Jetzt Tickets kaufen

YVONNE KÖSTLER und KRISTIN HEIL – THE BAND im Interview

Heute nun das letzte Pärchen in unserer kleinen Interviewreihe aus dem Musical THE BAND. Im Interview Yvonne Köstler und Kristin Heil, welche im Stück Claire verkörpern. Wie die zwei das Stück empfinden und ob es ähnliche Situationen in ihrem Leben gab, ist hier nach zu lesen.

Diesen Beitrag teilen


Yvonne Köstler und Kirsten Heil ©Y.köstler - Y.Köstler ©K.Heil - Liebig

THE BAND – Das Musical ist derzeit das Sommerevent in Berlin. Wir haben uns nochmals auf den Weg ins Theater des Westens gemacht, um Yvonne Köstler und Kristin Heil zu einem kleinen Interview zu treffen. Yvonne und Kristin spielen beide im Musical THE BAND die Rolle der Claire. Die zwei sind das letzte Girls-Pärchen unserer Interviewreihe.

Bevor wir mit dem Interview starten, möchten wir unsere beiden Interviewpartnerinnen kurz vorstellen.

Kristin Heil – sie spielt die junge Claire

Kristin Heil absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Schauspielschule Kassel, die sie im Frühjahr 2017 abschloss.

Bereits während ihrer Ausbildung war sie 2015 im Jungen Theater Göttingen als Marie in Georg Büchners WOYZECK zu erleben. Sie spielte in Projekten am Münchner Prinzregenten-Theater und der Kölner Lanxes Arena.

Von 2010 bis 2017 war sie festes Ensemblemitglied der Spotlight Musicals in Fulda und hier u. a. in DIE SCHATZINSEL, DIE PÄPSTIN und DER MEDICUS auf der Bühne zu sehen.

Im Sommer 2016 spielte sie in Joern Hinkels Inszenierung KRABAT von Ottfried Preußler bei den 66. Bad Hersfelder Festspielen die weibliche Hauptrolle.

Im Januar 2017 stand sie außerdem in der Welturaufführung des Musicals HERRSCHER DER TRÄUME – Das Musical auf der Bühne. Als Backgroundtänzerin für internationale Sänger und Bands war sie in ganz Deutschland unterwegs.

Yvonne Köstler – sie spielt Claire 25 Jahre später

Sie wurde in Halle (Saale) geboren. Yvonne studierte Schauspiel, Gesang und Tanz am Franz Schubert Konservatorium in Wien und erhielt frühzeitig ihr Diplom mit Auszeichnung.

Es folgten verschiedene Engagements, wie z. B. als Amy Lawrence in TOM SAWYER, Jeanie in HAIR, Lucie in DIE KOMÖDIE DER IRRUNGEN, Hexe in INTO THE WOODS und mehrfach als Mabel in FAME. Für die Uraufführung von SWING TIME, kreierte sie die eigens für sie geschriebene Rolle der Klara.

Im Ensemble und als Cover Mary Patrick war sie bei der deutschen Erstaufführung von SISTER ACT sowohl in Hamburg als auch in Stuttgart und Oberhausen zu sehen. Für den Kinofilm AUF DEN ZWEITEN BLICK und den Kurzfilm EINFACH ANDERS stand Yvonne Köstler unter der Regie von Sheri Hagen vor der Kamera. Als Hausfrau in HEIßE ZEITEN spielte sie sich in die Herzen des Publikums im KATiELLi Theater Datteln. In dem Kult-Musical TANZ DER VAMPIRE verkörperte Yvonne in Berlin, München, Stuttgart, Hamburg und Köln die Wirtsfrau Rebecca. Zuletzt begeisterte sie als Miss Hudson und Lady Margaret Chamberlain bei der Uraufführung von SHERLOCK HOLMES – Next Generation das Hamburger Publikum.

Zwei bühnenerfahrene Frauen im Interview

Hallo ihr zwei, schön Euch zu treffen. Ihr beide spielt im Musical THE BAND die Claire

Kristin, Du bist die junge Claire mit Wünschen, Träumen und Zielen. Claire träumt davon, eine erfolgreiche Sportlerin zu werden und an Olympischen Spielen teilzunehmen.

