Musical Kleve

Musical Kleve – diese beiden Worte stehen für unvergessliche Bühnenerlebnisse in einer geschichtsträchtigen Stadt. Als Mittelpunkt des gleichnamigen Herzogtums und als Kurstadt kam Kleve lange Zeit überregionale Bedeutung zu. Vom Kurort hat sich die über 53.000 Einwohner zählende Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen mittlerweile zu einem modernen Freizeit-, Einkaufs- und Wissensstandort weiterentwickelt. Unternehmen Sie eine Musicalreise an den schönen Niederrhein und entdecken Sie dabei, welche Sehenswürdigkeiten Kleve auf und abseits der Bühne zu bieten hat!

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Musical Kleve – die Spielstätten

Ihnen steht der Sinn nach einer spektakulären Revue, welche die schönsten Melodien aus Musicals und Film vereint? Ihr Lieblings-Musical geht auf Tour und macht auch in Kleve Station? Oder möchten Sie Ihren Kindern eine Freude machen und sie eine märchenhafte Bühnenshow erleben lassen? Dann ist Ihr Ziel die Stadthalle Kleve. Das multifunktionale Veranstaltungszentrum bietet nicht nur das passende Ambiente für Tagungen und Kongresse, sondern auch Raum für Kultur-Events aller Art. Saalwände und Saalfußboden lassen sich verstellen und so stets an die Anforderungen der jeweiligen Veranstaltung anpassen. Seit ihrer Eröffnung am 2. September 1965 hat sich die Stadthalle Kleve so zum kulturellen Zentrum der Stadt entwickelt.

Bis 1975 diente die Stadthalle Kleve auch als ein Spielort des Theaters am Niederrhein. 1981 vereinigte sich diese Bühne mit dem Theater in Neuss zum Rheinischen Landestheater und verlegte damit auch ihre Spielstätte. Ab 1925 unterhielt die Stadt Kleve für lange Zeit ein Theater als Mitglied des Trägervereins für die Reisebühne in Neuss. Heute existiert noch das XOX-Theather, 1997 als freies Amateurtheater gegründet. Seinen Sitz hat es in der ehemaligen XOX-Biskuit-Fabrik im Stadtteil Kellen, wo die verwaisten Räume der Keksproduktion als Bühne und Zuschauerraum mit 99 Sitzplätzen dienen.

Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten in Kleve

Kleve ist auch als Schwanenstadt bekannt. Warum, erfahren Besucher auf der Schwanenburg. Vermutlich schon seit dem 11. Jahrhundert thront die Burg auf einem spornartigen Ausläufer des Niederrheinischen Höhenzuges über der Stadt. Vom Burgberg stammt auch der Name der Stadt Kleve: Aus dem mittelniederländischen Begriff clef für Kliff oder Klippe leitet sich die Bezeichnung Kleve ab. Eine Wetterfahne in Gestalt eines großen Schwanes diente wiederum als Namensgeber für Schwanenburg und ist für den Beinamen Kleves verantwortlich. Die Bezeichnung „Burg“ täuscht allerdings, handelt es sich bei der Schwanenburg doch seit Umbauten im 17. Jahrhundert um ein Schloss im Barockstil. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage schwer zerstört, anschließend aber wieder aufgebaut.

Direkt gegenüber der Schwanenburg liegt der Marstall aus dem Jahr 1467. Er gehört zu den wenigen mittelalterlichen Gebäuden in Kleve, welche die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs weitgehend unbeschadet überstanden haben. Zieht es Sie in die Höhe, können Sie den 106,2 Meter hohen Klever Berg besteigen und vom dort gelegenen denkmalgeschützten Aussichtsturm hinunter ins Tal blicken.

Wieder unten angekommen, bummeln Sie über den Marktplatz an der Linde, benannt nach einer historisch dokumentierten, eindrucksvollen Tanzlinde, die allerdings schon im Jahr 1708 erfroren ist. Das Stadtbild wird vom Niederrhein geprägt. Die Rheinbrücke bildet seit 1965 die Verbindung zur Nachbarstadt Emmerich und ist mit einer Länge von 1.228 Metern die längste Hängebrücke Deutschlands.

Tierpark und Naherholung

Empfehlenswert ist auch ein Besuch im Tiergarten Kleve. Der 1959 gegründete Zoo spezialisierte sich zunächst auf Haustierarten und einheimische Wildtiere. Heute durchläuft er eine Wandlung zu einem modernen Natur- und Artenschutzzentrum. Hier gibt es unter anderem bedrohte Nutztierrassen und seltene Exoten zu sehen.

An der Tiergartenstraße befindet sich der Forstgarten, gesäumt von zahlreichen Villen aus dem Klassizismus und der Gründerzeit. Bereits im 18. Jahrhundert wurde hier ein nach englischem Vorbild gestalteter Park mit verschiedenen Baum- und Pflanzenarten angelegt. Der Forstgarten beherbergt auch das ehemalige Kurhaus, das von Kleves Geschichte als Kurstadt zeugt, und das Amphitheater.

Musical Kleve – Ihre Anreise

Kleve ist gut über die Autobahn A3 erreichbar. Der Bahnhof Kleve bietet zudem regelmäßige Regionalzugverbindungen in die umliegenden Städte. Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Niederrhein in Weeze. Für internationale Gäste bietet sich zudem der Flughafen Düsseldorf als Anlaufpunkt an, von dem aus man Kleve innerhalb einer Stunde erreichen kann.

Ob Sie nun wegen eines Musicals oder aufgrund der kulturellen und historischen Highlights nach Kleve reisen – diese Stadt am Niederrhein wird Sie in ihren Bann ziehen und unvergessliche Momente bescheren.

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