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KÖNIGSGALA 2019 – IM REICH DES MONDKÖNIGS

Am vergangenen Wochenende jährte sich der Geburtstag des Bayernkönigs Ludwig II zum 174. Mal. Grund und Anlass genug, wie auch in den vergangenen 11 Jahren, dieses Ereignis gebührend zu feiern. Mit der KÖNIGSGALA 2019 – IM REICH DES MONDKÖNIGS fanden die umfangreichen Festlichkeiten im und rund um das Festspielhaus in Füssen ihren Höhepunkt.

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Plakat Königsgala ©Peter Samer

Angekündigt waren die „Könige der Nacht“. Dunkle und mystische Gestalten aus aktuellen und vergangenen Musicalproduktionen.

Dunkle Schatten hatten große Gäste angekündigt

Im Reich des Mondkönigs hatten sich der düstere, russische Vampirgraf von Krolock aus TANZ DER VAMPIRE (Berlin 2013, Köln 2018 und Sankt Petersburg und Moskau seit 2011) – Ivan Ozhogin, Christian Alexander Müller – DAS PHANTOM DER OPER und der personifizierte Tod aus ELISABETH – Mark Seibert angesagt. Zur musikalischen Unterstützung am Flügel, das „ONEWOMAN ORCHESTER“ die fantastische Marina Komissartchik und Astrid Nägele am Cello.

Eine wirklich perfekt gelungene Mischung aus fantastischen Stimmen, starken Musicalcharakteren und beeindruckender Musik. Das auf der gigantischen Bühne des Festspielhauses in Füssen dargebotene Event, ließ das Ganze gigantisch und pompös wirken. Schon im Vorfeld versprach der Abend im Hinblick auf die Mondkönige und die Location, ein unvergessliches Erlebnis zu werden.

Wie überwältigend es werden würde und welch weitere, düsteren und dunklen Gestalten uns an diesem Abend in Ludwigs Mondreich noch begegnen sollten, wussten wir erst gut vier Stunden später.

Kurzweilig, emotional und gesangliche Highlights

Pünktlich um 20 Uhr öffnete sich der Vorhang in Ludwigs Festspielhaus in Füssen, um das Publikum in die Mystik und in die Dunkelheit zu ziehen.

Janet Chvatal und Marc Gremm

©Peter Samer

Gastgeber der KÖNIGSGALA 2019  Janet Marie Chvatal (Kaiserin Sisi) und (König Ludwig) Marc Gremm. Jedem sicher unter JANET&MARC bestens bekannt.

Schon bei der Eröffnungsszene aus DER SCHWANENPRINZ spürte man das Herzblut, das die beiden in diese Veranstaltung investierten. Aber auch die Vorfreude, die Spannung und auch ein wenig die Nervosität wurden fast greifbar. Genau in dieser Szene durften wir auch unseren heimlichen Star des Abends – NEIN kein Mondkönig  – zum ersten Mal erleben.

Noah Von Rom (derzeit in der aktuellen Produktion DER SCHWANENPRINZ, ab und an auch der Wiggerl in LUDWIG ² und in DIE PÄPSTIN zu sehen) berührte bereits bei seinem ersten Auftritt die Herzen des gesamten Publikums. Ein wahrlicher „Mond“-Prinz, von dem wir in Zukunft sicher noch ganz viel hören und sehen dürfen. Im harmonischen Einklang bei „Legende/Brennende Herzen“ aus dem Schwanenprinzen verzauberten Noah, Janet und Marc uns bereits komplett und zogen uns unbemerkt in das Reich der Schatten und Mythen.

Dunkle Gestalten mit außergewöhnlichen Songs

Dort wartete bereits Ivan Ozhogin auf sein Publikum. Mit zwei Titeln in seiner russischen Muttersprache, vor der verträumten Kulisse des Schlossgartens aus Ludwig², zeigte er dem Publikum zwei unterschiedliche Seiten seines Könnens. Der erste Song ein russisches Liebeslied, ruhig und liebevoll, so gar nicht düster und beängstigend. Ivans lyrische Tenorstimme zeigte dort wirklich Wirkung.

