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Franz-Jürgen Zigelski

Der 1941 geborene Schauspieler Franz-Jürgen Zigelski studierte sein Handwerk von 1961 bis 1963 an der Schule des Theaters Köln. In der Domstadt stand er auch zahlreiche Male auf der Bühne. In den 1960er und 1970er Jahren spielte er dabei vor allem am Theater der Keller, wo er unter anderem in „Von Mäusen und Menschen“, „Candida“ und „Die Mausefalle“ zu sehen war. Von 1982 bis 1983 spielte er in Dürrenmatts „Die Physiker“ den Newton.

Zahlreiche Engagements an deutschen Theatern

1985 war er am Contra Kreis Theater Bonn zu sehen, bevor er im Stadttheater Oberhausen von 1987 bis 1988 in „Die Räuber“ spielte. Nach Engagements an der Comödie Bochum und am Theater am Sachsenring Köln trat Franz-Jürgen Zigelski mehrere Jahre hintereinander bei den Siegburger Freilichtspielen auf. 2004 und 2005 spielte er hier zum Beispiel im „Jedermann“, 2008 in „Romeo und Julia“ und 2010 wieder im „Jedermann“.

Spielte an der Kammeroper Köln in CABARET

Es folgten Engagements am Theater Krefeld Mönchengladbach und am Euro Central Theater Bonn. Von 2014 bis 2016 schließlich war Zigelski für die Kammeroper Köln in CABARET zu sehen und spielte hier den Herrn Schulz. Darauf folgte eine weitere Rolle beim Musical: Zigelski erhielt den Part des Monsignore bei SISTER ACT in Berlin.

Neben seiner Theaterkarriere spielte Franz-Jürgen Zigelski auch in diversen TV-Produktionen. Dazu gehören TV-Serien wie „Kleine Stadt, ich liebe dich“, die „Lindenstraße“, „Die Schwarzwaldklinik“ und „Unter uns“, später folgten Rollen in „Verbotene Liebe“, „Alles was zählt“ und „SOKO Köln“.

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