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Sarah Bowden – Internationaler Musicalstar im Berliner Theater des Westens

Sarah Bowden ist in der Neuinszenierung DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME die Zigeunerin Esmeralda. Sarah war in der Vergangenheit auf den Bühnen der Welt zu sehen. Gerade ist sie zurück aus Hollywood, wo sie im letzten Sommer als Cassie in der „Hollywood Bowles“ Produktion A CHORUS LINE auf der Bühne das Publikum begeisterte. Sie ist aber auch aus der Berliner Theaterszene nicht mehr wegzudenken. Wir von Musical1 hatten die Gelegenheit, Sarah Bowden in einem persönlichen Gespräch ein paar Fragen zu stellen.

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Sarah Bowden ©Sarah Bowden

Umtriebige Künstlerin im Interview

Sarah Bowden war als Emily in SEIFENOPER oder als Sally in SALLY UND FRED unlängst im Berliner Wintergarten als Solistin engagiert. Sie war Cover Anita in der WEST SIDE STORY und Cover Daisy Darlington in BALL IM SAVOY an der Komischen Oper. Sie hatte Rollen in ORPHEUS, KISS ME KATE, A CHORUS LINE, CABARET, CHICAGO. Sie war Sally Bowles und Cassie. Sarah Bowden war Blutsauger im TANZ DER VAMPIRE, sie tourte mit MIAMI NIGHTS durch Europa. Sie steht auf der Bühne, sie agiert als Dance Captain. Man kann gar nicht alles auflisten. Was diese Frau alles macht, gemacht hat und noch vorhat, ist unglaublich. Im Interview spricht sie unter anderem über ihre Rolle als Esmeralda im GLÖCKNER VON NOTRE DAME.

Hallo Sarah, es ist wunderbar, das du dir nach einem langen Probentag heute die Zeit für ein Gespräch nimmst. Du warst in den letzten Jahren weltweit unterwegs. Hast schon in unzähligen Produktionen auf den Brettern, die die Welt bedeuten, gestanden. Stellvertretend für alle, die das nicht so aktuell verfolgen konnten, möchten wir so einiges über Sarah Bowden erfahren.

Ja, das stimmt, ich war viel unterwegs und habe tolle Shows gespielt. Jetzt freue ich mich wahnsinnig auf Berlin. Ich nehme mir sehr gerne die Zeit für die Leser von Musical1. Was wollt Ihr wissen?

Wann war der Moment, als du dir sagtest: DAS WILL ICH? Musical ist mein Leben!

Ich tanze, seit ich 3 Jahre alt bin, oder eigentlich seit ich laufen konnte. Tanzen war für mich immer schon wie „Atmen“, ohne kann ich nicht leben. Als ich 14 Jahre alt war, bin ich mit meiner Mutter zu WEST SIDE STORY gegangen. Als ich dort die Tanzszenen sah, sagte ich zu ihr „das will ich auch machen, ich will da oben stehen und tanzen und singen.“ Ja, das war der Moment, wo ich für mich entschieden habe, die Bühne ist mein Leben. Mit 15 stand ich dann in CATS im Ensemble auf der Bühne. Wir spielten 8 Shows die Woche.

Und dann hast du eine Ausbildung gemacht?

Nein! Eine klassische Ausbildung in Tanz, Gesang oder Schauspiel habe ich nicht. Ich habe es einfach gemacht. Ich denke, man kann es nicht wirklich lernen. Man braucht den unumstößlichen Willen, es zu wollen. Natürlich auch Talent und ganz viel Mut, es einfach zu tun. Ich hatte das alles. Am meisten aber den Willen. „Das und nichts anderes will ich machen!“ und so ging es dann auch immer weiter.

Hast du schon mal in einem Stück eine Rolle gespielt, hättest aber viel lieber einen anderen Part aus dem Stück übernommen? Ging aber nicht, weil zu klein, zu groß, zu jung …..?