Ivan Ozhogin Königsgala

©ramonaweiss

Dass er aber auch ganz anders kann, bewies er gleich im zweiten Song. Der Titel stammte aus der aktuellen Musicalproduktion in Sankt Petersburg „Master and Margarita“, deren Vorlage der Roman von Michael Bulgakov ist. Ivan Ozhogin verkörpert dort seit 5 Jahren die Rolle des Voland. Der Teufel persönlich, der sich in die schöne Margarita verliebt hat, welche aber den Schriftsteller, ihren Master liebt. Es kommt, wie es kommen muss, wenn zwei dieselbe lieben, nur das Voland wirklich teuflische Methoden in der Verzweiflung seiner unerfüllten Liebe anwendet. So ist auch der Titel, den er nicht nur musikalisch, sondern auch darstellerisch sehr eindrucksvoll vermittelt hat, in der Übersetzung schon Programm „Wie werde ich stärker als Gott“. Wir fanden es toll, dass Ivan Ozhogin den Titel im russischen Original dargeboten hat, so unterstützte es die Mystik um ein Vielfaches.

Eine kleine kurze Plauderei auf der Parkbank zwischen Janet und Ivan rundeten diesen schon sehr beeindruckenden Auftakt ab.

Notre Dame, ein weiterer Vampir, und seine Majestät der Tod

Der nächste Mondkönig Christian Alexander Müller (NOTRE DAME DE PARIS, DRACULA) entführte uns nach Notre Dame. Mit „Lune“ zeigte auch er die Vielfalt seiner Stimme. Im kurzen Plausch mit Janet kündigten die zwei schon einmal an, das wir noch die Ehre bekommen sollten Janet Chvatal und Christian Alexander Müller in die Pariser Oper begleiten zu dürfen. Erst aber stellte sich Christian in dem Song „Zu Ende“ als Dracula seinem Gegner Marc Gremm. Die beiden Herren haben das Thema stimmgewaltig umgesetzt und die Bedrohlichkeit der Situation kam selbst in diesem kleinen Auszug voll zur Geltung.

Königsgala Janet Chvatal und Mark Seibert

©Peter Samer

In der Düsterheit der dunklen Mondkönige fehlte nun nur noch Mark Seibert, der personifizierte Tod. Zur Freude des Publikums präsentierte er gemeinsam mit Janet noch einmal seinen Tod aus ELISABETH. In einem ausgedehnten ELISABETH Medley konnten wir die schönsten Soli und Duette aus diesem tollen Musical nochmals live erleben. Eine Rolle, die Mark Seibert für sich perfektioniert und mit Charakter gefüllt hat. Mit der Überheblichkeit, die die Macht des Todes symbolisiert, konnte Mark sein Publikum überzeugen. Stimmlich aggressiv und fordernd, wunderbar gepaart mit leiseren Tönen, die Elisabeth betören sollen. Das Publikum honorierte dies mit viel Applaus.

Auch Mark Seibert und Janet Chvatal plauderten ein wenig über dies und das, bevor Mark Seibert mit seinem Solo aus THE GREATEST SHOWMANN – „From Now On“ Partystimmung in den Saal zauberte.

Ich ganz persönlich fand den Song im Zusammenspiel mit den Mondkönigen nicht so passend. Hat er doch das bis dahin erreichte Stimmungsgefühl komplett gebrochen. Die Dunkelheit und Mystik war mir zu dem Zeitpunkt etwas abhandengekommen.

Mystisch und geheimnisvoll aber keineswegs unheimlich

Schon im nächsten Showteil wurden wir aber wieder in die unheimliche und faszinierende Welt der dunklen Seite geführt. Der einzigartigen Marina Komissartchik am Flügel gelang es im Zusammenspiel mit Astrid Nägele – Cello mit „SWAN“ aus SAINT-SEANS eine wundersame gelungene Überleitung zurück zu den Mondkönigen zu ermöglichen. Diese beiden fantastischen Musikerinnen ersetzen in ihrem Zusammenspiel ein ganzes Orchester.

Ivan Ozhogin setzte mit „Was macht einen König aus“ – aus dem Musical ARTUS die Stimmungskurve fort, welche sich bis zur nahenden Pause noch gesanglich und dramaturgisch steigern sollte.

Eine Liebeserklärung vor beeindrucktem Publikum

Den nun folgenden Song aus EVITA – „YOU MUST LOVE ME“ hat Janet Marie Chvatal Ihrem König Marc Gremm gewidmet. Man spürte die innere Zuneigung und die Bedeutung dieses Titels für Janet und Marc. Es war einfach nur wunderbar und ein wirklicher Gänsehautmoment dieser Liebeserklärung beiwohnen zu dürfen.

Lange Zeit für gefühlvolle Liebesmomente blieb aber nicht. Christian Alexander Müller zeigte mit dem Song „Je länger ich lebe“ aus DRACULA ebenfalls ganz große Gefühle, wirkten diese allerdings so viel bedrohlicher als Janets Liebesbekundungen.

