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Christopher Brose Interview – Musical1 Podcast 312

Heute wird es rockig: Für unseren Podcast Nummer 312 haben wir uns wieder einmal mit Christopher Brose unterhalten. Er pendelt aktuell zwischen drei Produktionen hin und her. Das ist auf der einen Seite SHOW MUST GO ON – DAS FREDDY MERCURY MUSICAL, DIE PÄPSTIN auf der anderen Seite und im Rock-Musical DER RING darf er ab Herbst wieder auf der Bühne stehen. Ob er Gemeinsamkeiten zwischen sich und Freddy Mercury sieht und warum er sagt, dass sein Anastasius „ein Messer in der Jackentasche“ hat, das alles hat er uns verraten.

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Christopher Brose © Christopher Brose

SHOW MUST GO ON – DAS FREDDY MERCURY MUSICAL

Den Anfang macht das Freddy Mercury Musical. Christopher Brose berichtet ausführlich von seinem Casting und warum es nach WE WILL ROCK YOU Zeit für ein Freddy Mercury Musical war. Die Show beleuchtet den Mann hinter der Band, hinter Queen. Es zeigt sein Leben, seine Lieben, aber auch seine Exzesse und den Verfall inklusive seiner Krankheit und dem daraus resultierenden Tod. Ein intensives und emotionales Leben.
Musikalisch wird SHOW MUST GO ON natürlich von Queen Songs getragen. Ein weiteres Highlight ist die sehr kleine Cast. Es stehen maximal fünf Darsteller auf der Bühne – eine wunderbare, intime Atmosphäre für dieses Stück, dessen Texte und die Inszenierung vom Intendanten des Karlsruher Kammertheaters, Ingmar Otto, stammen.

DIE PÄPSTIN ist der Inbegriff des Musicals

Seit August kann man Christopher Brose in der Rolle des Anastasius im Musical DIE PÄPSTIN bewundern. In der Inszenierung der Big Dimension GmbH steht er zunächst in Stuttgart auf der Bühne, bevor die Produktion Ende des Jahres im Füssener Festspielhaus gezeigt wird. Für Brose ist dieses Stück der Inbegriff des Musicals, da es alle drei Elemente wunderbar harmonisch miteinander verbindet: Tanz, Gesang und Schauspiel.
Brose sagt über seine Rolle Anastasius: „Ich bin der Nette mit dem Grinsen im Gesicht, der aber das Messer in der Jackentasche hat“. Wer seinen Anastasius noch sehen möchte, sollte sich beeilen, am 01.09.2019 findet zumindest für die Stuttgarter Spielzeit die Dernière des Musicals statt.

DER RING: Das Theater Hof vs. das Festspielhaus Füssen

Die Nibelungen-Saga rund um Zwerge, die Rheintöchter, den Göttervater Wotan, das Rheingold und Siegfried – den Edelmenschen aus Eisen und Stahl – lieferte den Stoff für Frank Nimsgerns
Rock-Musical. Die Uraufführung fand 2006 in Bonn statt.
In der Spielzeit 2016/2017 wurde mit Regisseur Reinhardt Friese eine neue Fassung für das Theater Hof erarbeitet. Im Jahr 2018 wurde das Musical erstmalig im Füssener Festspielhaus aufgeführt, unter der Regie von Benjamin Sahler. Natürlich wollten wir wissen, ob es Unterschiede in beiden Produktionen gibt. Ab Herbst 2019 ist dieses Rock-Spektakel erneut in Füssen zu erleben.

Kategorie: Podcast

Autor: C. Demme(30.08.2019)

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