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HEIKE KLOSS und LAURA SALEH – THE BAND im Interview

Nachdem wir uns schon mit den Darstellerinnen, der Heather, Rachel und Debbie zum Interview getroffen hatten, ist heute die Gelegenheit nachzulesen, was Zoe bzw. HEIKE KLOSS UND LAURA SALEH zu erzählen und berichten haben.

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Hallo Heike, Hallo Laura, schön Euch zu treffen. Ihr beide spielt im Musical THE BAND die Rolle der Zoe.

Zoe ist die Streberin, das Girl der jungen Gruppe, die strebsam, pflichtbewusst und vernünftig daherkommt.
Laura, Du bist die junge Zoe mit ihren Wünschen, Träumen und Zielen.
Heike, Du spielst Zoe 25 Jahre später, die die Wünsche und Träume der jungen Zoe doch sehr relativieren muss. Zoes Träume und die Wirklichkeit sind 25 Jahre später sehr weit auseinander.

Heike hast Du, wenn Du zurückblickst solche Erfahrungen auch selber gemacht? Hattest Du Träume und Wünsche als 16-jährige. Die dann so gar nicht in Erfüllung gegangen sind?

Das kann ich jetzt nicht wirklich mit JA beantworten. Seit ich Kind war, war mein Ziel Musicaldarstellerin zu werden. Mit 16 Jahren war ich das erste Mal in New York am Broadway und habe dort u. a. auch Cats gesehen. Da stand für mich fest: Das will ich einmal machen. Es war ein ganz großer Traum von mir. Nach der Vorstellung in New York war ich so überwältigt, dass ich weinte und mir dachte, das werde ich nie schaffen.

Mit 22 habe ich es dann gemacht. Diesen Traum habe ich Wahrheit werden lassen. Ich habe in Cats auf der Bühne gestanden.

Allerdings hatte ich mir bis dahin aber noch eine kleine Hintertür offengelassen. Ich dachte mir, wenn das mit dem Musical nicht klappt, kann ich ja auch immer noch Geologie oder Meteorologie studieren. Das fand ich auch ganz interessant, wäre aber nur zweite Wahl gewesen, wenn es gar nicht geklappt hätte. Ich hatte da auch eine total gute Unterstützung durch meine Eltern. Sie haben immer gesagt, wenn die Leidenschaft und dein Ehrgeiz dafür da ist, dann mache es. Ich fand das ganz erstaunlich. Meine Eltern hatten bis dato keine Berührung oder Affinität zur Kunst und zur Bühne als Beruf. Ich bin in einer kleinen schwäbischen Stadt groß geworden, da war das Angebot an Theatern sehr übersichtlich.

Das Ganze hat sich für mich dann Schritt für Schritt entwickelt. Nach dem Abitur bin ich als erstes nach New York gegangen und habe eine Schauspiel- und Tanzausbildung gemacht. Dann ging es nach Wien an die Peter Weck Schule, am Theater an der Wien.

Ich glaube, wenn man etwas wirklich und unbedingt will, dann schafft man das auch. Ich selbst empfinde es als großes Glück, das man überhaupt Wünsche und Träume hat. Wenn dann auch noch der eigene Ehrgeiz diese Realität werden lassen, ist es unglaublich. Ich schätze mich sehr glücklich dass meine Wünsche und Träume in Erfüllung gegangen sind und dass ich sie so erleben durfte.

Man muss aber auch tatsächlich wissen, was man will. Es gab auch bei mir Zeiten, da war ich mir nicht wirklich sicher, wo es für mich hingehen sollte. Das war nach der TV Zeit mit “Alles Atze”. Ich war unschlüssig. Musical war zu der Zeit keine Option für mich. Sollte ich ins Schauspiel gehen oder in Richtung Standup Comedy? Ich hatte ja lange Zeit viele Comedians um mich gehabt, aber nichts hat wirklich in mir das Feuer so richtig entfacht. Es war schwierig, sich zu orientieren. Ich habe meinen Weg aber dann wieder gefunden. Auch solche Zeiten gibt es und diese bringen einen in die richtige Richtung weiter.

Laura Saleh Young Zoe

©imarquardt

Laura, Du bist noch sehr jung und hast Wünsche und Träume, meinst Du diese werden sich erfüllen und magst Du uns verraten, was das für Wünsche sind?

Bei mir ist es tatsächlich auch so, wie bei Heike. Wenn ich heute in meine alten Tage- oder Freundschaftsbücher schaue, dann steht da als Berufswunsch immer Musicaldarstellerin,  Schauspielerin oder Sängerin. Ich bin vom Elternhaus in der Hinsicht auch geprägt. Meine Eltern sind beide Künstler. Meine Mutter ist Musiklehrerin und mein Vater Gitarrist. Mein Bruder macht auch Musik. Es kam also nie die Frage für mich auf, etwas anderes machen zu wollen.