Yvonne, Du bist Claire 25 Jahre später, die die Wünsche und Träume der jungen Claire doch sehr relativieren muss. Nichts ist so gekommen, wie es geplant war.

Yvonne hast Du, wenn Du zurückblickst solche Erfahrungen auch selber gemacht? Hattest Du Träume und Wünsche als 16-jährige, die dann so gar nicht in Erfüllung gegangen sind?

Ja, natürlich hatte ich Träume und Wünsche. Was wäre ein Leben ohne dies. Einige sind in Erfüllung gegangen, andere bisher noch nicht. Nicht alles kann gelingen und nicht alle Träume können wahr werden, was vielleicht auch nicht so verkehrt ist.

Wünsche und Ziele verändern sich ja auch im Laufe der Zeit. Bei mir hat das immer mal gewechselt. Ich weiß noch, als ich recht klein war, dass ich immer gesagt habe: „Ich werde einmal Sängerin und werde auf einer Bühne stehen.”  Zu dieser Zeit bin ich auch bei uns zu Hause immer mit einem „Holzmikrofon“, welches mir mein Opa geschenkt hatte, unterwegs gewesen und habe gesungen, was das Zeug hielt.

Im Laufe der Schulzeit kam die Idee Floristin zu werden oder vielleicht Medizin zu studieren. Ich habe dann erst einmal eine Floristik Ausbildung gemacht und der Gedanke des Medizinstudiums blieb lange bestehen. Aber, wie man heute sieht, habe ich dann doch den Weg zum Theater und auf die Bühne geschafft. Dieser Kindheitstraum  ist also dann doch in Erfüllung gegangen und ich bin mit meinem jetzigen Leben momentan sehr zufrieden und glücklich.

Natürlich sind auch noch Wünsche offen, an denen man immer wieder arbeitet, um sie zu realisieren, und niemand weiß, wann und ob sie in Erfüllung gehen. Das ist aber auch das Spannende an Wünschen und Träumen.

Kristin Du bist noch sehr jung und hast Wünsche und Träume, meinst Du diese werden sich erfüllen und magst Du uns verraten, was das für Wünsche sind?

Meine berufliche Laufbahn ist ja erst ganz am Anfang. Ich kann aber auch schon sagen, dass sich einige meiner Wünsche und Träume bereits erfüllt haben. Ich wollte immer auf die Bühne und wenn ich z. B. die großen Musical Produktionen von Stage verfolgt habe, dachte ich, das wäre toll, aber so utopisch und unwirklich für mich. Ich, als reine Schauspielerin in einer Stage Produktion – undenkbar. Wie man allerdings heute sieht, ist alles möglich, und man sollte niemals nie sagen. Ein weiterer Wunsch war, einmal im Meininger Staatstheater spielen zu dürfen. An diesen Wunsch kann ich auch bereits einen Haken machen, denn er hat sich bereits erfüllt.

Gibt es noch einen ganz großen Wunsch, bei dem du denkst, das könnte nur ein Wunsch bleiben?

Ja, den habe ich tatsächlich. Wie bereits angemerkt, bin ich reine Schauspielerin. Für mich wäre es absolut traumhaft, einmal hier in Berlin an der Schaubühne, im reinen Sprechtheater auf der Bühne stehen zu können. Dies ist ein Wunsch der sehr, sehr weit oben angesiedelt ist. Aber ich werde dieses Ziel weiter verfolgen und wer weiß? Ich freue mich auf all das, was noch vor mir liegt, alles Spannendes, Interessantes und Neues, was auf mich zukommen wird. Wer weiß, vielleicht geht es ja auch ganz in eine andere Richtung und ich habe dann andere, neue Wünsche und Träume. Ich freue mich darauf.

Ihr beide verkörpert ja ein Girl im Stück THE BAND, insgesamt sind es aber 5 bzw. 4. Alle sind riesige Fans von THE BAND und machen allerlei verrückte Sachen.

