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Interview mit Milica Jovanović

Milica Jovanovic ist in diesem Sommer zum dritten Mal in Tecklenburg zu Gast. Zuvor spielte sie schon die Nehebka in AIDA und die Guinevere in ARTUS - EXCALIBUR. Mit Musical1 spricht die Musicaldarstellerin über ihr diesjähriges Engagement in dem Musical REBECCA, ihre zukünftigen Wunschrollen und den Musicalworkshop, den sie im Juli in Kooperation mit der SHANTI Agentur gegeben hat.

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Milica Jovanovic
Milica Jovanovic © Stefanie Müller

Über Milica Jovanović

Milica Jovanović ist in der Musicalwelt schon lange kein unbekanntes Gesicht mehr. Sie hat sich mithilfe ihres überzeugenden Schauspiels und ihrer umwerfenden Stimme einen Namen gemacht und ist nicht mehr aus der Branche wegzudenken. Ihre Ausbildung absolvierte die junge Musicaldarstellerin an der Theaterakademie August Everding in München. Schon während der Ausbildung sang sie am Staatstheater am Gärtnerplatz, wo sie nach dem Abschluss Solistin im Ensemble wurde. Fünf Jahre später zog es sie weiter und seitdem spielte sie zum Beispiel schon die Eliza in MY FAIR LADY, Hodel in ANATEVKA, Magnolia in SHOW BOAT oder die Evita im gleichnamigen Musical. Milica durfte auch schon Teil einiger Erstaufführungen sein. In den beiden deutschsprachigen Erstaufführungen von LOVE NEVER DIES und MARY POPPINS spielte sie die Christine Daaé und Winifred Banks. In der Uraufführung von SCHIKANEDER erhielt sie die Rolle der Eleonore Schikaneder.

In diesem Sommer feierte Milica ihr drittes Engagement bei den Freilichtspielen in Tecklenburg. Schon 2009 spielte sie auf der Freilichtbühne mit. Damals war sie ein Teil von Elton Johns AIDA. Im vergangenen Jahr konnte sie als Guinevere in ARTUS – EXCALIBUR bewundert werden. Und in diesem Sommer kehrte sie als schüchterne ICH in dem Musical-Drama REBECCA zurück. Musical1 hat Milica Jovanovic in Tecklenburg besucht und ihr einige Fragen gestellt. Was ihr an Tecklenburg besonders gut gefällt und welche Rollen sie gerne noch einmal spielen möchte, so wie viele weitere interessante Dinge erfahren Sie in diesem Interview.

© Andre Havergo

“Ich liebe diese Rolle und ich spiele sie sehr gerne”

Das ist ja nicht dein erstes Mal in Tecklenburg. Hast du dich gefreut wieder hier zu sein und was ist für dich das Besondere an Tecklenburg?

Ich habe mich sehr gefreut. Es ist schon mein dritter Sommer hier und es fühlt sich einfach wie ein nach Hause kommen an. Ich kenne hier fast alle und die Festspiele werden sehr familiär geführt. Dadurch, dass wir in unserem Beruf immer so viel Hin und Her reisen, ist es schön, wenn man so etwas Beständiges hat und Menschen um sich, die man kennt. Etwas, wo man einfach anknüpfen kann. Auch im Ensemble und bei den Soli sind Leute, die hier öfters spielen. Und die Bühne ist natürlich wunderschön. Es ist schon toll, dass man hier die ganzen Natureffekte, wie zum Beispiel den Wind hat. Bei einer Probe für das Lied Rebecca hatten wir alle Gänsehaut, weil auf einmal alle Bäume gewackelt haben. Das ist schon etwas Besonderes. Wir haben hier außerdem ein großes Orchester, welches auch nicht so häufig ist. Das Niveau ist hier einfach sehr hoch. Die Kunst und das Genre Musical werden sehr wertgeschätzt und das merkt man.

Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet? Hast du das Buch gelesen oder den Film gesehen?

Ja, beides. Den Film habe ich aber erst später gesehen. Also, ich habe ihn schon vor vielen Jahren gesehen, aber bewusst für diese Produktion erst nach zwei/drei Wochen Probenzeit, weil ich mich nicht zu sehr beeinflussen lassen wollte. Dann war es aber super, den Film zu schauen, da die Schauspieler alle so fein und intim spielen und das fand ich klasse. Und ich habe mich mit der Musik befasst. Bei dem Komponisten Levay steht ja wirklich alles drin, was er sich wünscht. Wie zum Beispiel die Tempi sind oder wo man lauter oder leiser singen soll. Das alles kann man aus seiner Musik sehr gut nachvollziehen. Und mit dem Regisseur habe ich viel über die Rolle gesprochen.

Im Buch sagt Maxim, dass die ICH einen schönen und außergewöhnlichen Namen hat. Welchen Namen würdest du ihr geben?

