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Musical-Studium oder Musicalausbildung? Wege auf die Bühne

Viele junge Menschen träumen von einem Leben als Musicaldarsteller. Doch wie genau wird man Musicaldarsteller? Wie sind die Chancen und wie hoch die Kosten? Musical-Studium oder Musicalausbildung? – Wir stellen Musical-Studium und Musicalausbildung in Deutschland vor und fassen die wichtigsten Informationen rund um beide Wege zum Musicaldarsteller zusammen.

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FLASHDANCE - Nadja Scheiwiller als Alex Owens bei Shipley-Audition
FLASHDANCE – Nadja Scheiwiller als Alex Owens bei Shipley-Audition © Dieter Wuschanski / Theater Chemnitz

Musicalausbildung in Deutschland

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© Original Broadway Cast & Production of Paramour / Photo: Joan Marcus

Beim Thema Musicalausbildung gehen die Gedanken der meisten Menschen direkt nach New York oder nach London. Noch immer gelten die USA und das Vereinigte Königreich und speziell diese beiden Städte als Hochburgen der Musical-Kultur. Doch auch in Deutschland werden seit den 70er Jahren gezielt Musicaldarsteller ausgebildet. Mit dem Musical-Boom in den 80er Jahren entstanden im deutschsprachigen Raum zunehmend Schulen für die Musicalausbildung. Gesang und Tanz sind zwar feste Bestandteile der Ausbildung zum Schauspieler. Die Anforderungen der Theater- und Musicalbühne unterscheiden sich in diesen Punkten jedoch immens. Aus diesem Grund ist eine spezielle Ausbildung mit dem Fokus auf die Anforderungen des Musicals sinnvoll. Bei uns finden Sie eine detaillierte Auflistung der verschiedenen Musicalschulen in Deutschland. Neben der schulischen Ausbildung zum Musicaldarsteller gibt es in Deutschland zusätzlich die Option des Musical-Studiums.

Musicalausbildung

Die klassische Musicalausbildung dauert etwa drei Jahre. Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, ist sie kostenpflichtig. Die Kosten belaufen sich auf mehrere hundert Euro im Monat und sind von Schule zu Schule unterschiedlich. Viele der Schulen für eine Musicalausbildung sind jedoch staatlich anerkannt. Auszubildende einer staatlich anerkannten Schule haben demnach einen Anspruch auf BAföG. Die meisten Schulen beginnen ihre Ausbildung im Herbst eines Jahres. Die Auditions für die Bewerber sind entsprechend zwischen Frühjahr und Sommer. Erwartet wird von den Bewerbern eine abgeschlossene Schulbildung – Schüler ohne einen Abschluss können sich nicht bewerben. Die Form des schulischen Abschlusses spielt bei der Bewerbung keine Rolle. Wichtiger als der Hauptschul-, Realschulabschluss oder das Abitur ist die künstlerische Befähigung. Das Mindestalter für Bewerber ist 16 Jahre. Zusätzlich beschränken viele Schulen sich auf Bewerber bis maximal 25 Jahre.

Staatlich anerkannte oder private Schule?

Bei der Wahl der Ausbildungsschule gibt es einen Unterschied zwischen den staatlich anerkannten und den privaten Schulen. Obwohl die staatliche Anerkennung nicht zwangsläufig ein Qualitätsmerkmal ist, kann sie die Ausbildung vereinfachen. Denn nur eine Schule mit einer staatlichen Anerkennung berechtigt eine Förderung des Schülers durch BAföG. Denn Schüler an einer privaten Musicalschule sind hierzu nicht berechtigt. Viele der Schulen bieten jedoch Stipendien für besonders talentierte Schüler an. Interessenten finden Informationen online oder bei einem Besuch der Schulen. Bei Unsicherheiten lohnt es sich, die Schulen direkt anzuschauen. Auf diese Weise erhalten Interessierte einen guten ersten Einblick.

Kosten der Musicalausbildung

Auf dem Weg zum Musicaldarsteller kommen stets Kosten auf den angehenden Profi zu. Bei der schulischen Musicalausbildung fallen mit einigen hundert Euro im Monat relativ hohe Kosten an. Die gewöhnlichen Lebenskosten fallen ebenso an und können in großen Städten durch die steigenden Mietpreise ebenfalls entsprechend hoch ausfallen. Für gewöhnlich gibt es keine speziellen Wohnheime für Musicalschüler, in denen die Schüler günstiger wohnen können. Für lukrative Nebenjobs bleibt während der anspruchsvollen Ausbildung zum Musicaldarsteller kaum Zeit. Die körperlichen und geistigen Anforderungen sind hoch und der Schüler sollte sich nach Möglichkeit hierauf konzentrieren. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich vorab über die Finanzierung der Ausbildung im Klaren zu sein.