Ja, am Anfang war das schon öfter mal so. Deutsch ist ja nicht meine Muttersprache. Als ich nach Deutschland kam, konnte ich sehr wenig Deutsch, um nicht zu sagen gar kein Deutsch. Ich hatte immer Rollen im Ensemble. Hätte aber lieber vorne gestanden, eine der Hauptrollen gespielt. Das waren meine Ziele, aber die Sprachhürde ließ dies damals nicht zu. Aber auch da stand für mich fest, dort will ich hin, das will ich einmal machen. Ich fing an, die deutsche Sprache zu lernen, sie zu perfektionieren. Der absolute Wille hat mich auch da vorangetrieben.

Was war der erste große Moment auf der Bühne?

Oh, es gab einige große Momente für mich. Aber der allererste? Das war wohl doch damals, als ich mit 15 Jahren hinter der Bühne stand und meinen ersten Auftritt in CATS hatte. Ich mittendrin in einem Musical Team. Draußen ein voller Zuschauerraum, die Musik setzte ein und es gab kein Zurück. Ich musste da mit raus und ich wollte da mit raus. Auf die Bühne, tanzen und dabei sein. Ich erinnere mich, es war so unglaublich. Ich war dabei. Das war ein „WOW“-Effekt, der wohl so nie wieder für mich da war. Ja es gab noch viele „WOW“-Momente, z. B. meine erste große Solo-Tanz-Nummer, aber die waren anders. Dieses erste Mal gab es nur einmal.

Hat man irgendwann das Gefühl, so! Jetzt habe ich es geschafft? Ich bin da wo ich immer hinwollte, oder ist da immer Luft nach oben?

Man hat es, glaube ich, nie geschafft. Es ist immer ein nächster Schritt, den ich als Ziel habe. Es kommt immer ein nächster und noch einer. Immer„ Step by Step“. Jede Herausforderung ist neu, stellt andere Anforderungen. In diesem Job ist nichts, wie etwas, was schon einmal da war. Ein neues Team, ein neuer Intendant bedeutet immer neue Umsetzung. Esmeralda im GLÖCKNER VON NOTRE DAME z. B. ist eine große neue Chance und Herausforderung. Die Rolle hat nicht so viele Tanzszenen. Es gibt sehr stille Momente in dieser Rolle, wo ich nicht durch Tanz oder Gesang präsent sein kann. Ich muss da einfach nur Esmeralda sein und mit Bühnenpräsenz dem Publikum ein Gefühl, eine Aussage der Szene nahebringen. Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich, die leidenschaftliche Tänzerin, die durch Bewegung ausdrückt, was die Szene vermitteln will, steht auf der Bühne ohne Text, Bewegung, Gesang. Das ist spannend und sehr beeindruckend, was man damit rüber bringen kann.

Mit wem möchtest du unbedingt einmal gemeinsam auf der Bühne stehen?

Ich hatte bereits das Glück, mit der großen Theaterikone Helmut Baumann und der großartigen Dagmar Menzel in der Komischen Oper in Berlin auf der Bühne zu stehen. Ein großer Traum von mir. Jeder Kollege, mit dem ich gemeinsam auf der Bühne stehen kann, ist eine einzigartige Erfahrung für mich. Aber ja, ich habe aber ein ganz großes Idol. Aber mit Liza Minnelli die Bühne gemeinsam zu betreten und gemeinsam zu performen, wird wohl auch ein Traum bleiben.

Eine eher übliche und typische Frage: Was war bisher deine liebste Rolle? Hast du eine Traumrolle, die es unbedingt noch werden muss?

Ich habe viele meiner Traumrollen bereits spielen dürfen. Sally Bowles in CABARET und Cassie in A CHORUS LINE. Das waren unglaubliche Erfahrungen und Momente. Diese Rollenadaptionen sind mein Traum. Ich bin nicht die Darstellerin der Prinzessin.

Ich bin Sally, Cassie! Gerne wäre ich mal Velma, Roxie oder jede Frau in einem Musical von Bob Fosse. Rollen mit Hintergrund und Charakter. Frauen, die sich auch irgendwo in Sarah Bowden wiederfinden.

