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Axel Köhler

Seit Beginn der Spielzeit 2010/2011 ist Axel Köhler Direktor der Oper Halle. Dem Ensemble dort gehörte der 1960 geborene Countertenor und Regisseur bereits seit 1984 an. An der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden studierte Köhler Violineinpädagogik und Gesang. Sein Debüt gab er 1987 als Eustazio in der Halleschen Inszenierung von „Rinaldo“ unter Regie von Peter Konwitschny. Köhler ist auch international auf den Opern-Bühnen erfolgreich. 1995 sang er zum Beispiel am Royal Opera House in London in „Arianna“ und übernahm 1998 die Titelpartie in „Farinelli“. Er stand in Salzburg auf der Bühne und spielte in Hans Werner Henzes „Phaedra“ in Berlin, Brüssel, Wien, Frankfurt, Köln und London.

Mehrfach ausgezeichneter Countertenor

Für seine Darbietungen erhielt Axel Köhler mehrere Auszeichnungen. 1994 ehrte ihn die Stadt Halle mit dem Preis der Händel-Festspiele. 1998 wurde Köhler zum Kammersänger ernannt. 1999 erhielt er außerdem den Kritikerpreis der Berliner Zeitung. Seit 2000 ist Köhler darüber hinaus als Regisseur erfolgreich. Er inszenierte in Halle, in Dresden, an der Oper Leipzig, am Schloss Rheinsberg und für die Freilichtbühne Augsburg sowie für viele andere deutsche Bühnen. Viel Applaus erhielt er für seine Inszenierung der Intermezzo-Reihe an der Semperoper Dresden in den Jahren 2012,2014 und 2015.

Engagements 2015 in Dresden

Im Jahr 2009 wurde Köhler künstlerischer Leiter der Oper Halle, seit 2011 ist er dort Intendant. Er steht aber auch weiterhin als Darsteller auf der Bühne. An der Staatsoperette Dresden ist er allein 2015 zum Beispiel in EVITA, DIE ZAUBERFLÖTE, ANATEVKA und LA CAGE AUX FOLLES zu sehen.

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