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OH WHAT A NIGHT- Interview Michael Heller

Man sagt oftmals, aller guten Dinge sind drei. So ist es doch nur ein gutes Zeichen, dass nunmehr der dritte Versuch der Premiere von OH WHAT A NIGHT kurz bevorsteht. Eine Uraufführung zur Wiedereröffnung nach viel zu langer Zeit des Wartens in der Bar jeder Vernunft in Berlin.

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OH WHAT A NIGHT – Plakat © Foto: Wiliam Glibovsky

Ab 08. Juli 2021 heißt es in Berlin OH WHAT A NIGHT

Am 08. Juli 2021 öffnet die Bar jeder Vernunft endlich wieder ihre Türen für die Berliner und alle Gäste der Stadt. Man wird dann sagen können: OH WHAT A NIGHT! Sicher ist heute schon, es wird ein Abend werden, der garantiert allen in Erinnerung bleibt. Bis zum 15. August wird sich das Publikum an dieser brandneuen Show erfreuen können.

In der Bar jeder Vernunft in Berlin laufen derzeit die Vorbereitungen zur Wiedereröffnung nach einer viel zu langen Zwangspause auf Hochtouren. Wir hatten die Möglichkeit, inmitten der Vorbereitungen Michael Heller zu einem Interview zu treffen und so einiges Neues zur endlich bevorstehenden Premiere von OH WHAT A NIGHT zu erfahren. Es konnten aber auch noch weitere Neuigkeiten zu den ausgefallenen Konzerten und einer Wiederaufnahme von THRILL ME in Erfahrung gebracht werden.

Hallo Michael, schön Dich endlich wieder zu treffen und zu sehen, dass es Dir gut geht und Du gesund und munter bist.

Die Corona-Lockdownzeit, wie hast Du diese für Dich erlebt, privat wie auch als Künstler? Wie geht man damit um, plötzlich nicht mehr auf der Bühne stehen zu können oder geplante Veranstaltungen, z. B. die Premiere von OH WHAT A NIGHT absagen zu müssen?

Ich hatte in dem ganzen Unglück noch Glück, da ich im Theater Bonn für die Produktion Frankenstein Junior angestellt war und das Theater uns Gäste auf Kurzarbeit gesetzt hat. Somit war die finanzielle Lage etwas gesicherter als bei sicher vielen anderen. Leider ist ein toller Job an der Komischen Oper nicht zum Vertragsabschluss gekommen und etliche Konzerte in der Philharmonie und meine Solokonzerte in Schlot wurden ebenfalls verschoben und schließlich abgesagt. Am schlimmsten hat mich aber die Absage für OH WHAT A NIGHT getroffen. Im März 2020 waren wir mitten in den Proben, denn im April sollte ja die Premiere stattfinden. Wir haben dann in Abstimmung mit der gesamten Crew die Proben sogar etwas früher abgebrochen.

Die Stimmung war schon ein wenig seltsam, beängstigend und sehr unklar, was nun kommen würde. Niemand hätte sich damals gedacht, dass wir die Premiere erst über 1 Jahr später feiern werden können. Für mich persönlich war es sehr traurig, da OH WHAT A NIGHT mein erstes Stück ist, bei dem ich nicht nur Regie führe, sondern auch sehr intensiv gemeinsam mit Christopher Bolam (Kreativteam für Texte und Choreografien) und Lutz Deisinger (künstlerischer Leiter der Bar jeder Vernunft und des Tipi am Kanzleramt) am Text und dem Buch mitgearbeitet habe.

Im Oktober haben wir dann noch einmal einen 2. Start mit dem Ziel “Premiere im November” versucht. Die Stimmung war aber mehr als angespannt und uns war allen schnell klar, das wird auch dieses Mal nichts. Der 2. Lockdown kam dann im November.

Allerdings haben wir es in dieser Zeit geschafft, das Stück einmal komplett durchzuspielen und ein wirkliches Gefühl für die gesamte Show zu bekommen. Für mich als Künstler war es eine seltsame, zum Teil beängstigende Situation, keiner wusste, wie es weitergehen wird oder kann. Heute wissen wir, dass für uns Künstler nichts weitergegangen ist und zum Winter hin alles zum kompletten Stillstand kam. Das war die schlimmste Zeit, alles erschien plötzlich aussichtslos und ein Ende komplett unabsehbar.