Der Glöckner spielt ja, die Musicalwahlen haben es gerade wieder bestätigt, im schönsten Theater Deutschlands, im Theater des Westens. Für dich ein Heimspiel sozusagen. Genießt du es, am Abend nach Hause zu kommen?

Oh ja, das stimmt. Das Theater des Westens ist wirklich ein wunderschönes Theater. In jeder Hinsicht. Im Vorderhaus das Ambiente und die Ausstrahlung eines wunderschönen Theaters und im Backstage angenehme Arbeitsmöglichkeiten für die Darsteller und Teams. Ich liebe es, wieder hier spielen zu dürfen. Das letzte Mal stand ich hier 2011–2013 in TANZ DER VAMPIRE im Ensemble auf diese Bühne.
Ich freue mich sehr, wieder hier sein zu können und in diesem wunderschönen Stück mitzuwirken.
Ich habe ja schon fast überall auf der Welt gelebt – Tokio, Australien, Südkorea, Kanada, Europa, Amerika- irgendwie bin ich immer überall ein wenig „zu Hause“.

Es ist natürlich toll, nach der Show nach Hause zu können und enge Freunde im Umfeld zu haben. Ich bin ja für dieses Engagement extra von Chicago wieder nach Berlin zurückgezogen und wohne in einer für mich „geschichtsträchtigen“ Ecke von Berlin. In der Nähe vom Nollendorf Platz – genau wie Sally Bowles. *lacht*

Mit dem derzeitigen Ensemble seid Ihr ja schon mitten in den Proben. Hast du schon mal mit jemanden davon auf der Bühne gestanden? Laufen die Proben wie erwartet?

Jens Janke, Kevin Köhler, Barbara Raunegger – mit ihnen habe ich bis 2013 ja genau hier in TANZ DER VAMPIRE gespielt. Es ist so toll, sich hier wieder für ein neues gemeinsames Projekt zusammen zu finden. Die Proben laufen auf vollen Touren. Die gesamte Cast ist so hoch motiviert und neben den harten Proben haben wir auch ganz viel Spaß, es ist ein gut harmonierendes und abgestimmtes Team.

Das Thema des Stückes ist aber auch eine hervorragende Grundlage. Es ist so aktuell und in der Wirklichkeit so präsent wie nie. Es geht um Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Um die Hässlichkeit, die Liebe haben kann, um die Schönheit der wahren Liebe, die inneren Werte eines Menschen. Es macht bewusst, dass es nicht um Äußerlichkeiten geht im Leben. Wir müssen wieder lernen, in das Innere eines Menschen zu schauen und die Schönheit eines jeden dort zu finden. Wir müssen verstehen, dass äußerer Einfluss, Umgang und Notwendigkeiten einen Menschen zu dem machen, was er ist.

Das sind Herausforderungen an jeden einzelnen von uns, dieses Gefühl und diese Aussage an das Publikum zu vermitteln. Es macht einfach nur Spaß.

Hast du Stücke, an die du dich besonders gerne erinnerst und ebenso Rollen, die du nie annehmen würdest?

Ich sagte ja CHICAGO, CABARET, SWEET CHARITY. Aber eigentlich hat jede Rolle ihre Highlights für mich und ich habe sie alle gerne gespielt.

Eine Rolle, die ich nie annehmen würde? Nein. Ich stelle mich immer wieder neuen Herausforderungen. Man muss immer lernen, für Neues bereit sein und den Mut aufbringen, es zu probieren. Nur so kann man Step by Step wachsen und sich entwickeln.

Wie ist das bei neuen Rollen? Singst du da frei von der Leber weg oder nimmst du speziellen Gesangsunterricht dafür? Auch um bei der entsprechenden Audition besser abzuschneiden?

Ich bereite mich schon vor mit Coachings, intensivem Studium der Rolle. Gerade bei Auditions für Tanzszenen, müssen diese vorbereitet und abgestimmt sein. Auch hier heißt es immer wieder lernen, neu aufbereiten und das Ziel im Auge zu behalten.