Ich habe ihr eigentlich nie einen Namen gegeben. Da sie ICH heißt, wollte mein Intendant Radulf Beuleke, dass wir meine Haare nehmen, damit sie mehr so ist wie ich. An sich ist die Rolle anders als ich, deswegen sehe ich da für mich nicht, dass ich mich selber spiele, wenn ich die ICH bin. Und wenn ich eine Rolle mit Namen habe, sag ich meinen Namen ja auch nicht so häufig. Deswegen hat das für mich nicht so eine große Bedeutung. Ich finde es eher lustig, wie der Komponist und der Autor es umgehen, den Namen zu nennen. Mit „Liebes“ oder „Ach, da bist du ja“. Wie man das umgeht, das finde ich sehr amüsant.

Wie sehr ähnelt dir deine Rolle?

Also, was wir sehr ähnlich haben, ist die Tollpatschigkeit. Mir fallen auch ständig Dinge um und ich laufe gegen Türrahmen. Diese Eigenschaft haben wir gemein. Ich liebe diese Rolle und ich spiele sie sehr gerne, aber ich identifiziere mich nicht so sehr mit ihr. Ich liebe die Entwicklung, die sie hat, aber als realer Mensch durchlebe ich ja keine Entwicklungen an nur einem Tag. Ich kann mir vorstellen, dass ich ihr in Phasen meines Lebens ähnlich war, aber es gibt Rollen, mit denen ich mich mehr identifiziert habe.

© Andre HavergoAuf den Pressefotos trägst du eine Perücke als ICH, auf der Bühne trägst du sie aber nicht. Wie kam es zu dieser Änderung?

Es ist so, dass in Tecklenburg die Probenzeit sehr knapp bemessen ist und die erste Kostümprobe auch immer die erste Fotoprobe ist. Sonst ist nicht genug Zeit, damit die Fotos für das Programmheft fertig gemacht werden. Deswegen werden die Fotos aus der ersten Fotoprobe genommen. Das war letztes Jahr auch so, da war meine Frisur anfangs auch noch etwas anders als hinterher. Das war aber eine Kleinigkeit, die man nur gesehen hat, wenn man die Perücken richtig gut kennt. Ich habe eine Probe mit der Perücke gehabt und es gab dann tatsächlich Diskussionen, ob ich die Perücke behalten soll. Ich hab dann immer gesagt, „Bitte entscheidet Ihr das, ich sehe nicht, wie ich aussehe. Mir ist das ziemlich egal.“ Mir ist es, ehrlich gesagt, immer egal, wie ich aussehe. Mir ist es wichtig, dass es von außen so aussieht, wie die Rolle aussehen soll. Mir ist es egal, ob ich jetzt hübscher oder hässlicher bin. Ich finde, es ist wichtig, dass man der Figur dient und sie meinten, dass es ab der 20. Reihe wie ein Helm aussieht. Deswegen haben wir sie dann weggelassen.

Hast du das Stück schon in Wien oder Stuttgart gesehen?

Nein, habe ich nicht.

Was findest du an der Tecklenburger Produktion besonders gelungen? (Achtung Spoiler in dieser Antwort)

Ich kenne eine Youtube-Aufnahme von Stuttgart, die habe ich zum Teil gesehen. Ich bin ein großer Fan von Andreas Gergens Arbeit. Und ich finde, er hat in diesem Stück sehr intelligente Kniffe eingesetzt. Das mit den Schatten ist zum Beispiel klasse. Ich finde es auch sehr interessant, dass er den Tod von Rebecca noch mal anders zeigt. Es ist ja so, in dem Film war es ja auch ein Unfall, weil sie damals nicht wollten, dass ein Held ein Mörder ist. Und, ich kriege das als ICH ja nicht mit, aber ich finde es für die Geschichte auch sehr interessant, dass Maxim der ICH eine andere Geschichte erzählt, als es tatsächlich passiert ist. Oder vielleicht redet er es sich mittlerweile auch so ein, dass er selber denkt, dass es so passiert ist und das finde ich für die Rolle des Maxims sehr interessant. Ich habe die Arbeit in Stuttgart und Wien nicht gesehen und kann jetzt nichts dazu sagen, wie es in der Arbeit schauspielerisch anders geworden ist. Aber ich finde, dass es Andreas sehr wichtig ist, dass die Beziehungen sehr klar sind und was man genau sagt und warum.

Milica Jovanovic

© Stefanie Müller

In Stuttgart lief das Musical damals nicht sehr gut. In Tecklenburg ist das Stück sehr beliebt. Kannst du dir vorstellen, woran das liegen könnte?