Ich hatte einen Platz bei der Stage School in Hamburg, welche ja eine private Schule ist. Da dies nicht ganz so kostengünstig war, habe ich mich bei den staatlichen Schulen informiert und so kam es, dass ich erst einmal Pop Gesang studiert habe. Das war eine gute Entscheidung, denn ich hatte in den vier Jahren dort eine tolle Ausbildungszeit. Ich wurde in den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Musical wie Chanson ausgebildet. Zu dieser Zeit hatte ich den Traum Musicaldarstellerin zu werden schon ein wenig beiseitegelegt. Ich hatte Angst, das mit meiner Ausbildung gar nicht zu schaffen. Es kamen Überlegungen auf, doch noch etwas Sicheres zu studieren, vielleicht auf Lehramt zu gehen. Ich habe mich dann aber für den goldenen Mittelweg entschieden.

Ein Masterstudium in Klassik – Gesang mit Gesangspädagogik. Meine dortige Lehrerin hat aber die Musicaldarstellerin in mir gesehen. Sie sagte immer wieder zu mir: “Laura du hast eine Musicalstimme, da gehörst Du hin!” Ich habe mich damit aber nicht anfreunden können. Vielleicht weil ich Angst hatte, dort nicht erfolgreich zu sein, dem Konkurrenzkampf nicht standzuhalten oder auch die Risiken der Freiberuflichkeit nicht zu bewältigen. Irgendwann habe ich dann aber entschieden, es doch zu probieren. Ich bin aus meiner damaligen Band ausgestiegen, habe alles hinter mir gelassen und bin nach Leipzig gezogen. Ich bewarb mich für Musicals.

Ganz oft bin ich aber aufgrund der fehlenden Tanzausbildung gar nicht eingeladen worden. Ich habe nicht aufgegeben und bei der 13. Audition hat es dann geklappt. Ich bekam die Rolle in diesem tollen Musical hier in Berlin. Das habe ich ganz alleine ohne Kontakte geschafft. Ja und jetzt bin ich hier, habe Blut geleckt und weiß ganz sicher, dass Musicaldarstellerin das ist, was ich sein will.

Ich habe derzeit zwar auch immer noch meine Bands und bin Popsängerin, das werde ich auch nie ganz aufgeben. Mir macht aber diese Verbindung von Schauspiel, Gesang und Tanzen so viel Spaß, dass ich mehr davon erleben möchte. Ich kann eigentlich sagen, dass gerade jetzt mein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen ist. Manchmal ist es für mich immer noch wie ein Traum, dass ich hier jetzt dabei bin. Ich bin aber auch sehr gespannt, wie es in meinem Leben weitergehen wird und was noch Neues auf mich zukommt.

Ihr beide verkörpert ja ein Girl im Stück THE BAND, insgesamt sind es aber 5 bzw. 4. alle sind Riesen Fans von THE BAND und machen allerlei verrückte Sachen.
Laura, kannst Du das nachvollziehen? Bist Du auch von etwas ein Riesen Fan oder vielleicht gewesen und kannst die Aktionen der „jung“ Girls nachvollziehen?

Ja, ich war ein totaler No Angels Fan. Leider habe nie live gesehen und ich war auch kein Fan der in Gekreische ausartet, aber wir haben schon die Choreografien nachgetanzt.

Ich hatte dann das Glück, hier zur Premiere Lucy von den No Angels persönlich kennenzulernen, das war schon toll.

Aber ich war auch ein Fan von “die Ärzte” und auch von “Sting”. Im letzten Jahr habe ich “Sting” dann das allererste Mal auch Live erleben dürfen. Das war ein echt wunderbares Erlebnis. Dort hatte ich dann auch irgendwie ein Treffen mit meinem Kindheits-Ich.

Ja und ich bin auch ein großer Fan von Willemijn Verkaik. Mit 15 Jahren habe ich sie das erste Mal in Wicked erlebt und sie war hier im Theater des Westens und hat sich die Proben angesehen. Es ist schon seltsam, wie hier alles zusammenläuft.

Ich kann aber die jungen Girls im Stück schon verstehen. Ich selber hatte nie so eine Gruppe, in der ich das hätte ausleben können. Die Musikgeschmäcker waren da zu verschieden. Das konnte ich nur mit meinem Bruder. Es gab da eine Zeit, da haben wir zu Songs von “System of down”, einer Metal-Band Videos gedreht. Mit Deo Flasche oder Haarbürste als Mikrofon Ersatz wurde dort dann Headbanging gemacht und gesungen – Verrücktheiten habe ich damals eher mit meinem Bruder gemacht.