Schminkst du dich selber für die Shows?

Ja, das ist so etwas wie ein Ritual für mich vor dem Auftritt. Mit jedem Schminkschritt gehe ich in die Rolle hinein und verinnerliche jedes Mal den Charakter der Rolle. Das entsprechende Make-up erweckt die Rolle zum Leben. Wenn ich es selber mache, ist das eine gute Vorbereitung, um vom Alltag im Stück anzukommen.

Du hast mit A CHORUS LINE ein Tanzsolo vor fast 20.000 Zuschauern hingelegt und trittst auch in kleinsten Locations auf. Das ist sicher ein irrer Unterschied. Was läuft da jeweils gefühlsmäßig in dir ab? Werden einem kleine Theater zu eng?

Oh ja. Mein Solo in A CHORUS LINE im Hollywood Bowles in Los Angeles war schon überwältigend. Es ist sehr schwer, vor so großem Publikum die Energie zu fokussieren, damit sie das Publikum erreicht, aber auch wieder zu einem zurückkommt. Es war eine unglaubliche Erfahrung.

Ein kleines Theater ist für mich, ich glaube für jeden Schauspieler und Tänzer, besser. Man spürt den Raum, die Energie geht in den Saal, erreicht das Publikum besser und die dadurch entfachten Emotionen spürt man als neue Energie auf der Bühne. Ich bin ein Mensch, der sehr für Emotionen und Energiefluss empfänglich ist. Es ist aber nicht nur schwieriger, in einer großen Halle zu performen. Eine fast leere kleine Bühne, wie z. B. bei WEST SIDE STORY in der Komischen Oper, stellt besondere Herausforderungen an einen Darsteller. Ich mag beides, liebe aber die Theaterbühne immer noch etwas mehr. Da kommt mehr für mich zurück.

Esmeralda ist ja eine rassige junge Zigeunerin, wie hast du dich auf diese Rolle vorbereitet oder hat Sarah schon viel von Esmeralda in sich?

Gerade jetzt in der Probenzeit, wo ich die Rolle der Esmeralda für mich erarbeite und sie immer besser kennen lerne, stelle ich fest, Sarah ist ganz viel Esmeralda. Mit jedem Probentag wird es mehr. Genau wie Esmeralda bin ich ein Mensch, der für andere eintritt, der bereit ist, für eine Sache zu kämpfen, der manchmal zweifelt, aber seinen Weg verfolgt. Die Ehrlichkeit von Esmeralda ist auch eine meiner Eigenschaften. Ich glaube, Sarah kann in Esmeralda viel von sich einbringen und das macht die Erarbeitung der Rolle noch interessanter.

Mit dem Erfolg und der Bühnenpräsenz steigt die Zahl der Fans. Was bedeuten Fans für dich?

Fans eines Stückes oder einer Rolle sind etwas ganz Wunderbares. Ich freue mich immer, mit ihnen in Kontakt zu treten. Man erfährt, dass man mit seiner Arbeit Menschen glücklich gemacht hat. Dass sich Menschen mit einem Thema beschäftigen, weil man es ihnen näher bringen konnte. Es gibt einem Einblick in die Sichtweisen anderer Menschen. Manchmal erfährt man, wie die eigene Arbeit vielleicht auch das Leben anderer Menschen beeinflusst oder positiv verändert. Als ich mit 15 Jahren mit CATS auf der Bühne stand, war da ein Mädchen, das so alt war wie ich. Ich lernte sie kennen und erfuhr, dass ihr Leben nicht wirklich in geordneten Bahnen verlief und viele Probleme ihre Sicht beeinflussten. Wir hatten immer wieder Kontakt und so erfuhr ich, dass auch sie ein Ziel gefunden hatte und ihr Leben sich zum Glücklichen wendete. Es ist schön, Glück weiter zu geben. So ein Feedback, ob positiv oder negativ (in sachlicher Form), gibt einem die Möglichkeit zu lernen. Ich freue mich auf alle Fans in Berlin und sie auch persönlich an der Stage Door kennen zu lernen.

