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ALADDIN Musical

Aladdin Logo

Es war einmal, in einem fernen Land, in der Stadt Agrabah, ein Straßenjunge, der von Mundraub lebte. In der Stadt lebte auch eine junge Prinzessin, die sich erdrückt fühlte von den Palastmauern und dem höfischen Leben. Auf den Straßen treffen sich die beiden und verliebten sich. Doch Gefahr naht in Form eines bösen Großvisiers. Eine geheimnisvolle Wunderlampe und ein Dschinni, ein Flaschengeist, können der jungen Liebe noch helfen. Es ist eine Geschichte aus 1001 Nacht, die das Disney-Musical ALADDIN auf die Bühne bringt. Basierend auf dem gleichnamigen Disney-Zeichentrickfilm von 1992 und mit der Musik von Oscar-Preisträger Alan Menken, wurde das Musical 2011 in Seattle uraufgeführt und ist seit 2014 auch am New Yorker Broadway zu sehen. 2015 holte Stage Entertainment ALADDIN nach Hamburg, ab März 2019 zieht es das Orientmusical nach Stuttgart.

Bilder von ALADDIN

Stage Entertainment/ Disney

Story von ALADDIN

Der Held unserer Geschichte, ALADDIN, ist ein Straßenjunge. Mit kleinen Diebstählen halten er und seine Freunde sich über Wasser. Doch ALADDIN träumt von Größerem, er möchte dem Leben auf der Straße entkommen. Was er nicht ahnt: Der böse Großvisier Dschafar hat ihn als Werkzeug ausgemacht, um seinerseits den Thron des Sultans zu erobern. Denn um in eine geheimnisvolle Höhle zu gelangen, benötigt er einen Rohdiamanten – und das ist niemand anderes als ALADDIN. In der wundersamen Höhle findet der Junge eine Lampe. Kurz daran gerieben und ein Dschinni erscheint, mit dem Versprechen, ALADDIN drei Wünsche zu erfüllen.

Kann Aladdin Jasmins Herz erobern?

ALADDIN wäre aber nicht das zauberhafte Märchen, das es ist, wenn es nicht auch eine Liebesgeschichte geben würde. Die Tochter des Sultans, Jasmin, ist unglücklich hinter den Palastmauern und versucht zu fliehen. Sie begegnet ALADDIN und die beiden verlieben sich, die Standesunterschiede stehen ihnen aber natürlich im Wege. Mit dem Dschinni und drei Wünschen auf seiner Seite, versucht ALADDIN nicht nur, seine Träume wahr zu machen, sondern auch das Herz von Jasmin zu erobern und ihren Vater für sich zu gewinnen. Doch sollte er die Rechnung nicht ohne Dschafar machen…

Lassen Sie sich in eine farbenfrohe orientalische Welt entführen

ALADDIN ist eine märchenhafte Geschichte, die in eine farbenfrohe orientalische Welt entführt. Mit der Musik von Alan Menken, der auch schon die Songs für DIE SCHÖNE UND DAS BIEST und SISTER ACT schrieb, gewinnt das Musical die passende Untermalung. Die Texte stammen von Howard Ashman, Tim Rice und Chad Beguelin, der auch das Buch zum Musical schrieb.

ALADDIN Tickets

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ALADDIN SKU UPC Model
Wunderschönes Musical
04.05.2018 von Janine

Das Musical ist einfach Wunderschön, ich hatte früher Aladdin als Disney Film gesehen und war mir unsicher ob das Musical so gut sein kann wie der Film. Ich muss sagen ich fand das Musical aber sogar noch besser als den Film. Ich werde es mir bestimmt noch einmal anschauen.


27.08.2017 von Martina Bergling

Ein frisch fröhliches Musical. Mit Charme und Witz. Sehr aufwendige Kostüme.Das Bühnenbild ist einfach aber mit vielen Effekten,es hat Spaß gemacht. Danke


4.5 5.0 2 2 Das Musical ist einfach Wunderschön, ich hatte früher Aladdin als Disney Film gesehen und war mir unsicher ob das Musical so gut sein kann wie der Film. Ich muss sagen ich fand d ALADDIN

ALADDIN: Vom Disney-Film zum Musical

Mit ALADDIN setzt Disney die Tradition fort, erfolgreiche Animationsfilme auf die Musical-Bühne zu bringen. Wie viele Disney-Filme ist auch „Aladdin“ von einer klassischen Vorlage inspiriert: „Aladin und die Wunderlampe“, ein Märchen aus 1001 Nacht, diente aus Vorlage. Im Jahr 1992 kam der 31. abendfüllende Animationsfilm der Walt Disney-Studios in die Kinos. Für die englischsprachige Synchronisation konnte Disney einige Hollywood-Stars gewinnen. Robin Williams lieh zum Beispiel Dschinni seine Stimme. Für die deutsche Fassung übernahm Peer Augustinski diesen Part.

