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QUATSCH MIT 3 – Das Konzert live und spontan

Die technischen Möglichkeiten sind dank Handy und Co. vielfältiger und einfacher geworden. Live Videos aus dem Backstage Bereich vom Disneys - DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME gab es schon seit der Spielzeit in Berlin ab und an. Diese erfreuten sich bereits damals großer Beliebtheit. Es wurden von Mal zu Mal mehr Zuschauer die Live dabei waren, wenn es das Neuste aus der Kathedrale zu erfahren gab. Als am 2. Dezember 2017 im Facebook dann „Quatsch mit 3“ (Qm3) namentlich geboren wurde, hat niemand daran gedacht, was daraus 8 Monate später entstehen sollte.

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Quatsch mit 3 – all ©Christina Lucia Semrau & Klaus Schnaidt

Ein neues Bühnenformat ist geboren

Eine fixe Idee, die aus Spaß und Freude geboren wurde, hat sich schnell zu einer festen Instanz bei den Fans von Qm3 im Netz entwickelt.

Am 13. August 2018 wurde mit dem ersten QUATSCH MIT 3-Konzert im Stuttgarter Friedrichsbau Variete ein neues Format geboren.

Stand-up-Musical-Comedy – eine Konzert- und Unterhaltungsform, die es so noch nirgendwo anders in dieser Art auf einer Bühne gegeben hat.

QUATSCH MIT 3- wer oder was ist das?

Das sind Felix Martin, Maximilian Mann und David Jakobs.

Alle drei Musicaldarsteller haben eine lange Liste von Engagements, jahrelange Bühnenerfahrung und sind Cast-Mitglieder des Erfolgsmusical, Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME. David Jakobs hat zwischenzeitlich die Glöckner Cast aus persönlicher Entscheidung verlassen, ist aber unzertrennliches Qm3 Mitglied.

Dass alle drei überragende Sänger und Darsteller sind, ist vielen bekannt. Dass die Drei aber auch Entertainer der Extraklasse sind, haben sie am letzten Montag in Stuttgart unter Beweis gestellt. Der ein oder andere im Publikum hatte das so sicher nicht erwartet.

Es war ein Feuerwerk an Humor und Bühnenpräsenz und in erster Linie ein Angriff auf die Lachmuskeln. Jeder, der es Live erleben durfte und dabei war, wird dies sicher nur bestätigen können. Ein Konzertformat mit so viel Spaß und Freude in geballter Form hat wohl noch niemand miterleben dürfen.

Eine fixe Idee erobert die Bühne

Die Idee, aus Qm3 auf Facebook ein QUATSCH MIT 3 – Konzert zu machen, kam in erster Linie von den Facebook-Fans. Seit Dezember 2017 geht Qm3 in unregelmäßigen Abständen und teilweise ganz spontan auf Sendung. In der Anfangszeit bestand Qm3 aus Maximilian Mann, David Jakobs und Sarah Bowden. Als Sarah die Glöcknercast in Richtung New York verlassen hatte, war Felix Martin spontan dazugekommen. In den meist 20 minütigen Live-Schaltungen von Qm3 kurz vor oder nach den Shows, präsentieren die drei Witziges und Aktuelles Backstage. Die Zuschauer können live ihre Fragen stellen und es sind bisher unzählige Live-Videos auf der Quatsch mit 3 Facebook-Seite zu finden. Irgendwo ist da sicher auch das Video dabei, in dem jemand die Anregung gab: „ Macht doch bitte mal ein Konzert zusammen!“

©i.marquardt

Die Idee fanden viele super und so entstand ein Projekt, das am 13.08.2018 im Friedrichsbau in Stuttgart seine Premiere feierte. Eine Premiere, die im wahrsten Sinne durch die Decke ging.

Ausverkauft bis auf den letzten möglichen Platz

Musical1 war natürlich für Euch live vor Ort, um auch den Daheimgebliebenen einen kleinen Eindruck darüber zu vermitteln, was für eine geniale Show dort stattgefunden hat.

20.00 Uhr Stuttgart Friedrichsbau Variete – ausverkauftes Haus bis auf den letztmöglichen Platz.

Auf der Bühne: ein rotes Sofa, Tisch, diverse Sommerdeko, Klavier und Schlagzeug und eine Videoleinwand mit dem QUATSCH MIT 3 Logo.

Special Guest als Opening

Gespanntes Warten auf den Auftritt von Felix Martin, Maximilian Mann und David Jakobs. Das Licht geht aus und auf der Bühne erscheint keiner der drei, sondern Milan van Waardenburg,

Kollege und guter Freund der QUATSCH MIT 3 Crew. Unter tosendem Applaus musste er sich Gehör verschaffen und erklärte seinen Auftritt.