Finanzierungshilfen für Musicalausbildung

Bei der Musicalausbildung an einer staatlich anerkannten Schule besteht ein Anspruch auf BAföG. Beim BAföG handelt es sich um einen staatlichen Kredit, der jungen Menschen abhängig vom Einkommen der Eltern gewährt wird. Die Konditionen sind attraktiver als bei reellen Krediten einer Bank. Beispielsweise wird nur ein gewisser Satz zurückgefordert und der Termin der Rückzahlung ist später datiert. Neben dem BAföG gibt es noch Stipendien, auf die sich junge Menschen bewerben können. Hier lohnt es sich direkt bei den Schulen anzufragen, welche Stipendien aktuell vergeben werden.

Inhalte der Musicalausbildung

FLASHDANCE - Nadja Scheiwiller als Alex Owens bei Shipley-Audition

© Dieter Wuschanski / Theater Chemnitz

Die Musicalausbildung ist eine sehr anspruchsvolle und vielseitige Ausbildung. Während der Musicalausbildung werden Körper und Stimme trainiert, sodass sie im Anschluss den Anforderungen des Arbeitsalltags gewachsen sind. Das bedeutet für die Schüler harte und umfassende Arbeit an sich. Je nach Schule gibt es Zwischenprüfungen sowie die Abschlussprüfungen. Diese teilen sich häufig auf in einen theoretischen und einen praktischen Teil. An einigen Schulen gibt es zudem für die Schüler die Möglichkeit, bei Aufführungen sehr praxisnah zu lernen. Des Weiteren gibt es bei vielen Schulen Kooperationen zu lokalen Bühnen. An diesen können die Schüler während ihrer Ausbildung professionelle Bühnenluft schnuppern.

Musical-Studium

Die Plätze für ein Musical-Studium sind in Deutschland rar gesät. Jedes Jahr gibt es viele Bewerber an den Hochschulen, die abgelehnt werden. Die renommierten Universitäten Folkwang Universität der Künste in Essen sowie die Hochschule für Musik und Theater in München bieten diesen Studiengang an. Das Renommee und die guten Verknüpfungen sind ein klarer Pluspunkt des Musical-Studiums. Voraussetzung für die Bewerber ist dabei das Abitur. Bewerber mit einer Fachhochschulreife werden unter bestimmten Voraussetzungen und nur in Ausnahmefällen zugelassen. Dazu gehört der Nachweis von einem besonderen Talent. Das Studium dauert gewöhnlich acht Semester. Durch unterschiedliche Wahlmöglichkeiten sind die Studierenden etwas freier als in der schulischen Ausbildung. Sie können sich gerade in der Theorie noch einmal umfassender bilden und profitieren von dem Angebot der Universitäten. Das kann gerade für weitere berufliche Perspektiven im Musical-Umfeld interessant sein.

Inhalte beim Musical-Studium

Die Inhalte des Musical-Studiums sind denen der Musicalausbildung sehr ähnlich. Es gilt, Körper und Stimme perfekt auszubilden. Die Studierenden werden in allen Sparten fit gemacht für die tagtäglichen Anforderungen der Musicalbühnen. Allerdings gibt es beim Musical-Studium einen theoretischen Zweig, der im Vergleich zur Musicalausbildung etwas größer ist und mehr Auswahl bietet. Ein Vorteil kann demnach sein, dass der Absolvent in einen lehrenden Beruf einsteigen kann. Diese Chance kann in schwierigen Zeiten ein lukrativer Bonus sein. Besonders beim Musical-Studium ist die Abschlusspräsentation vor Fachpublikum. Sie bietet den Absolventen die Chance, Kontakte zur Fachwelt zu knüpfen.

Kosten des Musical-Studiums

Der Musicalstudent verdient mit seinem Studium wie der Schüler kein Geld. Bei einem Musical-Studium fallen als Fixkosten die Studiengebühren an. Die Studiengebühren liegen bei einigen Hundert Euro pro Semester. Der Student benötigt natürlich ebenso einen Schlafplatz und Nahrung. In Städten wie Essen und München sind diese Lebenshaltungskosten recht hoch. Wie jeder andere Student ist es möglich, sich in einem Wohnheim zu bewerben. Dadurch wird zumindest das Wohnen etwas günstiger. Wie bei der schulischen Ausbildung bleibt beim Studium im Semester wenig Zeit, Geld zu verdienen. Umso wichtiger ist es, die Finanzierung der Musical-Studiums im Vorfeld für die gesamte Studiendauer zu klären.