Heike Kloss Zoe Schlussbild

©imarquardt

Heike, an dich die gleiche Frage, warst Du ein Riesen Fan von etwas oder jemanden? Könntest Du dir heute vorstellen, auch so etwas Verrücktes zu tun, wie die Freundinnen nach 25 Jahren?

Durch das Tanztraining war ich vernünftig und pflichtbewusst, es blieb wenig Zeit, mit Mädchentruppen unterwegs zu sein. In dieser Hinsicht war ich also eher langweilig.

Meine Mutter war da eher die etwas Verrücktere bei uns. Sie hatte einen Textilladen und ab und an hat sie mich schon verführt, die Nachmittagsschule zu vernachlässigen, um ihr beim Einkauf neuer Ware mit meinem modischen Rat zur Seite zu stehen. Wir haben auch später, als ich schon gar nicht mehr zu Hause wohnte, einmal im Jahr einen reinen Mutter-Tochter-Urlaub gemacht. Auf diesen Reisen habe ich Tolles erlebt, auch weil meine Mutter dort so richtig albern und fast noch Kind sein konnte. Das war schon richtig toll. Meine Mutti war da die mutigere und hat mich mitgezogen.

Ich selber war nie wirklich Fan von irgendwem oder irgendwas. Ich fand verschiedene Sachen toll. Mit 16 war ich schon von Jazz begeistert. Als ich in New York war, hatte ich das Glück, Liza Minelli bei einer Probe zu erleben und hinterher hat sie mich sogar angesprochen und gefragt, ob es mir gefallen hat. Ich fand auch Shirley MacLaine toll, habe ihre Bücher gelesen über Esoterik und habe mich auch selber als ich 19 war eine Zeit lang intensiv mit Esoterik beschäftigt, aber das liegt lange hinter mir.

Ich kann mich gut in die Girls in der Show hineinversetzen. Man merkt es doch selber auch immer wieder mal, z. B. bei Klassentreffen oder wenn man mit Leuten aus der Jugend- oder Kinderzeit zusammentrifft. Man kommt ins Reden, schwelgt in Erinnerungen und plötzlich ist man wieder mittendrin in der Zeit und kann dort anknüpfen, wo man sich vor Jahren getrennt hat. Gemeinsame Erinnerungen sind die Grundlage für solche Erlebnisse und das man dann Verrücktes tut oder albern sein kann, ist voll und ganz nachvollziehbar.

THE BAND – Das Musical trägt als Grundaussage, Freundschaft über Jahre hinweg.
Heike, hast Du Freundinnen, die Dich über die Jahre hinweg begleitet haben und hattet ihr in der Zeit immer Kontakt oder gab es da auch eine Auszeit, weil Euch das Leben auf irgendeine Art und Weise getrennt hat?

Weniger aus der Jugendzeit, aber aus früheren Musicalproduktionen gibt es solche Freundschaften. Zwei meiner Freundinnen aus Cats und Grease, die in New York leben, sind übers Wochenende zu meiner Hochzeit nach Berlin angereist. Wir können immer sofort anknüpfen, auch wenn wir länger keinen Kontakt hatten.

Bei allem was ich gemacht habe, sind immer ein oder zwei Personen geblieben, mit denen ich wirklich eng befreundet bin. Da sind inzwischen Freundschaften bei, die bestehen seit 1989.

Zudem habe ich immer noch Kontakt zu unserer Abiturklasse, da habe ich auch ein Treffen organisiert. Das finde ich spannend zu sehen, wie ist es wem, wie ergangen. Wirkliche Freunde habe ich wie erwähnt aus den vergangenen Produktionen.

Allcast THE BAND

©imarquardt

Wie ist es bei Dir Laura?  Kannst Du Dir vorstellen, dass diese Freundschaften über so lange Jahre ohne Kontakt halten könnten?

Tatsächlich hatte ich genau solche Freundinnen wie in dem Stück, allerdings waren wir zu sechst. Eine war wie Heather, auf Klamotten und Mode ausgerichtet, Schulnoten waren Nebensache – damals jedenfalls. Jetzt studiert sie Medizin ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Ich selber war auch wirklich die Streberin. Klamotten waren nicht wichtig für mich, und ich trug auch eine Brille. Ich spiele mich im Stück jetzt quasi selbst. Schulnoten waren mir ungemein wichtig, Kind aus einer Lehrerfamilie halt. Ich habe erst später gecheckt, dass es eigentlich um etwas anderes im Leben geht, als um gute Schulnoten. Unsere Gruppe hat sich aber aus den Augen verloren als wir alle angefangen haben zu studieren, obwohl wir teilweise sogar in derselben Stadt studiert haben. Die Interessen und Prioritäten hatten sich einfach verändert. Ich z. B. bin nicht mehr zu Partys mitgegangen, weil ich auf meine Stimme achten musste.

