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Deutschlandpremiere von ANASTASIA – Das Musical

Am 15. November feierte das Broadway Musical ANASTASIA seine Deutschlandpremiere in Stuttgart. Zweieinhalb Jahre nach der Welturaufführung ist die märchenhafte und mystische Geschichte über die Zarenfamilie Romanow und ihre jüngste Tochter Anastasia nun auch in Deutschland zu sehen. Ein gigantisches Bühnenbild und Technik, hochwertige und authentische Kostüme und grandiose Darstellerinnen und Darsteller nehmen Sie mit auf eine Reise in die 20er-Jahre nach Russland und Paris.

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Anastasia Logo @Stage Entertainment

Der Mythos ANASTASIA nun als Musical

Die Geschichte der Romanows bietet viel Stoff für Fantasien und Märchen. Der Mythos um Anastasia verstärkt dies noch umso mehr. So entstanden Filme wie „Anastasia“ aus dem Jahr 1956 oder der bekannte Zeichentrickfilm von 1997, welcher fälschlicherweise oft als Disneyfilm bezeichnet wird, jedoch aus den 20th Century Fox Studios stammt. Bekannte (Musik-)Filme bieten oft guten Stoff für Bühnenstücke. Zusammen mit dem Bezug zur Realität liegt es nahe, aus diesen Vorlagen ein Musical zu machen.

Schon die Songs zum Zeichentrickfilm stammen von Stephen Flaherty. Dieser und Lynn Ahrens (Text) bekamen 2012 von einem russischen Produzenten den Vorschlag ein Musical zum Zeichentrickfilm zu schreiben. Jedoch kam diese Zusammenarbeit nicht zustande. Stattdessen gingen Ahrens und Flaherty mit ihrem Vorhaben zu Terrence McNally (Buch) und arbeiteten mit ihm an einer Bühnenfassung. Dabei behielten sie sechs Songs aus dem Film, darunter das oscarnominierte „Journey to the Past“ und das für einen Golden Globe Award nominierte „Once Upon a December“. Zusätzlich wurden noch 16 neue Songs komponiert.

Näher an der Realität

Dabei waren sie bedacht, die märchenhaften, übernatürlichen Aspekte herauszufiltern und die Geschichte in einen historisch korrekteren Bezug zustellen. Daher strichen sie den Antagonisten Rasputin und seine sprechende Fledermaus Bartok. Im Film war er ein Hexer, der seine Seele den Teufel verkauft und die Romanows verflucht hatte. Obwohl es die Person Rasputin im reellen Leben gab, entschlossen sie sich, diesen zu streichen, da er zur Oktoberrevolution schon tot war und im Film unrealistische übernatürliche Kräfte besaß. Stattdessen wurde der General Gleb Vaganov, ein treuer Anhänger der Bolschewiki, als Antagonist entwickelt. Dieser fiktive Charakter bietet einen realistischen Handlungsbogen als ein mit übernatürlichen Kräften ausgestatteter Rasputin.

Am 13. Mai 2016 feierte das Musical in Hartford Weltpremiere und schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass ANASTASIA im nächsten Frühling an den Broadway gehen würde. Daher wurde die Hartford-Produktion als Try-Out für den Broadway genutzt und feilten weiter an dem Stück. Am 24. April ging am Broadway zum ersten Mal der Vorhang für ANASTASIA auf.

Reise durch die Zeit

1906 – St. Petersburg

Die kleine anastasia und die Zarenmutter

@Stage Entertainment / Johan Persson

Die Zarenmutter (Daniela Ziegler) verabschiedet sich von der kleine Anastasia und versichert ihr, dass sie und ihre Geschwister sie in Paris besuchen kommen und sie dann zusammen über die „Pont Alexandre III“ spazieren werden. Zum Abschied schenkt sie der keinen Anastasia eine Spieluhr nicht ahnend, dass es das letzte Treffen sein wird. Denn zehn Jahre später soll der Frieden der Romanows gestört werden. Bei einem ihrer Bälle erklingen von draußen Schüsse, Scherben klirren, bis plötzlich der Volksaufstand zum Sturz des Zaren führt und diesen mit seiner Familie hingerichtet wird.

1927 – Leningrad (früher St. Petersburg)

Eine junge, an Amnesie leidende Frau namens Anja (Judith Caspari) arbeitet als Straßenkehrerin. Sie lernt dort den General Gleb Vaganov (Mathias Edenborn) kennen, der sich ihr bei einer Tasse Tee nähern möchte. Sie aber löst die Situation, indem sie weiterarbeiten muss, damit sie ihren Job nicht verliert. Denn Arbeit finden, ist in dieser Zeit schwer.