Privat hat sich die gesamt Situation natürlich auch ausgewirkt, die Unsicherheit war schon sehr belastend. Ich habe die Zeit genutzt, um mich auf Dinge zu konzentrieren, welche positiv waren und sind. Meine Partnerschaft, unsere beiden Katzen, ein paar verlorene Hobbys pflegen. Natürlich habe ich wie andere sicher auch, zwischendurch einfach mal auf der Couch abgehangen und gar nichts gemacht.

Die Zeit insgesamt war aber zu lang, um nichts zu machen und ich habe schnell angefangen, online Gesangsstunden zu geben und die Zeit somit sinnvoll und produktiv zu nutzen. Stolz kann ich heute sagen, dass zwei meiner Schüler es auch geschafft haben und zwischenzeitlich ihre Ausbildung an staatlichen Musikschulen in Berlin und München aufnehmen konnten. Aber auch ganz viele Menschen, die einfach ihre Stimme formen und ausprobieren wollen, kommen zu mir in den Unterricht. Mittlerweile sind es knapp 20 Schüler von 18 – 65, die fleißig an ihren Stimmen arbeiten. Jeder kann singen.

Nun steht die Premiere für OH WHAT A NIGHT erneut an. Am 08. Juli 2021 wird es endlich so weit sein und hier in der Bar jeder Vernunft wird es eine rauschende Premierenfeier geben!

Ja, das ist gerade eine sehr aufregende und freudige Zeit für uns alle. Ab 23.06.2021 beginnen wir mit den Proben und den ersten Durchläufen. Bis dahin ist aber noch viel vorzubereiten und zu beachten.

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© Michael Heller

Zur Zeit proben wir mit einem neuen Castmitglied. Rafael Albert ist neu zu uns gekommen, da unser lieber Kollege Konstantin Zander aufgrund der Verschiebungen bereits anderweitige vertragliche Verpflichtungen hat und uns leider für diese erste Spielserie nicht zur Verfügung steht. Wir freuen uns aber sehr, mit Rafael einen tolle Ergänzung zu den anderen Jungs (Lorenzo Di Girolamo, Paul Gerritsen und Jan Großfeld) bei uns begrüßen zu können.

Rafael wird bis zum Probenstart am 23.06. von Christopher Bolam und mir in Bezug auf die Choreografie und den Gesamtablauf soweit vorbereitet und fit gemacht, dass ihm der Einstieg in die Probe mit allen sicher leichter fallen wird und wir dann auch durchstarten können.

Die Bar jeder Vernunft, die unsere neue Bühne sein wird, ist auch in freudiger Vorbereitung und Planung. Wer die Bar kennt, weiß dass es aufgrund der Bauweise immer etwas zugig im Inneren war. Dies ist in der heutigen Zeit ein Vorteil, da ein permanenter natürlicher Luftaustausch stattfindet.

Allerdings verfügt die Bar jeder Vernunft auch über Ionisierungsanlagen und die derzeit geforderten behördlichen Auflagen und Bestimmungen werden vollumfänglich eingehalten und umgesetzt. Es wird schon geputzt, geplant und organisiert. Die Bar jeder Vernunft ist wieder zum Leben erweckt und wird mit unserer Premiere einen, so glauben wir, beeindruckenden und musikalisch berauschenden Auftakt erleben.

Aufgrund der behördlichen Auflagen werden wir nach heutigem Stand die Premiere und die Folgeveranstaltungen nur mit 104 Gästen feiern können. Nicht sehr viel, aber immerhin ein Anfang, über den wir alle sehr glücklich sind.

Hat die Coronapause noch zu Veränderungen und Optimierungen geführt oder habt ihr das Stück wirklich einfach nur auf Eis gelegt und startet jetzt da, wo letztes Jahr die Zwangspause begann?

