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KINKY BOOTS – Nur noch wenige Shows in Hamburg

Nur noch 48 Vorstellungen und dann wird am 30. September die Schuhfabrik im Hamburger Stage Operettenhaus geschlossen werden und für KINKY BOOTS in Deutschland heißt es Abschiednehmen.

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Schlussapplaus © S. Ahrens

KINKY BOOTS erobert Herzen

© S. Ahrens

Seit Dezember läuft KINKY BOOTS im Stage Operettenhaus in Hamburg und es bleiben nicht mehr viele Vorstellungen, bis das Musical mit der Musik von Cyndi Lauper Deutschland fürs Erste verlässt. Aber was bleibt? Ein Haufen Fans, der von Show zu Show immer größer wird. Mittlerweile hat die Facebook-Seite um die 13700 Likes und immer noch 5 von 5 Sternen als einiges Stage Musical. Sogar das Nachfolgestück GHOST hat „nur“ 4,6 von 5 Sternen. Auch die Instagram-Follower steigen immer mehr. Mittlerweile hat die Seite „kinkybootsmusical“ 5616 Abonnenten und hat damit die Instagram-Seiten von ALADDIN (5519) und MARY POPPINS (3792) geschlagen. Nur DER KÖNIG DER LÖWEN liegt in Hamburg noch mit 6836 Abonnenten vorn. Von allen laufenden Musicals von Stage hat nur TARZAN noch mehr Abonnenten (7808) auf Instagram.

Was ist das Erfolgsgeheimnis?

© S. Ahrens

© S. Ahrens

Ein kinkyfizierter Fan würde jetzt die 6 Schritte des Erfolgsgeheimnisses von Price and Simon zitieren:

1. Sag die Wahrheit!
2. Hör nie zu Leben auf!
3. Magst du dich selbst, dann magst du andere auch!
4. Strahl Liebe aus!
5. Sei stolz auf dich selbst!
6. Änder dein Denken und du änderst die Welt!

Nichts anderes ist es. Das Stück ist voller Wahrheit, der ganze Cast steht hinter dem Stück und egal wie leer oder voll der Zuschauersaal ist und egal wie chaotisch es beim Besetzungsroulette läuft, sind sie alle voller Energie, geben nicht auf und strahlen Liebe aus. Das wird auch bei den Verabschiedungen der Cast-Mitglieder, die vorzeitig die Show durch neue Engagements verlassen, deutlich. Auch bringt KINKY BOOTS Menschen dazu, ihr Denken zu ändern. Sei es einfach nur die Überwindung etwas Neues auszuprobieren, wie zum Beispiel Show anzusehen, die einem nicht geläufig ist.

Alle helfen mit

© S. Ahrens

Es gibt wirklich selten Stücke, bei denen der Cast so fleißig und mit ganzem Herzblut daran ist, ein Stück zu fördern. Sie promoten auf ihren eigenen Social Media Seiten regelmäßig das Stück, geben Interviews, machen Instagram Takeovers, organisieren mit dem Kinky Boots – Team Aftershowparties für die Fans, für die sie ein Teil ihrer Freizeit spenden. Der letzte Freitag im Monat wurde zum Aftershow-Tag an denen sich einige aus dem Cast immer was neues ausgedacht haben. Gino Emnes, Dominik Hees und Jeannine Wacker waren die ersten im April die ihre Soli semi-unplugged präsentierten, die Angels waren im Mai dran, von denen einige auch bei den anderen Aftershowparties dabei waren, im Juni haben die Mädels die Bühne gerockt und Frauenpower gezeigt und zuletzt im Juli stellten Steffi Irmen, Franziska Schuster, Benjamin Eberling und Sebastian Krolik ein „Best of Operettenhaus Medley“ zusammen und zeigten, was alles schon in diesem ehrenwerte Haus lief. Diese Partys waren für die Fans das Highlight im Monat und für die Unwissenden eine tolle Überraschung. Auch die Möglichkeit freitag- und samstagabends nach der Show im Rang-Foyer die originalen Kinky Boots anprobieren zu können, kam und mit Begeisterung beim Publikum an. Denn es können nicht so viele von sich behaupten mal ca. 3000 Euro teuren, 75cm hohen, unwiderstehlichen, röhrenförmigen Sex angehabt zu haben.

Letzte Chance

Hätte, würde, könnte zählt jetzt nicht mehr. Man nimmt, was man hat und macht das beste daraus. Greifen wir KINKY BOOTS unter die Arme und rocken die letzten 48 Shows, bevor die schrillste Schuhfabrik der Welt ihre Maschinen in Deutschland stoppt. Haben Sie das Stück noch nicht gesehen, dann nutzen Sie die Chance noch und gehen Sie hin. Bis zum 30. September ist KINKIY BOOTS noch im Stage Operettenhaus in Hamburg zu sehen. Wenn Sie es schon gesehen haben: gehen Sie nochmal hin und frischen Sie ihre Erinnerungen auf. Tickets finden Sie hier:

Tickets für Kinky Boots
Tickets für Kinky Boots

© S. Ahrens

Kategorie: Kinky Boots

Tags:

Autor: S. Ahrens(21.08.2018)

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  • Heike Gleiß 21. August 2018 at 17:00 / Antworten

    Ich bin “kinkyfiziert” und das von der 1. Show an … inzwischen bin ich im 2stelligen Bereich gelandet! und es folgen noch einige Shows; die Karten sind schon reserviert! Ich kenne und mag viele Musicals, ich habe sehr viele an vielen verschiedenen Orten (New York, Wien, London, Stuttgart, München & Hamburg…) gesehen … alle Musicals hatten ein gewisses “Etwas” – das eine mehr – das andere weniger. Aber NICHTS – absolut GAR NICHTS ist auch nur annähernd vergleichbar mit KINKY BOOTS! Kinky Boots weckt alle Emotionen – fröhlich und ausgelassen – laut und leise – ich werde wütend wenn “Charlie” gegen Ende des Stücks “Lola” so runtermacht und mir kommen die Tränen vor Lachen wenn “Lauren” die “Liste falscher Kerle” interpretiert – aber mir kommen auch die Tränen wenn “Lola” im Altersheim für ihren Vater singt… und das “Grand Finale” – GRANDIOS. Ehrlich gesagt fehlen mir die Worte bei diesem tollen Musical. Nicht zu vergessen die Menschen, die diesem Musical “Leben einhauchen” – die hervorragende Cast! Ich will keinen hervorheben – denn diese Cast ist der absolute HAMMER – ALLE sind grandios und man nimmt ihnen jede auch noch so kleine Szene/Geste ab. DANKE liebe Hamburg Cast – Ihr habt dieses Musical zum dem gemacht was es ist … FANTASTISCH – EMOTIONAL – GRANDIOS – einfach “KINKY” Wir werden Euch sehr vermissen und können immer noch nicht verstehen, dass Stage es nicht verstanden hat, dieses Musical so zu bewerben, dass es eine Chance auf dem Kiez hat – da gehört es nämlich hin! Leider hatte es gegen die “massive” Werbung der Disney Musicals keine Chance . Wir werden die Schuhfabrik niemals vergessen, genauso wenig wie ihre “Arbeiter”!!

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