In der Stadt gehen parallel Gerüchte herum, dass die jüngste Zarentochter doch noch am Leben sein soll. Auch die Zarenmutter in Paris glaubt daran und setzt eine Belohnung aus für den, der ihr ihre geliebte Anastasia wiederbringt. Die beiden Betrüger Dimitri (Milan van Waardenburg) und Wlad Popov (Thorsten Tinney) versuchen nun, junge Frauen so zu trainieren, dass eine sich als Anastasia ausgeben kann und die beiden Männer die Belohnung ergattern können. Wie das Schicksal es so will, trifft Anja auf sie. Sie hatte gehört, dass die beiden ihr bei der Ausreise helfen könnten. Eine ihrer wenigen Erinnerungen ist nämlich, dass jemand auf sie in Paris wartet. Wlad und Dimitri sehen in ihr etwas, das die beiden daran glaube lässt, dass sie der Schlüssel zur Belohnung sein könnte.

Anja - Reise durch die Zeit

@Stage Entertainment / Johan Persson

Da in der ganzen Stadt spioniert wird, bekommt General Gleb einen Hinwies, dass sich Anja als Anastasia ausgeben würde. Er lässt sie zu ihm bringen und stellt fest, dass sie die Straßenkehrerin ist, auf die er ein Auge geworfen hat. Als ein Freund gibt er ihr den Rat, dass sie sich von dieser Fantasie lösen sollte, auch wenn sie die Augen einer Romanow hätte. Dass sie wirklich Anastasia sei, sei unmöglich, denn sein Vater habe alle Romanows erschossen. Als General ermahnt er sie, das Vorhaben zu unterlassen.

Dennoch machen sich die drei auf den Weg. Sie geraten unter Zeitdruck, da immer mehr Grenzen geschlossen wurden.

1927 – Paris

In Paris angekommen, passen sie sich der Mode an und wechseln von ihren alten russischen Straßenkleider zur modernen Charleston-Mode. Wlad versuchte seine alte Geliebte Lily (Jaqueline Braun) zu finden und über diese und das russische Ballett an die Zarenmutter heranzukommen. Gleb hat den Auftrag bekommen der vermeintlichen Anastasia hinterher zu reisen und sie tot oder Anja lebend nach Russland zurückzubringen. Daher beschattet er nun Anja und ihre Mitmenschen.

Es kommt tatsächlich so weit, dass Anja auf die Zarenmutter trifft, jedoch kann diese nicht mehr daran glauben, dass Anastasia noch lebt, da zu viele Hochstaplerinnen an die Belohnung wollten und glaubt, dass Anja auch nur eine von ihnen sei. Entsetzt darüber und obwohl sie mittlerweile selbst überzeugt ist, die vermisste Anastasia zu sein, zweifelt Anja auch an dem liebgewonnenen Dimitri. Voller Wut überzeugt dieser nun die Zarenmutter, sich Anja noch mal gegenüber zu stellen und ihr unter schweren Bedingungen ein weiteres Mal die Chance zu geben, sich zu erklären.

Wie beweist Anja der Zarenmutter, dass sie Anastasia ist? Finden sie und Dimitri zusammen? Findet Gleb Anja und führt seine Befehle aus oder lässt er seine Gefühle zu? All diese Fragen beantworten sich, wenn Sie selbst ANASTASIA – Das Broadway Musical im Stage Palladium Theater in Stuttgart besuchen.

Illusionen der Technik

Vom Zarenpalast über Militärbüros, russische Straßen, prächtige Gärten in Paris, Nachtclubs und Opernbühnen mit Ballett, so vielfältig ist das Bühnenbild von Anastasia. Dabei steht der Romanowpalast als Basis immer auf der Bühne. Aus hohen Säulen, Fensterelementen, rund 150 Bodenplatten in Marmordesign und einer 18×12 Meter großen und vier Tonnen schweren LED-Wand im Hintergrund einsteht ein prachtvoller Ballsaal. Die über 430 hochauflösenden LED-Paneele, verbaut in Wand und den Fensterelementen, erzeugen gestochen scharfe und realistische Bilder mit Tiefenwirkung. Durch diese LED-Paneele und die Drehbühnen lassen sich schnell und flüssig die Spielorte wechseln: von verschneiten Stadtsilhouetten, einem raumhohem Aktenarchiv mit hunderten Ordnern über Naturereignisse wie eine stimmungsvolle Morgendämmerung, ein Wolkenzug und Schneefall bis hin zu tanzenden Geistergestalten.

Kleider machen Leute

Nicht nur das Bühnenbild sorgt dafür, dass Anja und das Publikum auf Reise durch die Zeit und verschiedene Städte geführt werden. Auch das Spiel mit den authentischen, aufwendigen und hochwertigen Kostümen trägt dazu bei.