Ich habe aber im Laufe der letzten Zeit fast alle wieder getroffen. Zwei wohnen jetzt hier in Berlin und da ich ja derzeit auch hier lebe, sahen wir uns wieder. Es war schon witzig, in den Erinnerungen von damals zu schwelgen. Wir hatten viele verrückte Sachen gemacht, an die wir uns zurückerinnern konnten. Im September werden einige von ihnen kommen und sich das Stück ansehen, das wird dann sicher auch für uns alle ein Abend der Erinnerungen.

Momentan sind wir Girls hier im Theater auch solch eine Gruppe geworden. Wir machen fast täglich etwas zusammen, haben viel Spaß und können so viel miteinander lachen. Es kann sein, dass sich das nach dem Engagement wieder verläuft, aber im Moment genießen wir sehr diese Zeit.

Ich freue mich sehr darüber, diese Mädelsgruppe hier zu haben und auch, das der Kontakt zur alten Gruppe nach so vielen Jahren Auszeit wieder aufgelebt ist.

Die Szene im Springbrunnen in Prag! Heike kannst Du dir vorstellen, so etwas auch zu machen, also aus einer Situation heraus irgendetwas total Verrücktes zu machen?

Ja das kann ich mir gut vorstellen. Ich kann heute loslassen und Verrücktes tun.

Laura, kannst Du diese Verrücktheit der erwachsenen Girls nachvollziehen? Wäre dir so etwas peinlich?

Ich war während der Schulzeit eher der kontrollierte Typ, der nicht anecken wollte, nur nicht auffallen, da wäre es mir schon sehr unangenehm gewesen. Heute ist das anders. Es freut mich heute zu sehen, wenn Leute so etwas ausleben können. Ich hoffe, dass ich mir das bewahren kann, so unbeschwert an das Leben heranzugehen und das Verrücktsein zu genießen.

Eine sehr schöne und emotionale Stelle im Stück ist, kurz vorm Ende, wenn die Freundinnen gemeinsam im Bus sitzen. Jede von Euch ist dort sehr eng mit seinem jüngeren oder älteren ICH in die Szene integriert.
Heike, wie empfindest du die Szene?

Bus – Szenenbild THE BAND

©hleitke

Es ist meine Lieblingsszene. Es ist so eine Kernszene im Stück. Ich bin der Produktion für diese Szene so unendlich dankbar. Sein eigenes 16-jähriges ICH zu treffen, sich selbst zu mögen und da anschließen zu können, wo es den Bruch gab, das ist einzigartig und so toll. Sich einzugestehen ich bin immer noch ich, mit meinen Wünschen und Träumen.

Im Grunde genommen kann jeder dies erleben. Man muss sich nur einmal auf den Weg machen, zu seinen eigenen Erinnerungen.

Es ist auch ein großes Glück, dass Laura mein junges ICH ist. Es ist jeden Abend so ein magischer Moment für mich, wenn ich sie in der Szene ansehe, ihr in die Augen blicke. Ich kann es gar nicht wirklich beschreiben, es ist einfach nur toll

Laura, was geht da in Dir vor?

Ich frage mich in der Szene oft, wie es bei mir in 25 Jahren sein wird. Ich schwelge gerne in Erinnerungen und stelle es mir sehr schön vor, seinem eigenen ICH zu begegnen. Manchmal überlege ich auch, wenn ich Heike in der Szene ansehe, wenn ich in 25 Jahren ein wenig Heike in mir hätte, wäre das schon toll. Wir haben uns im Laufe der letzten Monate gut kennenlernen können und festgestellt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben. Sehr ähnliche Charakterzüge, die gleichen Marotten. Es ist schon sehr bemerkenswert, wie die Castauswahl so unglaublich passgenau funktioniert hat.

Liebe Heike, liebe Laura, vielen lieben Dank für Eure Zeit und das wirklich nette Gespräch. Möchtet ihr unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

Kommt vorbei, es ist ein Musical, das anders ist. Es hat eine fantastische Botschaft und jeder wird sich wiedererkennen können. Es ist eine perfekte Mischung aus Schauspiel, Musical, Rock, Pop, Tanz und einer authentischen Story. Auch nicht Musicalaffine werden sehr viel Spaß haben mit der Geschichte der 5 Freundinnen und THE BAND und einen absoluten Partyabend erleben können. Wir freuen uns sehr auf Euren Besuch.

 

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Kategorie: Interviews, The Band - Das Musical

Tags: Berlin

Autor: I. Marquardt (23.07.2019)

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