Ein gutes Konzert braucht ein würdiges Opening und das lieferte Milan prompt. Die Show ging das erste Mal an diesem Abend Live ins Netz und präsentierte der Welt die Opening Night von QUATSCH MIT 3. Mit diesem Überraschungsauftritt hatte keiner gerechnet. Somit startete die Show schon mit einem Highlight, denn viele Qm3 Fans sind auch begeisterte Fans von Milan van Waardenburg, der mit seinem Auftritt auch seine Entertainerqualitäten präsentierte.

We proudly present

QUATSCH MIT 3 live und hautnah im Stuttgarter Friedrichsbau Variete

Als die drei mit ihrem Opening Song “Quatsch mit 3” (Text und Musik Maximilian Mann) die Bühne betraten, war schon eine gigantische Stimmung im Saal. Während des ersten Songs richteten die drei erst einmal ihr Wohnzimmer für einen gemütlichen Abend ein. Hinter dem Sofa waren noch diverse Dekomaterialien und Verpflegung versteckt, für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. Marshmallows, Gummibärchen, ein Bier für den Mann am Schlagzeug, ein Fläschchen Schampus und literweise Sprudelwasser.

©imarquardt

Ein herzlicher Auftakt von beiden Seiten, das Publikum war bereits zu diesem Zeitpunkt schon in Höchstform, und die drei Herren in bester QUATSCH MIT 3-Laune.

Ein Show-Auftakt von Freunden für Freunde. Dann kam die Frage: Und wie geht das jetzt weiter?

Ohne festes Konzept auf die Bühne – spontan und unvorhersehbar

Ein festes Konzept war für die Show nicht vorgesehen, wohl aber ein grober Rahmen. Im gemütlichen Plauderton, in Qm3- Manier, erklärten uns die Drei, wie das in etwa ablaufen könnte, würde, sollte.

Das Publikum wurde zudem informiert, dass es maßgeblich an der Gestaltung des Abends und am Gelingen beteiligt sein würde.

Das wurde dann auch gleich ausprobiert. In einem Sektkühler befanden sich diverse Zettel mit möglichen Songs, die von den dreien gesungen werden sollten. Drei Zuschauer zogen jeweils einen Song für einen Interpreten.

So eröffnete Maximilian Mann mit „Route 66“ den Reigen. Felix Martin überraschte mit der Peter Maffay-Parodie von „Du“ und David Jakobs sehr passend zum Abend „A beautiful day“.

Und weil es so schön war, wurde diese Zufallsauslosung gleich nochmal mit drei weiteren Liedern wiederholt.

So präsentierte Felix „World goes around“, Maximilian „Yours“ wo er von David live auf der Gitarre begleitet wurde. David begleitete sich dann bei seinem Song „Conviction of the heart“ selber auch auf seiner Gitarre. Einfach nur wunderschön!

Quiz mit 3 und eine Apfel-Challenge

Im Publikum befand sich auch der ein oder andere Darstellerkollege/-in aus der Glöcknercast und somit kamen wir im zweiten Block in den Genuss, Chiara Cook auf der Bühne zu sehen, die für das nun folgende Glöckner Quiz die Auswertung übernahm.

Ein Quiz mit 12 Fragen aus der Glöcknershow, die Felix und Maximilian beantworteten, während sie einen Apfel auf Schnelligkeit essen mussten. Erstaunlich schnelles essen, kauen und nachdenken, ist wohl nicht ganz so einfach. Allerdings benötigte das Spiel einen zweiten Anlauf, da Felix seinen Apfel schon vor dem Start des Quizes aufgegessen hatte, und auch die restlichen Regeln für ihn nicht ganz eindeutig waren. Schon da zeigte sich, was uns wohl noch an Quatsch und Spaß erwarten würde. Felix Martin in seiner Rolle des Nichtzuhörers und Nichtverstehers – köstlich!

Stand-up-Glöcknersongs

Wieder durch die Hilfe des Publikums im Zufallsprinzip, ergab sich Showblock 3.

Jeder präsentierte seinen Glöckner Song im Stil eines anderen Interpreten und auch in einer anderen Musikrichtung.

David Jakobs gab „DRAUSSEN“ im Stil Roger Cicero und Max Raabe

Felix Martin „FEUER DER HÖLLE“ – Udo Lindenberg und Whitney Housten

Maximilian Mann „SPASS UND FREUDE“ – Pavarotti und Herbert Grönemeyer

Im Saal blieb nun kein Auge mehr trocken und die Stimmung im Saal war überwältigend. Weil es so schön und lustig war, entschieden die drei ganz spontan, dass nun jeder das Lied des anderen singen solle, ebenfalls in einer anderen Musikrichtung.

So kamen wir in den Genuss erstmalig und wahrscheinlich auch einmalig von

Felix Martin den Song „DRAUSSEN“ in einer Joe Cocker Version zu erleben.