Zwei dunkle Grafen und ihre Unendliche Gier

Königsgala Ivan Ozhogin und Mark Seibert

©Peter Samer

Ein Musikevent,  das der Dunkelheit und ihren mystischen Gestalten gewidmet ist, kommt natürlich an dem Grafen der Finsternis, von Krolock, aus den Kult-Musical TANZ DER VAMPIRE nicht vorbei. Zumal an diesem Abend gleich zwei Grafen Darsteller Gast der KÖNIGSGALA 2019 waren.

Als Ivan und Mark im Duett die „Unstillbare Gier“ präsentierten, war bei den meisten der emotionale Höhepunkt im 1. Akt erreicht. Sicher haben sich viele im Publikum an die Berliner Spielzeit von Ivan Ozhogin 2013 und sein kurzes Come Back in Köln 2018 als Graf Ivan von Krolock sehnsuchtsvoll zurückerinnert.

Mark Seiberts Graf von Krolock beeindruckte in der 2016 Spielzeit und war ebenso allen anwesenden Vampirfans (und das waren nicht wenige an diesem Abend) noch in bester Erinnerung und so manch eine(r) schwelgte in wunderbaren Erinnerungen und Erlebnissen. Gefangen von den dunklen Grafen und ihrer immer noch ungestillten Gier, setzten zum Übergang in die Pause Christian Alexander Müller, Mark Seibert und Marc Gremm mir „Bring ihn Heim“ aus LES MISERABLES noch einen emotionalen Punkt obendrauf.

Begeistertes Publikum in der Pause

Die Pausenstimmung spiegelte die Begeisterung des Publikums wieder. Wir konnten kleine harmlose Grafendiskussionen ausmachen, Begeisterung und Faszination über das Gesehene. Einfach perfekte Stimmung und gespannte Erwartungshaltung was der zweite Teil an Überraschendem bieten sollte.

Den Auftakt nach der Pause machte ein Querschnitt durch DER SCHWANENPRINZ. Das dort gezeigte machte unglaublich neugierig auf mehr und wir haben beschlossen und dieses Stück am nächsten Abend unbedingt an zu schauen. Der Bericht dazu wird in Kürze ebenfalls hier zu lesen sein.

Der junge Prinz- ganz groß dabei

Auch hier waren wir wieder sehr von dem Schwanenprinz Darsteller Noah Von Rom beeindruckt, mit welch unglaublicher Ausdruckskraft im darstellerischen Spiel, der klaren akzentuierten Aussprache und der wundervollen Gesangsstimme dieser junge Mann dort präsent war. Hut ab, eine wirklich perfekte Leistung und das zwischen all den Großen der Branche, auf einer Bühne.

Noah Von Rom

©Peter Samer

 

Im nächsten Teil wurde es wieder etwas peppiger. Die dunklen Nebelschleier der Mondkönige wurden durch den Song „King oft the Road“ von Ivan Ozhogin und „Pretty Woman“ im Duett mit Mark Seibert gebrochen. Die laszive Präsentation des Dandy stand Ivan gut. Kannte ihn doch der Großteil nur als düsteren russischen Krolock. Hier konnte er ein wenig von seinen Entertainmentqualitäten und dem breit gefächerten Gesangsrepertoire zeigen und hat sicherlich Lust auf mehr gemacht. Das Duett mit Mark, einfach genial. Die beiden Herren haben sich in hervorragender Weise ergänzt und sicher hat sich die eine oder andere Frau im Publikum gewünscht Pretty Woman sein zu können.

Ein wunderbarer Ausflug von Mark Seibert und Ivan Ozhogin in die Welt des leichteren Musicals.

Im Anschluss verzauberte uns nochmals Marina Komissartchik und Astrid Nägele mit dem Musikstück “Libertango”. Geheimnisvoll und wundervoll in Szene gesetzt.

Bevor wir mit den drei Mondkönigen wieder in die totale Dunkelheit eintauchten, präsentierte Mark Seibert mit “Keine Träne”einen von ihm selbst komponierten und getexteten Song.

Die Dunkelheit kehrt zurück

J.Chvatal und Ch.A.Müller

©Peter Samer

Nun ging es nach diesem kurzen Zwischenstopp zurück zu einem weiteren dunklen Charakter. DAS PHANTOM DER OPER. Christian Alexander Müller und Ivan Ozhogin zeigten uns in ihrem Duett aus LIEBE STIRBT NIE, wie verletzlich auch die dunkle Seite sein kann, wenn sie denn liebt. „Till I Hear You Sing“ ist ein wunderbarer Song um die Verletzlichkeit der Kreatur des Phantoms auszudrücken. Mitleid und das Bedürfnis zu helfen keimte auf, aber dafür blieb keine Zeit. Im Duett mit Janet zog uns Christians Phantom in die Katakomben der Pariser Oper hinein. Hier war er nun der am Anfang angekündigte und versprochene Auftritt von Janet Chvatal und Christian Alexander Müller. Janet eine bezaubernde Christin und Christian ein mythisches unheimliches Phantom. Der tosender Applaus vom Publikum zeigte den beiden, wie harmonisch und perfekt diese Darbietung war.