Naja, es ist natürlich schwieriger ein Haus jeden Abend zu füllen, welches 8-mal die Woche spielt, als eine Vorstellung, die jetzt höchstwahrscheinlich 21-mal läuft. Ich denke einfach, dass die Werbemaschinerie hier in Tecklenburg sehr gut funktioniert hat, also dass sie erst das Stück und dann die Namen bekannt gegeben haben. Das hat einfach mehr Lust auf das Stück geweckt, weil man natürlich auch Jan und Pia geholt hat, die das Stück schon einmal sehr erfolgreich gespielt haben. Ich glaube, das hat einfach die Fans von Rebecca geholt, auch weil das Stück schon so lange nicht mehr lief. Und auch das Musical zum ersten Mal in einer Inszenierung zu sehen, die nicht von Francesca Zambello ist, also in einer neuen, freien Inszenierung. Jetzt regnet es zwar, aber an sich ist Tecklenburg einfach sehr attraktiv. Man kann einen schönen Tag verleben und ich glaube, dass sich die Leute dann denken, „Wir wollen eh zu den Festspielen“ und dann gucken sie, was läuft. Rebecca ist spannend und verspricht einen dramatischen Abend. Da freut man sich, da kann man ein bisschen weinen und lachen. Vorher kann man hier bei Gräfin Anna sitzen oder im Bio Imbiss eine Bio Currywurst essen. Es ist ein Event, hab ich das Gefühl. Ich weiß nicht, was gleichzeitig in Stuttgart lief, ob da die Konkurrenz zu hoch war. Ich kann nicht genau sagen, warum.

Es gibt einige Bücher, die sich mit einer Fortsetzung der Geschichte befassen. In einer ist die Zukunft von ICH und Maxim nicht sehr positiv. Was denkst du über Fortsetzungen, vor allem von anderen Autoren?

Ich finde Fortsetzungen gut, wenn sie gut gemacht sind. Ich bin ja der größte Fan von dem Musical LOVE NEVER DIES. Das ist ja auch eine Fortsetzung, daher bin ich eh nicht objektiv. Ich mag auch Trilogien und Bücher, wo man weiß, dass es mehrere werden und auch Serien. Deswegen mag ich es schon, da man an einer Geschichte lange Freude hat. Wenn die gut gemacht sind, finde ich es gut.

Wie denkst du, geht das Leben der beiden weiter?

Wir haben einen Ausklang, bei dem wir uns gedacht haben, dass der ungefähr 10-15 Jahre später passiert und da scheint es ja bis dahin gut gegangen zu sein. Also ich stelle mir vor, dass sie keine Kinder haben und auch sehr zurückgezogen leben, aber sie genießen ihre Zweisamkeit. Das hab ich mir so gedacht. Ich mag auch das Bild, wenn Jan und ich links oben abgehen, wo ich am Anfang herkomme und ihn quasi suche. Das war immer unser Bild, dass wir am Anfang gesagt haben, dass die ICH von Manderley träumt und auf die Veranda rennt und Maxim sucht und dann singt sie „Ich hab geträumt von Manderley“. Und am Ende sagt sie: “Ach, wo warst du denn so lange? Ich will dir doch von dem erzählen, was ich geträumt habe.” Also das ist für mich die Brücke, die ich spiele, die wahrscheinlich keinem auffällt, außer mir und den Kollegen, die es wissen. Ich denke tatsächlich, dass es ihnen gut geht.

Milica Jovanovic

© Stefanie Müller

“Ich hoffe auf wunderschöne Frauenrollen”

 Würdest du gerne eine Rolle, die du schon einmal gespielt hast noch mal spielen oder blickst du eher in die Zukunft und siehst Neuem entgegen?

Ja, also die Eleonore Schikaneder würde ich immer wieder spielen wollen, weil sie mir sehr nah ist vom Gefühl. Und die Christine in LOVE NEVER DIES würde ich auch sofort wieder spielen. Ich möchte noch unbedingt die Maria in WEST SIDE STORY spielen und die Clara in THE LIGHT IN THE PIAZZA. Das ist ein sehr unbekanntes Stück, welches noch nie im deutschsprachigen Raum lief. Christine in PHANTOM würde ich auch gerne spielen. Aber sonst freue ich mich einfach und hoffe auf wunderschöne Frauenrollen, die etwas Interessantes zu erzählen haben.

Würdest du gerne mal einen bösen Charakter spielen?

Ja, das habe ich schon einmal. Das waren leider nur 5 Vorstellungen von dem Musical HEIMATLOS. Da habe ich die böse Frau gespielt, die ein Kind entführt. Es war eine böse und komödiantische Rolle, aber doch sehr böse durch die Entführung. Das hat mir sehr viel Freude gemacht. Ich hoffe, dass das noch alles kommen wird.

Nach welchen Kriterien entscheidest du, ob du eine Rolle oder in einem Stück spielen möchtest?