Es gab Veränderungen in Form von Anpassungen, die der Situation geschuldet sind. Im Vorfeld waren in der Konzeption viele Interaktionen mit dem Publikum geplant. Die Bühne war so ausgelegt, dass sich ein Steg in den Zuschauerraum hinein zog. Die Darsteller sollten dadurch hautnah beim Publikum sein. Dass hautnah im Moment nicht möglich ist, dürfte allen klar sein und somit haben wir einiges verändert. Allerdings wird das der Show keinen Abbruch tun. Die zur Zeit gestrichenen Aktionen werden aber zum späteren Zeitpunkt, wenn wieder möglich, umgehend in die Show aufgenommen und umgesetzt.

Wir haben auch einige Veränderungen an Texten und Szenen vorgenommen. Wir haben gemerkt, dass diese zu lang waren. Auch Neues ist eingeflossen. Hier muss man sagen, war Corona ein Luxus. Wer hat schon über ein Jahr Zeit, ein neues Stück zu inszenieren und zu optimieren. Dadurch hoffen wir, wird es optimal und absolut umwerfend für alle Beteiligten und natürlich den Zuschauer sein.

Wie und wer ist auf die Idee gekommen, OH WHAT A NIGHT auf die Bühne zu bringen? Ein Musical mit Musik von Frankie Valli, der Musik eines Mannes, der mit seinem Falsettgesang zahllose Welthits geschaffen hat, den in Deutschland aber vom Namen her fast niemand kennt. Sind die 70er wieder im Kommen?

Der erste Schritt wurde am Abend der ALTAR BOYZ Premiere gemacht. Ich war im Gespräch mit Lutz Deisinger und er war so von der OffStage Produktion von ALTAR BOYZ angetan, dass er vorschlug, etwas Neues, Gemeinsames und Festes für die Bar jeder Vernunft zu schaffen. Er hat Christopher Bolam und mir einen Vertrag in der Bar angeboten. Wir haben uns dann überlegt, in welche Richtung es gehen kann und soll. Wir wollten kein Musical im herkömmlichen Sinne. Es sollte etwas sein, was jeder kennt, was gute Laune macht und verbindet. Gerade momentan können wir alle etwas gute Laune und viele tolle Ohrwürmer gebrauchen.

Nach intensivem Brainstorming und vielfältigen Ideen, konnten wir uns erstaunlich schnell auf Frankie Valli einigen. Seine Musik kommt irgendwie nie aus der Mode. Im Radio, Film und Fernsehen, sogar auf Instagram und TikTok begegnet diese Musik uns täglich. Wenn sich jetzt immer noch einige fragen: Frankie Valli, wer ist das denn?

Titel wie „Can't take my eyes off you”, “The Sun ain't gonna shine anymore” und  Musik aus DIRTY DANCING und GREASE dürfte doch jeder kennen! Genau das ist Frankie Valli.

Mit seiner Falsettstimme begeisterte er die Welt und seine Titel sind Ohrwürmer.

OH WHAT A NIGHT – Szenenfoto

© Janek Coppenhagen

In Europa und vor allem Deutschland wurden seine Songs meist nicht im Original gespielt, sondern sie wurden gecovert. So z. B. 1975 von den Bay City Rollers. Wer kennt nicht „Bye, Bye Baby“ Auch „Big Girls don't cry“ sollte jeder schon gehört haben.

Dies sind nur wenige Beispiele von Frankie Vallis genialer Musik und ich denke, jetzt kann man auch verstehen, warum wir uns sehr schnell auf eine Show mit seiner Musik einigen konnten. Es sind Gute-Laune-Hits, Ohrwürmer und genau die braucht es für eine Show. Wir möchten, dass unsere Besucher mit einem Ohrwurm im Ohr nach Hause gehen. Am besten sogar mit zwei oder mehr.

Das dürfte funktionieren, ich habe nur allein vom Erzählen einen Ohrwurm und „ Big Girls don't cry“ ist momentan ziemlich präsent in meinem Kopf.
Worum geht es in OH WHAT A NIGHT?

OH WHAT A NIGHT ist kein Musical über Frankie Valli. Das gibt es ja bereits mit JERSEY BOYS, dem Juke Box Musical von Bob Gaudio und Bob Crewe, das 2005 am Broadway uraufgeführt und 2013 unter der Regie von Clint Eastwood verfilmt wurde.