Kristin, kannst Du das nachvollziehen? Bist Du auch von etwas ein Fan oder vielleicht gewesen und kannst die Aktionen der „jung“ Girls nachvollziehen?

Ich kann es mir sehr gut vorstellen, obwohl ich nie ein extremer Fan war. Durch unser Stück THE BAND, kann ich heute sehr gut verstehen, dass man total verrückte Sachen macht. Wir alle hier sind inzwischen Fans von unserer BAND.

Yvonne, an dich die gleiche Frage, warst Du auch ein Fan von etwas? Könntest Du dir heute vorstellen, auch so etwas Verrücktes zu tun, wie die Freundinnen nach 25 Jahren?

Ja klar. Ich bin in der ehemaligen DDR groß geworden und da war es nicht immer so einfach, ein Fangirlie Leben auszuleben oder zu gestalten, aber natürlich habe ich so etwas auch erlebt. Ich war jetzt allerdings kein Fan einer Boyband, bei mir war es Michael Jackson. Wann immer es ging, habe ich die Songs gehört und versucht Neuigkeiten zu erhaschen. Ich hätte aber für Michael nicht nächtelang vor einer Konzertarena gezeltet. Dazu war ich nicht verrückt genug.

Nach der Wende war es dann ja alles einfacher. Die Musikwelle schwappte über mich hinweg, man konnte nun Konzerte besuchen oder auch irgendwo hinreisen um einen bestimmten Künstler auf der Bühne zu erleben. Allerdings habe ich mich nie so auf einen Star festgelegt. Ich habe niemals irgendwo gecampt oder die Nächte verbracht, nur um einen bestimmten Künstler zu sehen und zu hören. Mein Musikgeschmack war eher weit gestreut, da war von allem etwas dabei. Was Schwärmereien und Träumereien gemeinsam mit Freundinnen aber nicht ausgeschlossen hat.

Trotzdem kann ich es heute besser verstehen und auch nachvollziehen. Als sich damals Take That getrennt hatten, konnte ich die Hysterie nicht ganz nachvollziehen. Warum musste man ein Sorgentelefon einrichten, weil eine Band sich trennte? Aber vielleicht war ich dafür auch schon zu alt ;-). Jetzt wo ich in THE BAND spiele und mich auch mit der Sichtweise auseinandergesetzt habe und es auf der Bühne jeden Abend erlebe, ist es verständlicher geworden. Wenn Fantum zum Lebensinhalt wird, bricht in einem solchen Fall eben wirklich eine Welt zusammen.

Ja und auch ich gestehe ein, obwohl ich 20 Jahre älter bin als Kristin und unsere Jungs bin, bin auch ich derzeit ein kleines Fangirlie von unserer Band.

THE BAND trägt ja auch die Grundaussage von Freundschaft über Jahre hinweg. Habt ihr zwei auch solche Freundinnen?

Yvonne hast Du Freundinnen, die Dich über die Jahre hinweg begleitet haben und hattet ihr in der Zeit immer Kontakt oder gab es da auch eine Auszeit, weil Euch das Leben auf irgendeine Art und Weise getrennt hat?

Ja ich habe tatsächlich eine solche Freundin. Wir sind befreundet, seit wir beide 19 Jahre alt waren. Wir sehen uns aufgrund der beruflichen oder privaten Umstände sehr selten, aber wir haben ab und an Kontakt per Internet oder Telefon.

Wenn wir uns dann allerdings treffen, dann ist es so wie früher, dann gibt es keine Zeit dazwischen. Ich werde versuchen, dass wir noch ein Treffen einschließlich Musicalbesuch hier in Berlin arrangieren können. THE BAND spiegelt irgendwie auch unsere Freundschaft und gemeinsame Verbundenheit wieder.