Finalkleid von Anja

@Stage Entertainment / Jan Potente

Von Zarenroben über lumpige Straßenkleidung, starre und strenge russische Uniformen bis hin zur verspielten Charleston-Mode im Paris der goldenen 20er-Jahre lassen uns die Kostüme in die Zeit eintauchen. Dabei wurde auf Authentizität geachtet. So sind zum Beispiel die Charleston-Kleider historisch korrekt lang. Oft werden Kleider aus dieser Zeit zu kurz dargestellt, hier bedeckt jedes Kleid die Knie. Auch auf Farbe und Struktur wurde bei der Stoffauswahl geachtet. Linda Cho, die Kostümdesignerin vom Broadway, hat sich von einem der berühmtesten Gemälde des Malers Gustav Klimt inspirieren lassen. Um die entsprechenden Stoffe auszusuchen, hatte ihr Team Kopien des Bildes ins Stoffgeschäft mitgenommen, um an die Farben und Muster so nah wie möglich heranzukommen. Qualität und Aufwand zeigt sich im roten Finalkleid nach russischem Zarenstil von Anja. Es ist das teuerste Kleid der Produktionen mit einem Wert von 10000 Euro. Für den Zuschauer wird Abwechslung deutlich zu sehen sein durch die vielen, teilweise sehr schnellen Kostümwechsel, in denen sich mitunter das ganze Ensemble in 30 Sekundenkomplett umziehen muss. Zwei der Darsteller haben im gesamten Stück insgesamt 13 Umzüge.

Die Kunst des Darstellens

Aber was sind die ganzen Kostüme und das Bühnenbild ohne Darstellerinnen und Darsteller? Das Stück erwacht erst zum Leben, wenn Menschen aus Fleisch und Blut auf der Bühne sind und in diese verschiedenen Rollen schlüpfen.

Anja/Anastasia

Wenn man sich im Vorfeld mit dem Stück und der Besetzung auseinandergesetzt hat, kam man an den Diskussionen in den Musicalfancommunisties nicht vorbei. Dort konnte man oft Negatives über die Absolventin der Folkwang Universität der Künste gelesen, doch diese negativen Kommentare können wir in keinem Fall bestätigen! Judith Caspari hat alle anderen mit ihrer stimmlichen Präsenz, Prägnanz und gekonnter Dynamik oft an die Wand gesungen. Technisch hat die 24-jährige vieles drauf und setzt dies auch gekonnt ein. Ihr Vibrato am Ende von langen, klaren Tönen ist zart. Es ist deutlich ein natürliches Vibrato und gibt dem Ganzen einen zauberhaften Charme. Auch spieltechnisch ist sie fabelhaft in jeder einzelnen Szene. Die Emotionen sind immer auf den Punkt genau und durchaus natürlich. Sie sprudelt voller Energie. Man merkt zunehmend, dass die Figur Anastasia eine Kindheitsheldin für sie war, denn sie füllt diese Rolle mit Stolz, Ehrlichkeit und Natürlichkeit aus.

Dimitri

Anja und Dimitri in St. Petersburg

@Stage Entertainment / Johan Persson

Ebenso natürlich wirkt die Beziehung zu Dimitri. Dieser wird durch Milan van Waardenburg verkörpert. Beide harmonieren zusammen auf der Bühne wie ein Herz und eine Seele, so als würden sie sich schon ein Leben lang kennen. Es ist kein Wunder. Wenn man ihre Socialmediakanäle verfolgt, dann wird klar, dass die beiden sich auch privat angefreundet haben. Milan steht auch rein technisch gesehen nicht in Judiths Schatten. Er überzeugte schon am Ende seiner Ausbildung Stage Entertainment mit seinem Können und wurde First Cast Herbert in TANZ DER VAMPIRE in Berlin, München und Stuttgart, bis er die Tour für die Neuinszenierung von Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME verließ. Dort coverte als First Cast Leutnant Frédéric er zusätzlich die Hauptrolle Quasimodo und berührte viele Menschen mit seiner emotionalen Spielweise wieder in Berlin, München und Stuttgart. Nun übernimmt er die Rolle des jungen Mannes Dimitri. Wie schon erwähnt, ist er gesanglich mit seinen 24 Jahren top ausgebildet. Auch spielerisch liegt ihm die Rolle ausgezeichnet, denn es wirkt nie gekünstelt, ist lebendig und echt.