Das Budget von 28 Millionen US-Dollar spielte „Aladdin“ schnell wieder ein. International erzielte der Film ein Einspielergebnis von etwa 480 Millionen Dollar, allein in den USA spielte der Zeichentrickfilm 217 Millionen Dollar ein. Im November 2010 ließ Alan Menken schließlich verlauten, dass der erfolgreiche Animationsfilm zum Musical ALADDIN werden soll.

ALADDIN am Broadway

Für das ALADDIN Musical fand ein erfolgreiches Team zusammen: Oscar-Preisträger Alan Menken hatte bereits die Musik zum Film beigesteuert und übernahm seine Kompositionen fürs Musical. Der 1991 verstorbene Howard Ashman schrieb die Songtexte zum Animationsfilm, Tim Rice und Chad Beguelin steuerten weitere Lyrics bei. Beguelin schrieb auch das Buch zum Musical. Das Szenendesign stammt von Bob Crowley, die Kostüme hat Gregg Barnes entworfen.

ALADDIN – Das Musical feierte am 7. Juli 2011 in Washington Premiere. Bis zum 31. Juli war es im 5th Avenue Theatre zu sehen. Als Jafar stand Jonathan Freeman auf der Bühne, der diesen Part bereits im Film gesprochen hatte. Adam Jacobs spielte die Titelrolle, Cortney Reed übernahm den Part der Jasmin. James Monroe Inglehart spiele den Dschinni, Clifton Davies den Sultan. Casey Nicholaw führte Regie und entwickelte auch die Choreografien.

Bevor ALADDIN schließlich an den Broadway kam, spielte das Musical noch im Tuacan Amphitheatre in Ivins, Utah, und am The Muny in St. Louis. Außerdem war es in Manila am Meralco Theatre zu sehen. Im Jahr 2013 wurde eine spanischsprachige Version in Bogota, Kolumbien, gespielt. Von November 2013 bis Januar 2014 fand ein Pre-Broadway Tryout am Ed Mirvish Theatre in Toronto, Ontario in Kanada statt.

Am 20. März 2014 war es dann endlich so weit und Disney’s ALADDIN feierte seine offizielle Broadway-Premiere. Zuvor war das Musical schon für einige Previews am New Amsterdam Theatre zu sehen. ALADDIN löste MARY POPPINS ab, eine weitere Adaption eines Disney-Films.

ALADDIN Musical: Unterschiede zum Film

Farbenprächtig, märchenhaft und verzaubernd sind sowohl der Disney-Film als auch die Musical-Adaption. Doch zwischen dem Animationsfilm und dem ALADDIN Musical gibt es auch einige Unterschiede. So fehlen zum Beispiel die tierischen Sidekicks Rajah der Tiger und Abu der Affe. Prinzessin Jasmin bekommt stattdessen drei Zofen zur Seite gestellt. Aladdin hat im Musical drei gute Freunde, Babkak, Omar und Kassim. Jago, Dschafars rechte Hand, ist im Musical kein Papagei, sondern erscheint als Mensch auf der Bühne. Auch die Wünsche, die Aladdin und Dschafar äußern, wurden teilweise geändert. Im Film verbannt Dschafar Aladdin zudem in eine Eiswüste. Diese Szene fehlt im Musical.

ALADDIN Hamburg: Das märchenhafte Musical in Deutschland

© NICO STANK photography

Seit dem 6. Dezember 2015 kommt auch das deutsche Musical-Publikum in den märchenhaften Genuss von ALADDIN. Das Disney-Musical feierte im Stage Theater Neue Flora in Hamburg seine Europapremiere. Bereits die Premiere wurde von den geladenen Gästen umjubelt und kam auch bei der Presse gut an. Hier geht es zum Beispiel zu unserer Kritik.