Was hast du für Hobbys und hast du dafür überhaupt Zeit?

Ich habe neben meinem Beruf als Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin noch eine große Leidenschaft. Innenarchitektur! Ich finde schönes Wohnambiente unheimlich toll und so habe ich dieses Hobby zu meiner zweiten Leidenschaft gemacht. Wer mehr darüber erfahren möchte, schaut einfach mal auf meine Seite:

Aufgehübscht BERLIN

Der Glöckner ist ja nun nicht gerade eine Traumerscheinung für ein junges Mädchen, woran liegt Deiner Meinung nach seine Faszination, denn eigentlich ist er ja der Held des Stückes.

Wer sich das Stück anschaut, wird es verstehen. Wir sprachen schon darüber. Esmeralda hat die Gabe, das Innere eines Menschen zu sehen. Sie ist nicht fixiert auf Äußerlichkeiten. Sie sieht Quasimodos innere Werte, seine Menschlichkeit. Esmeralda fühlt sich aber auch zum Hauptmann Phoebus oder zum Dompropst Frollo hingezogen. Sie lernt die Hintergründe zu sehen. Ihre Eigenschaft zu kämpfen für eine Sache, von der man überzeugt ist, Emotionen zu deuten und zu verstehen, lassen Quasimodos äußere Erscheinung in den Hintergrund treten. Aber kommt selbst und schaut selber.

Kommt auf meiner Seite vorbei. Ich werde dort meine aktuellen Spieltermine auflisten.

Sarah – Spieltermine Esmeralda

Warst du schon einmal in Paris und konntest Notre Dame schon einmal besuchen?

Ja. Ich hatte auch das ganz besondere Glück, dass bei meinem ersten Besuch in Notre Dame ein Konzert abgehalten wurde. Beeindruckt von dem Bau, im Zusammenspiel mit der Musik, habe ich dann drei Tage in Notre Dame verbracht und habe dort das Buch von Victor Hugo DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME gelesen. Das war schon eine einzigartige Erfahrung. Dann bin ich auch auf den Glockenturm gestiegen und stand dort neben den legendären Wasserspeiern „Garegoyls“ und habe auf Paris geschaut. Ich habe dann auch das Victor Hugo Museum besucht. Spannend und interessant.

Leider hat nicht jeder die Gelegenheit nach Paris zu reisen!

Wer das auch erleben möchte, sollte unbedingt ins Theater des Westens kommen. DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME in der Neuinszenierung ist sehr nah am Buch von Victor Hugo angelegt und im super Einklang mit der Musik und den Texten von Alan Menken und Stephen Schwartz. Aber auch Disneys Elemente wurden wunderbar integriert. Eine wunderbare Mischung aus der teilweisen Düsterheit des Buches und der Leichtigkeit Disneys. Also vorbeikommen und sich von einem Meisterwerk des Schauspiels mit ganz viel Musik gefangen nehmen lassen.

Eine Frage zum Ende. Gibt es schon weitere Pläne über die Glöckner Zeit hinaus?

Ja, am 17. und 30. Dezember 2017 werde ich als Marylou an der Komischen Oper in  MÄRCHEN IM GRAND-HOTEL von Paul Abraham auf der Bühne stehen. Regisseur ist Barrie Kosky und der Musikalische Leiter Adam Benswi.

Liebe Sarah, vielen lieben Dank für die Zeit, die du dir für dieses tolle Gespräch genommen hast und das nach einem anstrengenden Probentag. Ich bin mir sicher, dass Deine Ausführungen noch mehr Neugierde auf DEN GLÖCKNER VON NOTRE DAME macht. Wir sind gespannt darauf, Esmeralda singen und tanzen zu sehen. Wir wünschen Dir noch eine tolle Probenzeit und sehen dich ab dem 9. April on Stage im Theater des Westens.

Tickets für DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME
Tickets für DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME

Kategorie: Interviews

Tags:

Autor: I. Marquardt (18.03.2017)

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