Gleb

Mathias Edenborn verkörpert den General Gleb Vaganov. Eine standhafte und autoritäre Person mit liebenden und mitfühlenden Emotionen, die Edenborn ohne Probleme sowohl schauspielerisch als auch gesanglich ausfüllen kann. Beeindruckend war unter anderem die Stelle, in der er nur durch autoritäre Stille mit seinem Blick eine explosive Spannung aufbaut und mit bewussten und flüssigen Bewegungen Macht ausstrahlt. Aber auch die vielen kleinen Gesten und Blicke, die er in sein Spielen mit einbaut, wirken natürlich und bringen viel Leben und Gefühl in diese Rolle hinein.

Wlad, Lily und die Zaren Mutter

Thorsten Tinney schafft es die Mischung aus Benehmen bei Hofe und Albernheit mit Witz, bürgerlichen Art und Verführungen, so zu gestalten, dass es in keiner Weise unglaubwürdig erscheint. Ähnlich funktioniert die Rolle Lily. Sie hatte früher eine Affäre mit Wlad und ist nun die Zofe der Zarenmutter. Sie weiß sich daher durchaus bei Hofe zu benehmen, aber liebt es selbst in Nachtclubs feiern zugehen. Dies verkörpert Jaqueline Braun hervorragend. Daneben wirkt die Zarenmutter umso mehr heroisch, hart und bestimmend. Daniela Ziegler ist die perfekte Besetzung für diese Rolle. Sie schafft es, wenn sie Liebe und Verletzlichkeit zulässt, ihre Härte und Autorität nicht zu ruinieren. Alleine ihre Präsenz sorgt dafür, dass Macht ausgestrahlt wird. Beeindruckend ist, dass Milan als Dimitri sich nicht davon einschüchtern lässt und ihr ebenso stark gegenüberstehen kann.

Aber was sind die Hauptcharaktere ohne ihre Mitmenschen?

Erst mit dem Ensemble erwachen viele der Illusionen und normalen Situationen zum Leben. Der gesamte Cast ist ohne Frage hervorragend gewählt worden. Alle harmonisieren miteinander, keiner fällt negativ raus. Sie agieren zusammen stimmig und stehen kleine Unsicherheiten zusammen durch und überspielen sie mit einer hohen Professionalität. Der Zuschauer spürt direkt, dass jede und jeder Einzelne mit größter Motivation und Freude in dieses Stück hinein taucht.

Auch hier findet man viele kleine Perlen, die den Gesamteindruck zum Schimmern bringen. Zu einem stach im Ensemble Kirill Zolygin, der zuvor in TANZ DER VAMPIRE zusehen war, positiv heraus. Mit großer Professionalität spielt er jede kleinste Rolle in Emotion und Verhalten völlig selbstverständlich und natürlich aus. Zu Tränen rührend und mitreißend war die Szene im Bahnhof vor der Ausreise aus Russland. Als Graf Ipolitov begegnet er Anja und erkennt in ihr die Zarentochter Anastasia. Er verneigt sich mit Kusshand und wünscht ihr Gottes Segen. Eine hochgefährliche Geste in der leninistischen Gesellschaft, welche die Zarentreue missbilligt. Dazu kommt noch das wunderschöne Lied „Stay, I Pray You/ Mein Land, gesegnet sollst du sein“, das er anstimmt. Man hört deutlich Wehmut und Trauer in seiner warmen und starken Stimme, die einem das Herz zerreißt, als er sich eine Weile Zeit nimmt, um sich von allem zu verabschieden. Ein beeindruckender Darsteller, der mit Recht zusätzlich zur Ensembleposition Gleb als Cover bekommen hat.

Ebenso stach das Ensemblemitglied Fabian Kaiser, der zuletzt in FACK JU GÖHTE spielte, hervor. Auch er hat verdient zusätzlich die Position Cover Dimitri erhalten. Schon im Ensemble sieht man in seiner Gestik und seinem charmanten spitzbübischen Lächeln, dass ihm die Rolle Dimitri hervorragend stehen wird.

Ohne Frage zu empfehlen

Der Gesamteindruck der Show ist exzellent und man wird mit Professionalität, Können, und Emotionen überschüttet und durch märchenhafter Musik und den Einsatz hochwertiger Technik und Kostümen in eine historischen und mit Mythen geprägte Geschichte versetzt, die einen mitfühlen lässt. Daher möchten wir unsere Musical1-Empfehlung für die deutsche Produktion von ANASTASIA aussprechen.

Wollen auch Sie einen qualitativ hochwertigen und emotional authentischen Theaterabend mit berührender Story und hervorragenden Darstellerinnen und Darstellern genießen, dann lassen Sie sich auf keinen Fall das Broadway-Feeling hier in Deutschland mit dem Musical ANASTASIA im Stage Palladium Theater in Stuttgart entgehen!

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Kategorie: Anastasia,Kritiken

Tags:

Autor: S. Ahrens(16.11.2018)

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