©r.weiss

David Jakobs mit „SPASS UND FREUDE“ im Reinhardt May Stil und Maximilian Mann mit „FEUER DER HÖLLE“ alias Frank Sinatra.

Es war gut, dass sie uns nun in die Pause schickten. Auch wir benötigten jetzt vom Lachen, Klatschen, Mitsingen eine kleine Erholung und einen Drink zur Erfrischung.

In der lauen Sommernacht gab es vor dem Stuttgarter Friedrichsbau Variete nur glückliche Gesichter. Damen die ihr Make-up auffrischen mussten, da die Lachattacken einiges Unheil verursacht hatten, und ein durchweg aufgekratztes und gelöstes, überwältigtes Publikum. Hatte man doch Einiges von diesem Abend erwartet: Das bisher Gesehene hatte schon alles übertroffen. Konnte da jetzt noch eine Steigerung kommen?

Eindeutig „JA“!

Klangvoller Start nach der Pause

Der zweite Teil begann mit den allseits bekannten und überwältigenden Klängen aus der Eröffnungsszene im GLÖCKNER VON NOTRE DAME – OLIM.

Mystisch, gewaltig und Gottesfürchtigkeit einflößend. Im Nebel der dunklen Bühne eine Gestalt, die sich ihren Weg Richtung Publikum bahnte.

… noch ein Special Guest?

Wer ist es? Was ist es? Spannung pur. Die Person gibt sich zu erkennen, es ist eindeutig und unverkennbar – Nana Mouskouri!!!!! und singt ihren Welthit „Weiße Rosen aus Athen“. Das Lied geht im tosenden Applaus und Gejubel des Publikums fast unter. Kein anderer als Felix Martin verbirgt sich unter der Perücke und dem wallenden Umhang. Ein genialer Auftritt, der sich zu einem Schlagerevent der Extraklasse entwickelte, als Felix, im Hippie Outfit mit Seifenblasenhut

©Christina Lucia Semrau & Klaus Schnaidt

den Saal mit Liedern wie „Du kannst nicht immer 17 sein“ oder „Aber bitte mit Sahne“ so richtig in Wallung brachte. Als sich Maximilian und David dann mit „ein ehrenwertes Haus“, „…mit 66 Jahren“ und „17 Jahr blondes Haar“ dazu gesellten, sang der ganze Saal! Das Ganze endete in einer Polonaise zu „Ein Festival der Liebe“ mitten auf der Bühne. Was für eine Stimmung, welch ein Hype im Saal. Spätestens jetzt war klar, die „Hitze“ im Saal war durch keine Klimaanlage mehr zu stoppen und der lang erwartete Höhepunkt sollte ja erst noch folgen.

Sing my Song – Quatsch mit 3 Version 1.0

Im Vorfeld durften die Quatsch mit 3-Zuschauer Songvorschläge, egal welcher Art oder welchen Genres, einreichen, aus denen die 3 jeweils einen per Los gezogen hatten. Nun war es soweit.

“Sing my Song” stand auf dem Programm.

Den Auftakt machte Maximilian Mann mit dem Titel von Jamiroquai – Virtual Insanity. Maximilian hatte sich dazu etwas Nettes überlegt: Da Jamiroquai ja des öfteren mit Indianer Schmuck auf dem Kopf aufgetreten war, wollte Maximilian dies in Anlehnung daran auch tun. Dazu hatte er keine Kosten und Mühen gescheut und sich im Netz die entsprechende Ausstattung geordert. Was er allerdings bekommen hat, erzeugte wiederum einen Lachflash im Publikum. Mit Nscho-tschi, Winnetous Schwester Gedächtnisperücke und einer einzelnen Taubenfeder im Haar, sah er wirklich bezaubernd aus, hatte allerdings wenig Ähnlichkeit mit Jamiroquai. Den Song allerdings, präsentierte er perfekt und brillant.

David Jakobs durfte uns mit Gregory Porter – „Water under the bridge“ begeistern. Etwas ruhiger besinnlicher – wunderschön und genial dargeboten.

Dass in dieser Show auch Eminem seinen Auftritt haben sollte, war aufgrund der Songauslosung bekannt.

©Christina Lucia Semrau & Klaus Schnaidt

Eminem hatte nun seinen Auftritt – Felix Eminem Martin live on stage! Ein Highlight, das treffender nicht enden konnte als mit dem kurzen Ansingen „… dies ist die Stunde“.

Dieses Programm, muss Programm werden

Das war sie wohl wirklich, die Stunde, welche die Welt auf dem Kopf stellte. Das was die Drei bis dahin geboten und geleistet hatten, waren für alle Anwesenden „.. die Stunden“ in denen ein neues Format geboren wurde. Ich würde es spontan Stand-up-Musical-Comedy nennen. Ich denke, alle die dabei waren wünschen sich, dass dies vielleicht eine gute Tradition wird und in dieser Form einmal im Jahr auf eine Bühne gelangt, auch wenn die Drei vielleicht nicht mehr zusammen auf einer Bühne im selben Stück agieren.