Gemeinsam haben wir überlegt, die Musik in den Fokus zu stellen. Jeder kennt das, man hört einen Titel und verbindet mit dem Song ein Erlebnis eine Emotion. Die erste große Liebe, der erste Liebeskummer, das erste Mal oder Erinnerungen an Menschen, welche man mit dem Song in Verbindung bringt. Die Darsteller werden bei unserer Show keine fiktiven oder bekannten Personen darstellen. Sie sind sie selbst. Es werden kleine Episoden aus ihrem Leben sein, die in Verbindung stehen mit der Musik und diese werden sie erzählen und mit den jeweiligen Songs in Einklang bringen. Das war im Vorfeld ein sehr kreativer Prozess, der allen auch sehr viel Spaß gemacht hat und so manche Erinnerung geweckt hat.

Sicher werden auch die Zuschauer solche Erinnerungen haben und unser Wunsch ist es, dass diese sich nach einem tollen Abend in unserer Show an ihre eigenen Episoden erinnern und mit einem gut gelaunten Ohrwurm nach Hause tanzen.

Der zweite Teil wird dann die Geschichte des Mannes Frankie Valli und der Band Four Seasons beleuchten, von 1960 bis zu dem Zeitpunkt um 1977, als er die Band verließ.

Frankie Valli ist heute 87 Jahre alt und steht immer noch auf der Bühne. Er lebt seine Lieder, seine Musik.

Es wird also sicher alles in allem ein sehr unterhaltsamer, mit Hits gefüllter Abend.

Was für eine Zielgruppe soll mit dem Stück angesprochen werden? Sind die Hits der 70er bei den jungen Musicalbesuchern derzeit im Fokus?

Eine spezielle Zielgruppe hatten wir nicht im Auge. Klar wird diese Musik in Bezug auf Erinnerungen erst mal die nicht ganz jungen ansprechen. Durch die aktuelle Präsenz der Musik derzeit auf vielen Kanälen, wird aber sicher auch das sehr junge Publikum aufmerksam werden und sich von den Ohrwürmern einfangen lassen.

OH WHAT A NIGHT – Szene

© Janek Coppenhagen

Du bist ja nun schon in einigen Projekten regieführend gewesen. Wo liegt der Reiz für Dich, Regie zu führen?

Ich arbeite sehr gerne selbstständig, eigenverantwortlich und kreativ. Als Darsteller auf der Bühne hat man diese Freiheiten nur bedingt, man muss sich an Vorgaben halten. Wie bereits angemerkt, habe ich bereits in einigen Projekten als Leiter fungiert z. B. auch bei meinen sportlichen Aktivitäten wie dem Rope Skipping oder bei meinen Soloprojekten wie FORMIDABLE, DAS KANN MUSICAL oder ES WERDE HELLER.

Es macht mir einfach Spaß, Ideen zu entwickeln und diese dann auch umzusetzen. Diese Form Kreativität auszuleben ist mir sehr wichtig und es macht mir so viel Spaß und Freude zu sehen, wie eine Idee Form annimmt und schließlich ein kreatives Ganzes wird. Als Darsteller in einem vorgegebenen Stück vermisse ich das schon manchmal und deshalb habe ich für mich auch diesen Weg gewählt. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich nicht mehr als Musicaldarsteller arbeiten werde. Im Gegenteil, ich möchte gerne beides machen, denn beides bedeutet mir beruflich sehr viel.

Wir werden Dich also auch wieder in Shows als Künstler auf der Bühne erleben dürfen.
Was machen Deine Soloprojekte wie Formidable oder gar etwas Neues, Eigenes?

Auf jeden Fall! Ich bleibe meinem Publikum treu auf der Bühne erhalten.

Zu meinen Soloprojekten sei gesagt, dass das Konzert ES WERDE HELLER in Lutherstadt Wittenberg bereits für Ende August geplant und in Arbeit ist, auch die ausgefallenen Konzerte im Schlot in Berlin sollen alsbald nachgeholt werden. Auch bin ich mit Daniele Alan Carter in Planung, wieder etwas gemeinsam auf die Bühne zu bringen.

Eine feste Musicalpräsenz ist derzeit nicht aktuell. Es gibt aktuell aber wieder Workshops mit mir und auch private Gesangsstunden biete ich weiterhin an. Schreibt mich über die sozialen Kanäle an und wir machen da etwas aus.