Finanzierungshilfen für Musical-Studium

Der Studierende an einer Hochschule hat einen Anspruch auf BAföG. Neben dem BAföG vergeben die Hochschulen Stipendien. Diese sollen besonders talentierten Bewerbern die Chance geben, mit einer Teil- oder Vollfinanzierung zu studieren. Die Stipendien werden meistens direkt von den Hochschulen vergeben. Die Verfügbarkeit ist unterschiedlich und kann vorab erfragt werden.

Ausschlusskriterium Alter

Wer als Musicaldarsteller arbeiten möchte, braucht nicht nur darstellerisches und gesangliches Talent. Um das Auswahlverfahren zu vereinfachen, haben die Schulen und Hochschulen auf der Grundlage ihrer Erfahrungen ein paar Ausschlusskriterien. Eines dieser Ausschlusskriterien ist das Höchstalter für die Bewerber. Dies liegt gewöhnlich bei Mitte 20. Bewerbungen von älteren Kandidaten werden meistens nicht berücksichtigt. Natürlich gibt es besondere Talente, die Ausnahmen rechtfertigen. Es handelt sich dann jedoch tatsächlich um Ausnahmen und nicht um die Regel.

Ausschlusskriterium körperliche Fitness

Cirque du Soleil Varekai

© Cirque du Soleil

Neben dem Alter ist die körperliche Fitness wichtig. Der Beruf des Musicaldarstellers ist ein körperlich anspruchsvoller Beruf. Menschen mit einem angeborenen Herzfehler sowie einer anderweitigen Beeinträchtigung der körperlichen Fitness werden aus diesem Grund ebenfalls nicht zugelassen. Auf den ersten Blick klingt das unfair, es ist jedoch eine realistische Einschätzung der anschließenden Arbeitssituation. Der Anspruch an Musicaldarsteller ist vergleichbar mit dem Anspruch an einen Spitzensportler. Die Leistung muss an jedem Abend, teilweise sogar zweimal am Tag, zu hundert Prozent abrufbar sein. Mit Beeinträchtigungen wie beispielsweise einer chronischen Erkrankung ist das schwer vereinbar.

Seiteneinstieg möglich?

So mancher wünscht sich eine späte Entdeckung als Musicaldarsteller. Doch die Chance auf eine Karriere als Musicaldarsteller ohne eine entsprechende Vorbildung ist unwahrscheinlich. Die Ausbildung entspricht einem intensiven Training und ist nicht zu ersetzen. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen detaillierten Einblick zum Thema Musicaldarsteller ohne Ausbildung mit Einschätzungen von Profis.

Auditions

Musical Aufnahmeprüfung Stage school

© Stage School / Dennis Mundkowski

Die gefasste Entscheidung, Musicaldarsteller zu werden, reicht leider nicht, um tatsächlich in dem Beruf zu arbeiten. Die Schulen und Hochschulen haben ein knallhartes Bewerbungsverfahren. Die Interessierten schicken ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an die Hochschulen. Im Anschluss werden sie zu den sogenannten Auditions, den Vorsprechen, eingeladen. Diese finden an den jeweiligen Schulen und Hochschulen verteilt von Frühjahr bis Sommer statt. Bei diesen “Vorsprechen” werden die heiß begehrten Plätze für die Ausbildung beziehungsweise das Studium vergeben. Häufig handelt es sich um ein mehrstufiges Verfahren, für das die Bewerber starke Nerven benötigen. Bei den meisten Vorsprechen erwartet die Bewerber eine Kombination aus einstudierten Passagen, Aktionen in der Gruppe sowie improvisierte Arbeit. Neben den Fähigkeiten und dem Talent werden auch die Nerven der Teilnehmer auf die Probe gestellt.

Vorbereiten – aber wie?

Für viele platzt der Traum einer Karriere als Musicaldarsteller bereits bei diesen Auditions. Auf ein Dutzend Plätze an den Schulen und Hochschulen kommen Bewerberzahlen im dreistelligen Bereich. Das mehrtägige Bewerbungsverfahren fordert den jungen Menschen alles ab. Das Ergebnis ist nur bei einigen Talentierten ein Platz an der Schule. Umso wichtiger ist es deshalb, sich langfristig auf die Auditions vorzubereiten. Körperliche Fitness und eine wohl trainierte Stimme gehören als wichtigstes Handwerkszeug an die oberste Stelle. Erfahrungen auf der Laienbühne helfen ebenfalls, um Strategien für das Lampenfieber zu entwickeln. Interessierte bewerben sich im Idealfall an vielen Schulen, damit sie Erfahrungen sammeln. Denn bei vielen Bewerbern klappt es nicht im ersten Anlauf. Diese Misserfolge sind sportlich zu sehen und als wichtige Erfahrungen zu verbuchen. Das nötige dicke Fell durch Absagen gehört leider beim ausgebildeten Musicaldarsteller zum Berufsalltag dazu.