Live on Stage – Live im Netz

Aber zurück zur Show. NEIN, es war noch lange nicht das Ende erreicht. In der Pause hatten wir die Möglichkeit, Zettel mit Fragen in einer Tüte zu platzieren. Diese wurden nun wahllos gezogen und in einem Live Quatsch mit 3 auf der Bühne und mittels Live Video im Facebook beantwortet. Eine super Idee, so konnten alle, die nicht die Gelegenheit hatten dabei zu sein, ein wenig von der Stimmung mitbekommen und für alle, die dabei waren, gibt es als Erinnerung das Video im Netz auf der Quatsch mit 3-Seite. Die gestellten Fragen wurden ganz im Qm3 Stil, ironisch, witzig mit einem Augenzwinkern beantwortet – oder auch nicht.

Als kleines Bonbon gab es dann noch die Aufzeichnung einer Sprachnachricht live aus dem Saal mit Grüßen an Sarah Bowden in New York, schließlich war sie bei der Gründung von Qm3 festes Mitglied, und wir vermissen sie alle sehr.

Man wünschte sich “Zeit in einer Flasche”

Nun näherte sich dieser wunderbare Abend aber doch langsam dem Ende. Dass es bereits nach 23 Uhr war, hatte bisher noch keiner im Publikum bemerkt und ich denke auch die drei hatten so viel Spaß und Freude, dass ihnen die Zeit völlig entglitten war.

Zum Abschluss hatte jeder der drei noch ein besonderes Schmankerl ausgesucht.

Maximilian begleitete sich bei einem Song von Billy Joel selber am Klavier und wurde zusätzlich durch Nane am Cello unterstützt. Wunderschön und ergreifend. Ebenso „Mann im Mond“ Gregor Meyle gesungen von David und ebenfalls selbst begleitet auf seiner Gitarre.

Einzigartige Momente, die sich so wohl nicht mehr wiederholen lassen. Die Stimmung im Saal, die Stimmung der Drei auf der Bühne, das war ein besonderer Moment und für alle eine besondere Erfahrung.

Den Schluss bestritt Felix mit dem absolut passenden und treffenden Titel „Alles was gut tut“ von Udo Jürgens. Kein anderer Song hätte besser passen können, hatten wir doch genau das in den letzten Stunden getan. Wir hatten es uns gut gehen lassen, gelacht, gefeiert, gewundert. Dieses Konzert hat sooooooo gut getan und war einzigartig.

Erwähnen möchten wir hier auch noch die außerordentlichen Musiker, die das Ganze so genial begleitet haben. Auch für sie war die ständige Spontanität eine Herausforderung, die sie wunderbar gemeistert hatten. Am Klavier Sebastian Jürgen Neugebauer, am Drum Lucas Johnson und die wunderbare Cello Spielerin Nane Alber.

Trotz der fortgeschrittenen Stunde gab es mit “Dont let the sun go down on me” noch eine Zugabe, bevor es ins Foyer ging, wo die drei sich noch zur Autogrammstunde und Fotomöglichkeit einfanden.

©Christina Lucia Semrau & Klaus Schnaidt

Mit genauso viel Spaß und Quatsch ging es dort dann noch lange Zeit weiter. Felix, Maximilian und David erfüllten jeden Autogramm- und Fotowunsch der Fans. Das ist nicht selbstverständlich und schon gar nicht nach solch einer Show. Im Namen aller Fans sagen wir hier DANKE! Ich kann es jetzt nicht genau sagen, aber es war bereits nach 1 Uhr, als sich die letzten auf den Heimweg machten.

Kann es zu diesem Abend jetzt hier ein kurzes Fazit geben?

JA! Es war einmalig und läßt sich genauso nicht wiederholen, aber wir hoffen doch alle, dass dieses neue Stand-up-Musical-Comedy Format in 2019 wieder auf einer Bühne zu sehen sein wird. Es wird anders werden, aber sicher genial und wieder einzigartig.

Unser Dank geht an Felix Martin, Maximilian Mann und David Jakobs, dass sie sich an dieses Experiment gewagt haben, denn sicher wussten auch die Drei nicht, was und wie das ausgehen würde.

 

„No Risk, no Fun“ ist hier wohl am zutreffendsten. Mehr „Fun“ ging wohl wirklich nicht für einen Abend.

Wer die Drei nun auch oder wieder einmal in ihren derzeitigen Bühnenrollen erleben möchte, findet hier die entsprechenden Ticketlinks.

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Kategorie: Galas & Konzerte

Tags:

Autor: I. Marquardt(18.08.2018)

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