Meine anderen guten und sehr guten Freunde sind später erst dazu gekommen, in der Studienzeit oder auch noch später in den verschiedensten Produktionen meines Berufslebens. Wenn ich so darüber nachdenke, dann bleiben bei mir meist ein bis zwei gute Freunde aus jeder Produktion. Doch oft muss man sich wieder trennen und  sieht sich für längere Zeit  nicht, da jeder räumlich eine andere Wirkungsstätte hat. Wenn dann jedoch ein Wiedersehen ansteht, ist das Aufeinandertreffen meist sehr emotional und alles ist genial und vertraut wie damals. Mich macht das immer sehr glücklich und ich bin froh darüber, dass es so ist. Meine Freunde sind meine Familie.

Eine generelle Auszeit mit meinen Freunden hatte ich bisher nicht. Ich bin ein Mensch, der Freundschaften auch pflegt. Ich versuche, alle regelmäßig zu besuchen und schreibe z. B. auch noch Postkarten und Briefe per Hand. Ich finde, das ist etwas sehr Persönliches und trägt auch zum Zusammenhalt bei.

Kristin, hast Du beste Freundinnen und kannst Du Dir vorstellen, dass diese Freundschaften über so lange Jahre ohne Kontakt halten könnten.

Ich habe bereits solch eine Freundin. Wir sind zusammen aufgewachsen. Ihre und meine Mutter sind schon seid der Jugendzeit sehr gute Freundinnen und wir kamen fast zur selben Zeit zur Welt. Wir kennen uns also seid unserer Geburt. Ich bin ich mir zu 1000 % sicher, dass nichts und niemand uns für immer trennen kann. Wir sind derzeit durch eine ziemliche Entfernung getrennt, aber wir haben ein Ritual: Einmal im Jahr treffen wir uns. Das ist Weihnachten! Wir nehmen uns eine Auszeit von allen anderen und gehen ganz allein einfach nur spazieren, reden und genießen es.

Die Szene im Springbrunnen in Prag! Yvonne kannst Du dir vorstellen, so etwas auch zu machen, also aus einer Situation heraus irgendetwas Verrücktes zu machen?

Klar! Mit den richtigen Leuten aus einer Laune heraus, warum nicht. Ich würde das nicht ausschließen wollen. Gerade dann, wenn man sich lange nicht gesehen hat und man dann merkt, es hat sich nichts verändert und man trotz einer Auszeit dort anknüpfen kann, wo es aufgehört hat. Dann kann man sicher auch wieder 16 sein und seine Euphorie mit den Erinnerungen ausleben, egal wie alt man ist. Ich denke, es ist auch ein großes Geschenk, wenn solche Situationen entstehen und man diese ausleben kann, ohne darüber nachdenken zu müssen, ob das jetzt okay ist und ob man rational handelt. Man sollte dann einfach diesen Moment genießen.

Kristin, nun auch an dich die Frage und ist es einem als junger Mensch vielleicht peinlich?

Peinlich finde ich das überhaupt nicht. Ich finde es nur schade, dass Menschen, die so etwas erleben  und ausleben, von der Gesellschaft in Schubladen gesteckt werden. Es ist doch egal, wie alt oder jung man ist. Wenn es einen glücklich und froh macht, dann kann es doch nur richtig sein.

Wenn z. B. ein Opa oder eine Oma mit ihren Enkeln Ball spielt und albern ist, dann ist es okay und alle sagen was für tolle jung gebliebene Großeltern. Würden die zwei das alleine ohne Enkeln tun, denkt man, sind sie verrückt. Warum? Lebensfreude und Emotionen auszuleben, sollte in jedem Alter möglich sein, ohne von anderen kommentiert zu werden.

Jeder darf mal Blödsinn machen, fröhlich sein, etwas über die Stränge schlagen, das ist kein Privileg der Jugend, das ist Mensch sein.

Eine sehr schöne und emotionale Stelle im Stück ist, kurz vor dem Ende, wenn die Freundinnen gemeinsam in der Bahn sitzen. Jede von Euch ist dort sehr eng mit seinem jüngeren oder älteren ICH in die Szene integriert. Wie ist diese Szene für Euch? Emotional?

Yvonne wie empfindest du die Szene?