Chancen nach Musical.Studium oder Musicalausbildung

Auch wenn die Musical-Begeisterung der Deutschen steigt und der Musicalmarkt in Deutschland wächst – die Rollen in den großen Musicals sind hart umkämpft. Das bedeutet für die Absolventen: Bewerben, bewerben, bewerben. Auf eine Rolle in einer lukrativen Musicalproduktionen bewerben sich zwischen 500 bis 1.000 Darsteller. Die Engagements sind zudem befristet und die Darsteller haben wiederholt Durststrecken ohne ein Engagement zu überstehen. Wichtig ist es daher, sich direkt im Anschluss an die Ausbildung bei der Künstlervermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) einzutragen. Bei der Künstlervermittlung der BA sind rund 1.500 Darsteller gelistet. Im Idealfall nimmt ein privater Agent den Absolventen zusätzlich in seine Kartei auf. Wie bereits beim Vorsprechen gilt hier: Ablehnungen nicht persönlich nehmen und weiterkämpfen. So kräftezehrend der Weg sein mag, der Applaus am Ende einer Vorstellung und die Freude über den Beruf machen es lohnenswert.

Vergleich Musical-Studium und Musicalausbildung

In der folgenden Tabelle finden Sie eine kurze Übersicht über die unterschiedlichen Punkte im direkten Vergleich. Klar bleibt jedoch: Das sind immer nur die harten Fakten, entscheidend ist auch, dass sich ein Schüler oder Student in seiner Umgebung wohl fühlt. Denn nur so werden die vielen Anforderungen und Herausforderungen im Verlaufe der Ausbildung beziehungsweise des Studiums auch gemeistert werden.

Musical-StudiumMusicalausbildung
DauerGewöhnlich 8 Semester, sprich 4 Jahrecirca 3 Jahre
KostenMehrere hundert Euro/ SemesterMehrere hundert Euro/ Monat
UnterschiedeBreitere Auswahl an theoretischem Hintergrund; Abschlusspräsentation vor FachpublikumHöhere Praxisorientierung; Präsentationen vor Fachpublikum möglich
Chancen bei BewerbungSehr wenig Plätze, wachsende BewerberzahlenWenig Plätze, wachsende Bewerberzahlen
AufnahmekriterienAbiturAbgeschlossene Schule (16 Jahre als Mindestalter)
Finanzielle UnterstützungBAföG und StipendienBAföG bei staatlich anerkannten Schulen und Stipendien
Perspektiven nach AbschlussGutJe nach Standort gut

Was passt besser zu mir – Musical-Studium oder Musicalausbildung?

Bei verschiedenen Möglichkeiten bleibt die Entscheidung am Ende jedem individuell überlassen. Ein solcher Entscheidungsprozess quält durchaus – gerade wenn es eine solch wichtige Entscheidung ist.  Um den Entscheidungsprozess etwas zu begleiten, haben wir an dieser Stelle eine wichtige Fragen für Sie zusammengefasst:

  • Interessiert Sie theoretisches Wissen nur am Rande?
  • Vertiefen Sie sich gerne auch theoretisch in Ihre Themen?
  • Stellen Sie sich vor, später auch als Lehrer oder Dozent zu arbeiten?
  • Ist es für Sie möglich, ein längeres Studium zu finanzieren?
  • Schreiben Sie gerne längere Hausarbeiten?
  • Sind Sie dann am besten, wenn Sie praxisnah etwas machen wie beispielsweise in einer Projektwoche oder bei Hobbys?

Wer sich für Theorie interessiert und wen eine zusätzliche Option beruhigt, der ist mit dem Musical-Studium besser beraten. Wer einen hohen Praxisanteil schätzt, ist in der Musicalausbildung rundum gut aufgehoben. Auch hier ist eine anschließende Weiterbildung zum Dozenten übrigens ohne Probleme möglich. Realistisch lässt sich sagen: Wer die Option hat, sich an den Hochschulen für ein Musical-Studium zu bewerben, ist damit gut beraten. Zugleich lohnt sich jedoch die Bewerbung bei den Musicalausbildungen parallel, einfach um mehrere Chancen zu haben. Gerade für junge Menschen, die unter Lampenfieber leiden, sind diese Auditions mit dem Druck schwer auszuhalten. Es ist auch bei den Auditions so, dass die Übung den Meister macht. Und wie das Bewerten von Schönheit ist auch das Bewerten von Talent in diesen Aufnahmeverfahren subjektiv. Es lohnt sich darum immer, seine Träume zu verfolgen und alle Chancen zu nutzen.

Kategorie: Ratgeber

Autor: A. Diester

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