Dem jungen Musical-Darsteller Richard-Salvador Wolff kam die Ehre zu, den ersten ALADDIN auf einer europäischen Bühne spielen zu dürfen. Ihm zur Seite stand Myrthes Monteiro als Jasmin. Enrico De Pieri gehörte als Dschinni mit zur Original-Cast, Ethan Freeman übernahm die Premierenbesetzung des Dschafar. Claus Dam gehört als Sultan zur deutschen Original-Besetzung, Erik Minsk spielt in Hamburg den Jago. Stefan Tolnai, Pedro Reichert und Philipp Tobias Hägeli geben Aladdins Freunde Babkak, Omar und Kassar. Als alternierender Aladdin stieß Philipp Büttner zur Cast, der später die Hauptrolle in Erstbesetzung übernahm.

Wie auch die Broadway-Produktion eroberte ALADDIN in Hamburg schnell die Herzen der Zuschauer. Das Ensemble, das aufwendige Bühnenbild und die farbenprächtigen Kostüme entführen den Zuschauer in ein Land aus 1001 Nacht. Kevin Schroeder und Heiko Wohlgemuth übersetzten die Songtexte ins Deutsche, Ruth Deny übertrug das Buch in die deutsche Sprache.

Der große Erfolg führte immer wieder zur Verlängerung der Spielzeit. Mindestens bis 2018 bleibt das ALADDIN Musical in Hamburg.

ALADDIN international

Doch nicht nur den Broadway und die deutsche Hansestadt hat ALADDIN in seinen Bann gezogen. Der Zauber aus 1001 Nacht wirkte auch in Japan. Das Dentsu Shiki Theatre Umi in Tokio brachte 2015 eine japanische Produktion von ALADDIN auf die Bühne.

Im Jahr 2016 hielt ALADDIN auch am Londoner West End Einzug. Das Disney-Musical ersetzte MISS SAIGON am Prince Edward Theatre. Dean-John Wilson spielt seit dem 9. Juni 2016 den Aladdin, Jade Ewen die Prinzessin Jasmin. Trevor Dion Nicholas gab sein West End-Debüt als Dschinni.

Am 11. August 2016 feierte ALADDIN auch in Sydney, Australien, Premiere. Die Vorstellungen liefen bis zum 19. Januar 2017. Anschließend gastierte das Musical in Melbourne. Brisbane und Perth sollen als Spielorte folgen. Der Australier Ainsley Melham übernahm die Titelrolle, die amerikanische Schauspielerin Arielle Jacobs stand als Jasmin auf der Bühne. Michael James Scott, ebenfalls US-amerikanischer Schauspieler, gab den Dschinni.

Im Frühjahr 2017 startete zudem eine ALADDIN Tour durch die USA. Bislang sind Termine bis Ende September 2018 geplant.

ALADDIN Musik

Bereits für den „Aladdin“ Animationsfilm arbeiteten die Walt Disney-Studios mit wahren Größen zusammen. Alan Menken ist ein Disney-Veteran, für seine Arbeiten an Filmen wie „Arielle, die Meerjungfrau“, „Die Schöne und das Biest“, „Pocahontas“ und eben „Aladdin“ wurde er mit insgesamt acht Oscars ausgezeichnet. Howard Ashman schrieb die Songtexte für „Aladdin“, verstarb aber im März 1991, noch bevor der Film in die Kinos kam.

Im ALADDIN Musical sind drei Songs zu hören, die Ashman bereits für den Film schrieb, die dort aber keine Verwendung fanden:

  • „Proud of Your Boy“ (in der deutschen Fassung „Stolz auf deinen Sohn“),
  • „Babkak, Omar, Aladdin, Kassim“ ,
  • das „Finale Ultimo (Arabian Nights Reprise)“.

Menken und Beguelin schrieben zudem vier neue Lieder für die Bühnenadaption:

  • „A Million Miles Away“ („Millionen Meilen fern“), gesungen von Aladdin und Jasmin,
  • „Diamond in the Rough“ („Der ungeschliffene Diamand“), gesungen von Dschafar, Jago und Aladdin,
  • „Somebody’s Got Your Back“ („Wie gut wir uns versteh’n“), gesungen von Dschinni, Aladdin, Babkak, Omar und Kassar,
  • „Prince Ali (Sultan Reprise)“, gesungen vom Sultan und dem Ensemble.