Was macht Dir mehr Spaß, Regie oder selber performen und/oder in eine Rolle zu schlüpfen?

Schwierig zu sagen. Beides ist gleichwertig in meiner Priorisierung. Jedes für sich hat seinen eigenen Reiz und fordert mich als Menschen in den Bereichen, die ich liebe.

Ich möchte keines von beidem missen.

Welche künstlerischen Wünsche sind für Dich noch offen? Welche Rolle sollte es unbedingt noch sein?

Sollte jemals das Musical JERSEY BOYS nach Deutschland kommen, würde ich sehr gerne den Frankie Valli spielen. Ich liebe den Falsettgesang und es wäre eine absolute Traumrolle für mich.

Für alle, die jetzt enttäuscht sind, dass nicht TANZ DER VAMPIRE die Antwort war, sei angemerkt, dass ich mich dort auch in vielen, vielen Jahren als Professor sehen könnte. Falsett Gesang und so …;-)

Spannend ist alles Neue was kommt. Ich möchte auch mal der Bösewicht sein oder der Urkomische. Die Zukunft wird es hoffentlich bringen.

Und welches Regiestück ist noch ein Traum von Dir?

Den habe ich mir, glaube ich, schon erfüllt. ALTAR BOYZ war, nachdem ich es am Broadway gesehen habe, immer ein Traum von mir und den habe ich mir erfüllt, indem ich dort Regie und die Choreo gemacht habe und als i-Tüpfelchen habe ich dann in einigen Shows auch auf der Bühne gestanden und mitgespielt. Immerhin haben wir einige Musical Preise für unsere Choreo und Regie bekommen.

Dort habe ich ein Gesamtkonzept realisieren können. Momentan würde ich sagen, das war mein Traum, aber man weiß ja nie, was einem noch begegnet und woran man sein Herz verliert.

Die Fans warten gespannt auf eine Wiederaufnahme von THRILL ME, gibt es da vielleicht für unsere Leser hier schon Neuigkeiten zu verkünden?

Ich kann sagen, dass THRILL ME im Herbst an zwei Terminen im Oktober in Solingen wieder auf der Bühne zu sehen sein wird und als absolutes Highlight für alle Fans wird es auch eine CD mit den Songs und der Musik von THRILL ME geben. Da sind wir derzeit in der Planung. THRILL ME wartet auch noch mit einer weiteren Überraschung: Es wird eine veränderte Besetzung geben. Dazu aber später genaueres. Seid gespannt und bereit.

In Deinen letzten Fotos auf Instagram konnte man gut sehen, dass die Haare doch sehr lang geworden sind. Absicht? Ein neues Stück? Keinen Friseurtermin ergattern können?

Ein Wunsch von mir seit ewiger Zeit. Ich wollte immer schon mal lange Haare haben und das ausprobieren. Die gezwungene Auszeit bot sich da ja förmlich an. Ich kann aber bereits jetzt schon sagen, ich ziehe den Hut vor allen Frauen, wie gelassen und souverän diese mit langen Haaren umgehen. Es ist doch schon sehr pflegeintensiv und jetzt bei den Temperaturen auch recht warm. Ich werde schauen, ob sie weiter wachsen werden oder ob ich eines Morgens spontan entscheide, jetzt müssen sie ab und zwar sofort und gleich.

Lieber Michael, vielen Dank für das nette Gespräch und die Zeit die Du uns geschenkt hast, obwohl ihr hier mitten in den Vorbereitungen steckt. Wir konnten viel interessantes für unsere Leser erfahren. Wir wünschen Dir und dem gesamten Team eine wundervolle und erfolgreiche Probenzeit und natürlich eine berauschende Premierenfeier, nach der Berlin sagt: OH WHAT A NIGHT.

 

An dieser Stelle möchten wir unseren Lesern gerne noch die Cast von OH WHAT A NIGHT im Bild vorstellen: v.l.n.r : Rafael Albert, Lorenzo di Girolamo, Paul Gerritsen und Jan Großfeld

Tickets sind nur unter tickets@bar-jeder-vernunft.de oder direkt an der Kasse erhältlich

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Kategorie: Interviews

Tags: Berlin

Autor: I. Marquardt (11.06.2021)

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