Man spürt sich in dieser Szene schon recht arg. Es ist auch für uns die emotionalste Stelle im Stück und bei uns beiden sind während der Probenzeit immer viele Tränen geflossen. Nun muss man aber auch sagen, dass Kristin und ich uns sehr ähnlich sind. Wir zwei ticken schon im selben Rhythmus. Wir sind emotionale Zwillinge, seelenverwandt  und das verstärkt das Empfinden in dieser Szene um ein Vielfaches.

Kristin ?

Dem kann ich nur zustimmen. Auch wenn man nun meint, wir zwei spielen die Szene an 7 Tagen die Woche über Monate, das ist Routine. Nein, das ist nicht so, jeder Tag ist anders. Ich stehe ja am Anfang hinter Yvonne und kann sie beobachten. Ich sehe dann schon, wie es ihr geht, war ihr Tag gut oder eher nicht und das wirkt sich gerade in dieser so nahen und emotionalen Konstellation der Szene unweigerlich auf das weitere Geschehen aus. So ist es also völlig normal, dass an manchen Abenden wirkliche Tränen fließen und wir beide gefühlsmäßig in der Szene sehr involviert sind. Das liegt aber auch daran, dass wir uns sehr ähnlich sind, wir verstehen uns blind.

Yvonne:

Das ist aber wirklich eine sehr spezielle Sache zwischen uns beiden, eine menschliche Verbundenheit, die einfach da ist. Dieses Gefühl kann man sich nicht erspielen oder erlernen, es ist wie es ist. Wie beide sind sehr dankbar, dass das Kreativteam hier so eine wundervolle Konstellation geschaffen hat, indem sie uns beide genau für diese Rollen ausgewählt haben. Es besteht eine nicht zu erklärende Verbindung. Dazu kommt noch, dass diese Szene auch die einzige im Stück ist, wo wir beide auf der Bühne zusammen agieren, das genieße ich persönlich sehr. Ich finde die Bus-Szene eine sehr gelungene Inszenierung, wo kann man schon sein eigenes ICH treffen. Das wäre sicher sehr schön und interessant, wenn man sich selber einmal begegnen könnte.

Es ist Euch beiden jetzt anzumerken, dass selbst das Gespräch darüber Euch sehr emotional berührt. Es ist sehr schön, diese Verbundenheit zwischen Euch beiden zu spüren und dass ihr die auch ins Publikum transportiert.

Ich möchte Euch beiden ganz herzlich für dieses offene und ehrliche Gespräch danken und wünsche Euch noch ganz viele emotionale und tolle Showabende.

Habt ihr zwei noch etwas, was ihr unseren Lesern sagen möchtet?

Ja gerne, wir können Euch nur empfehlen, kommt und besucht uns in der Show THE BAND und wenn es in Eurem Leben vielleicht jemanden gibt, den ihr lange nicht gesehen habt, den ihr vermisst oder dem ihr einfach nur eine Freude machen wollt? Kommt gemeinsam mit ihm zu uns und sicher werdet auch ihr danach feststellen, Freundschaft ist etwas Wunderbares und es mit nichts auf der Welt zu vergleichen.

Wir freuen uns auf Euch. Bis bald im Theater des Westens.

TICKETS THE BAND
TICKETS THE BAND

 

Kategorie: Interviews, The Band - Das Musical

Tags: Berlin

Autor: I. Marquardt(03.08.2019)

Diesen Beitrag teilen

Monatlicher Musical-Newsletter

Erhalten Sie einmal im Monat kostenlos die wichtigsten Musical-News im Überblick: Welche neuen Musicals laufen wo? Welche tollen Musical-Angebote gibt es? Verpassen Sie keine Hinweise mehr!

Die Abmeldung von dem Newsletter ist jederzeit möglich.

Kommentar hinterlassen

Hiermit stimme ich zu, dass meine Angaben aus dem Kommentarformular zur Beantwortung meiner Antwort erhoben und verarbeitet werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@musical1.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Newsletterhinweis schließen
Musical1 Newsletter
Zusammengefasste Musical-News
Hinweise auf gute Musical-Angebote
Regelmäßige Ticketverlosungen
Musical-Neuerscheinungen
Sicherheit des Newsletters