Wenn ich von einem Stück erfahre, entscheide ich immer mit meinem Bauchgefühl. Will ich es spielen, will ich es nicht spielen? Es hängt für mich immer davon ab, wer das inszeniert und wer der musikalische Leiter ist. Ist es ein Theater, in dem ich schon gearbeitet habe? Ist die Rolle interessant, in dem Sinne, ob ich etwas Interessantes zu singen habe und auch eine interessante Rolle zu spielen habe, wo es um eine Entwicklung geht?

“Ich finde es schön, dass so viele Leute Freude an Musik haben”

Am 29. Juli hast du einen Workshop für Musicalbegeisterte gegeben. Wie war das für dich?

Das war klasse. Es hat so viel Freude gemacht. Es waren, glaube ich, 23 Menschen aktiv und 3 bis 4 passive Teilnehmer. Das hat mir echt Freude gemacht. Wir überlegen auch tatsächlich, das im Januar/Februar wieder zu machen. Dadurch, dass es so viele waren, hatte ich nicht so viel Zeit für den Einzelnen am Stück. Aber ich denke, man kann trotzdem immer sehr viel lernen. Wir haben gesehen, dass wenn man eine Kleinigkeit sagt, sich schon total etwas beim Gesang oder im Spiel verändert. Ich hab dann versucht, soweit es ging, zu sagen, was funktioniert hat und dann versucht, das zu verallgemeinern, damit man das für sich selber auch benutzen kann. Es war ein sehr emotionaler Tag. Viele haben geweint, weil sie Angst hatten zu singen. Und das ist mir lustigerweise auch passiert. Am Tag darauf hatte ich ja mein Solo- Konzert an demselben Ort, auf derselben Bühne und da hab ich auch irgendwie ein paar Mal weinen müssen. Da hab ich echt gemerkt, dass das ein emotionaler Ort ist. Es ist schon sehr besonders, wenn man vor so einer kleinen Gruppe singt. Es ist viel intimer und persönlicher, als jetzt hier vor 2500 Leuten. Also da braucht man schon viel mehr Überwindung. An diesem Tag war ich ja nicht in einer Rolle, also weder bei dem Konzert noch bei dem Workshop. Da war ich sehr ich selbst und da brauchte ich schon mehr Mut.

Milica Jovanovic

© Stefanie Müller

Hast du das Gefühl, dass du den Teilnehmern viel mit auf den Weg geben konntest?

Das weiß ich nicht, das müsst ihr die Teilnehmer fragen. Also ich habe selber viel lernen können. Ich finde es schön, dass so viele Leute Freude an Musik und am Gesang haben. Das fand ich sehr rührend, wie diese Damen und ein Herr sich vor mir geöffnet haben. Das habe ich für mich als Geschenk gesehen. Das konnte ich für mich mitnehmen. Wie es tatsächlich für die jungen Menschen war, müsst ihr sie fragen. Aber ich hoffe, es hat ihnen gefallen, weil ich es tatsächlich öfter machen möchte.

War es dein erstes Mal als Lehrer und hast du vor öfter zu unterrichten?

Nein, ich habe schon unterrichtet. Ich habe erst mal Musik auf Lehramt studiert. Ich wäre also fast Musiklehrerin für Gymnasien geworden. Ich habe das zwei Jahre lang studiert und dann habe ich erst Musical studiert. In dem Rahmen musste ich auch unterrichten. Ich war in Klassen und hab dort unterrichtet, während ein Lehrer zugeschaut hat. Ich hatte damals auch schon eine Gesangsschülerin. Dann hab ich aber lange nicht unterrichtet. In München hatte ich dann mal zwischendurch Schüler, während ich studiert habe, die ich auf Aufnahmeprüfungen vorbereitet habe. Mit meiner Freundin Kerstin Ried habe ich in Hannover in den Herrenhäuser Gärten zusammen das Musical SOMMERNACHTSTRAUM gespielt. Dort hat sie Workshops für eine ganze Woche organisiert. Das war ziemlich cool. Wir haben auch noch vor einer Woche telefoniert und da hab ich ihr gesagt, dass wir das mal wieder machen müssten, denn es war so toll. Sie hat ganz wunderbare Dozenten gehabt, die alle aus dem Stück waren. Dann haben sich die Teilnehmer/innen auch das Musical angesehen. Wir haben den ganzen Tag am Tanz, Gesang, an Liedinterpretation und am Sprechen gearbeitet. Das war quasi wie im Musicalstudiengang, nur für eine Woche. Wir haben also gezeigt, was man da so macht. Das hat mir echt Freude bereitet.
Es ist nur schwierig, das mit unseren Terminplänen zu koordinieren, denn dazu benötigt man natürlich auch Zeit und Vorbereitung. Aber im Frühjahr gerne wieder bei Ratan und dann mal sehen.

Kategorie: Interviews

Tags:

Autor: S. Müller (15.09.2017)

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