Zu guter Letzt eroberte sich dann nochmal der dunkle russische Graf der Vampire die Bühne und sprach mit seiner charmanten aber doch  zwielichtigen Art die „Einladung zum Ball“ aus TANZ DER VAMPIRE aus. Zu gern möchten wir hoffen, dass dies wieder Wirklichkeit für die Vampirfans werde.

Der Vampirspuk der Mondkönige endete dann in einer Grafen Trilogie von Mark Seibert, Marc Gremm und Ivan Ozhogin im “Tanzsaal”.

Noch mehr Emotionen kurz vor Mitternacht?

Konnte jetzt noch etwas das bisher gesehene und vor allem gehörte, der letzten vier Stunden überbieten? Ja, die Zeit war inzwischen weit vorangeschritten und näherte sich fast der Mitternachtsstunde. Marc Gremm präsentierte dem anwesenden Publikum mit „Kalte Sterne“ aus LUDWIG² ein weiteres Highlight dieses Abends. Damit sprengte er die emotionalen Grenzen und glitt fast nahtlos im Quartett mit Ivan, Christian und Mark in die „Schattenmann Arie“ hinüber. Nun hielt es niemanden mehr auf den Plätzen. Ein beeindrucktes, glückliches und überwältigtes Publikum quittierte diese KÖNIGSGALA 2019 mit Standing Ovations und lang andauerndem Applaus.

Königsgala Schlussapplaus

©imarquardt

Das Schlusslied „Lebe Deinen Traum“ aus DER SCHWANENPRINZ konnte treffender nicht sein und hat, glaube ich, allen etwas mit auf den Heimweg gegeben.

Traumkristalle für einen guten Zweck

Das Projekt “Gemeinsam Träume leben” von Janet & Marc hat das Ziel, Kindern die Möglichkeit zu eröffnen ihre Träume zu erkennen und wahr werden zu lassen. In diesem Rahmen besuchen die zwei Grundschulen und statten sie mit dem Kinderbuch “Der Schwanprinz” und den Leuchtkristallen aus, in welche man seine Wünsche und Träume einschliessen und bewahren kann.  Dieses Projekt hat sehr beeindruckt und im Publikum große Zustimmung gefunden. Zum Schlussapplaus erstrahlte der gesamte Zuschauersaal im Licht der Traumkristalle und verzauberte das Festspielhaus in einen “See der Träume”.

Die Begeisterung und die Stimmung im Saal verlangte nach einer Zugabe. Eigentlich bestand bei allen der Wunsch, dass dieser Abend nie enden solle. Dank der vielen Traumkristalle im Saal ging der Wunsch der Zugabe in Erfüllung und wir durften nochmals in die “Schattenmann Arie” eintauchen und uns somit auf das nahende Ende einer unglaublichen KÖNIGSGALA vorbereiten.

Die KÖNIGSGALA 2019 wird wohl allen Beteiligten auf der Bühne, dahinter und dem Publikum in nachhaltiger Erinnerung bleiben. Es war eine Musical Gala, der ganz besonderen Art. Sie hat berührt. Die Location, die Gäste, die ausgesuchten Songs aus Musicals und die Freude der Darsteller an dem was sie dort darboten. Dies alles gepaart mit einem motivierten und begeisterten Publikum, hat den Abend zu dem gemacht, was wir erleben durften. Wir möchten uns bei Janet & Marc sowie ihren Gästen bedanken und freuen uns schon heute auf die KÖNIGSGALA 2020 in Füssen.

Kategorie: Galas & Konzerte

Tags: Füssen

Autor: I. Marquardt (31.08.2019)

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  • Gaby Greza 2. September 2019 at 19:48 / Antworten

    Das Projekt ” Gemeinsame Träume leben” finde ich grundsätzlich gut. Was mir nicht gefällt, ist das Verteilen der Traumkristalle, die aus Plastik bestehen und auch noch Batterien haben. Irgendwann landen sie im Müll, wenn sie nicht mehr leuchten. Da Vermeidung von Plastik z.Zt. in aller Munde ist, sollte man sich eine Alternative ausdenken( Bergkristall o.ä.)
    Ansonsten ist das Engagement von Marc & Janet echt toll!!!

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