ALADDIN Kostüme und Bühnenbild

Aladdin-Darsteller Richard-Salvador Wolff

© Stage Entertainment / Morris Mac Matzen

Eine Höhle voller Gold, lebhafte Märkte und natürlich ein fliegender Teppich: ALADDIN – Das Musical lebt vor allem durch sein atemberaubendes Bühnenbild und die farbenprächtigen Kostüme. Bob Crowley entwarf das Set Design, dass die Zuschauer in eine arabische Stadt entführen soll. Im Stage Theater Neue Flora bringt dieses Bühnenbild ganze 150 Tonnen auf die Waage und ist technisch überaus anspruchsvoll. Insgesamt 84 Spezialeffekte sorgen beim Publikum für Staunen und Begeisterung. Nicht alle wollen sich den Zauber der Aufführung nehmen lassen: Als ein Musical-Magazin den Trick hinter dem fliegenden Teppich verriet, war die Empörung bei einigen Musical-Fans groß. Wer sich dennoch für die Technik hinter der Magie interessiert und die Entzauberung nicht fürchtet, kann eine ALADDIN Backstage-Führung durchs Stage Theater Neue Flora buchen.

Die aufwendigen ALADDIN Kostüme hat Gregg Barnes entworfen. Orientalisch, glitzernd und farbenfroh kommen die Roben daher. Einigen Darstellern verlangt ihr Auftritt in ALADDIN zudem Opfer ab: Enrico De Pieri ließ sich für seine Rolle als Dschinni extra eine Glatze schneiden.

ALADDIN Awards und Auszeichnungen

Disney ALADDIN

© Stage Entertainment/Morris Mac Matzen

ALADDIN – Das Musical gefällt den Zuschauern und den Kritikern gleichermaßen. Die Musical1-Leser wählten ALADDIN in Hamburg bei den Musicalwahlen 2015 zur beliebtesten Musicalneuheit. Das Stage Theater Neue Flora konnte sich zudem über den Preis für das beliebteste Musicaltheater freuen. PREISE 2016

Die Hamburger Inszenierung des Musicals gewann zudem einen Preis bei den Live Entertainment Awards (LEA) 2016 in der Kategorie „Show des Jahres“.

ALADDIN am Broadway war 2014 für fünf Tony Awards nominiert, unter anderem als Bestes Musical. Am Ende des Abends erhielt James Monroe Iglehart den Preis als bester männlicher Nebendarsteller in einem Musical. Iglehart nahm auch den Drama Desk Award als bester Nebendarsteller mit nach Hause. Das Broadway-Publikum ernannte Cortney Reed für ihre Leistung als Jasmin in ALADDIN 2014 zur „Favorite Breakthrough Performance (Female)“.

Bei den WhatsOnStage Awards 2017 in London war die West End_Produktion von ALADDIN sieben Mal nominiert. Eine Auszeichnung ging an Trevor Dion Nicholas für den besten Darsteller in einer Nebenrolle, einen weiteren Award erhielt Gregg Barnes für das beste Kostümdesigns. Bei den Laurence Olivier Awards war ALADDIN für das beste Bühnenbild nominiert, ging allerdings leer aus. Bei den Mousetrap Awards nahm Bob Crowley für sein Set Design allerdings einen Preis entgegen.

In Australien konnte ALADDIN 2017 einen Glugs Theatrical Award als „Most Outstanding Main Stage Musical“ gewinnen. Ainsley Melham wurde für ihre Performance als Jasmin außerdem mit einem Preis für die „Most Outstanding Performance by a Newcomer“ geehrt. Michael James Scott erhielt für seine Rolle als Dschinni einen Helpman Award als bester Nebendarsteller in einem Musical, Gregg Barnes gewann den Preis für seine Kostüme.

ALADDIN Fanartikel: Die Cast-Aufnahmen

Wer ALADDIN – Das Musical zu Hause immer wieder erleben möchte, hat die Wahl zwischen der Broadway-Cast-Aufnahme und der deutschen Originalaufnahme aus dem Stage Theater Neue Flora in Hamburg. Die ALADDIN Aufnahme mit der Original Broadway Cast wurde 2015 für einen Grammy in der Kategorie Bestes Musicalalbum nominiert.

Die deutsche Originalaufnahme mit der Hamburger ALADDIN-Besetzung erschien am 1. April 2016. Nur wenige Tage nach dem Erscheinen konnte auch die deutsche ALADDIN-CD ihren ersten Erfolg verbuchen und kletterte auf Platz 10 der Media Control Trend Charts.

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