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MOZART SUPERSTAR

Mozart Superstar Logo

Adaptionen von Mozarts Leben gibt es viele, ob als Film oder als Musical. Die Musical-Company Köln wagt sich nun an etwas Neues: Erstmals soll ein Musical mit der Musik des Komponisten selbst auf die Bühne kommen. MOZART SUPERSTAR heißt das Stück und ist zunächst an der Kammeroper Köln zu sehen, bevor es auf Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz geht. Die Musical-Company Köln hat sich prominente Unterstützung gesichert, um die Musik Mozarts in die heutige Zeit zu übertragen. Hollywood-Filmkomponist Pieter Schlosser, der sonst im Team von Hans Zimmer arbeitet, sowie die Hamburger TV- und Film-Komponisten Stefan Ziethen, Jens Schliecker und Niels Rohwer verleihen den klassischen Stücken ein mal rockiges, mal zartes Gewand. Mozarts Leben soll zum einmaligen Bühnenerlebnis werden.

Story von MOZART SUPERSTAR

Wolfgang Amadeus Mozart, geboren 1756 in Salzburg, gestorben 1791 in Wien, galt als Wunderkind und gab schon in jungen Jahren zusammen mit seiner Schwester Nannerl Konzerte. Die talentierten Geschwister spielten vor dem Wiener Adel und gingen auf Tournee durch Deutschland und Westeuropa. Mozart war das, was man heute einen Kinderstar nennen würde – und behielt seinen Superstar-Status auch im Erwachsenenalter bei. Das Musical MOZART SUPERSTAR möchte die Lebensgeschichte des Komponisten der Wiener Klassik auf ganz persönliche Weise erzählen, durch seine eigenen Augen betrachtet. Neu aufbereitete Kompositionen wie Stücke aus der Oper „Die Zauberflöte“, aus der „Kleinen Nachtmusik“, Sinfonien und weitere berühmte Lieder sollen Mozart wieder lebendig werden lassen. Das Musical erzählt von seiner Liebe zu Konstanze, von seinen teils unter enormen Zeitdruck entstandenen Arbeiten und von seinem provokanten Umgang mit dem Adel.

Aufwendige Lichteffekte und Neo-Rokoko-Kostüme

Nicht nur die Musik von MOZART SUPERSTAR soll die Zuschauer ins 18. Jahrhundert entführen, dabei aber auch moderne Anklänge nicht zu kurz kommen lassen. Die Musical-Company Köln verspricht eine spektakuläre Show mit aufwendigen Lichteffekten und farbenprächtigen Neo-Rokoko-Kostümen. Das prominente Team und ein hochkarätiges Ensemble deuten ebenfalls auf beste Unterhaltung hin. Florian Hinxlage spielt die Titelrolle des Wolfgang Amadeus Mozart, Patrick Stanke führt Regie. Stanke stand selbst schon als Mozart auf der Bühne, bringt also Erfahrung mit dem Leben des Komponisten mit.

Große Tournee ab Februar 2016

Seine Welturaufführung erlebt MOZART SUPERSTAR am 3. Dezember 2015 im Theater im Walzwerk der Kammeroper Köln. Anschließend geht es für das Musical ab dem 8. Februar 2016 auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und der Schweiz.

91 Besucher-Kritiken

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Zumutung
30.05.2016 von Jutta

Trotzdem wir ohne große Erwartungen hingegangen sind, war das Musical eine absolute Zumutung. Die Darsteller haben einen guten Job gemacht, allein die Inszenierung war unter aller Kanone.

Wir haben bedauert, dass wir nicht in der Pause gegangen sind.


Sitzfleisch
16.03.2016 von Sven

ich war kurz davor, nach der Pause zu gehen. Aber wir hatten einen Babysitter engagiert, und es hätte mir einfach leid ums Geld getan. Zum Glück sind wir geblieben. Die zweite Hälfte hat uns beiden richtig gut gefallen. Das war wirklich eine Entschädigung.


2. Teil viel besser
14.03.2016 von Annie

Es stimmt, was die Vorredner schreiben. Der 1. Teil überzeugt nicht, obwohl ich es an meinem Platz mit der Tontechnik nicht so empfunden habe wie einige andere.
Aber der 2. Teil war richtig gut, schmissig und mit Inhalt. Es lohnt sich zu bleiben, es ist eine Entschädigung für den 1. Teil, der dringend überarbeitet werden müsste!


Schade....
13.03.2016 von Schägo

Aufführung in MG am 12.3.16 hat sich nicht gelohnt. Die Tontechniker haben ihren Job nicht gut gemacht - schlechter Klang, sich gegenseitig überschreiende Stimmen - blechern und grell. Da halfen weder die ansprechenden Kostüme (außer Mozart selbst) noch die Neuinterpretation des Leben Mozarts drüber hinweg. Der 2. Teil war deutlich besser als der 1.Dennoch Fazit: selbst die über Groupon deutlich reduziert erworbenen Karten waren ihren Preis nicht ansatzweise wert. Sehr schade...Paul & Barbara


Warnung
13.03.2016 von Albert Heitzer

Wer glaubt diese Aufführung hätte etwas mit dem Musical Mozart von Kunze und Levay zutun,der wird mehr als bitter enttäuscht werden. Die tollen Songs - Gold von den Sternen etc. Findet man hier nicht. Ich finde es schon als "Betrug" oder zumindest grobe Täuschung wenn man mit dem Original Schriftzug von der Musical CD - Mozert- diese Musical bewirbt. Ich kann mich hier nur einigen Besuchern Anschlüssen in Stichworten - Schulaufführung mit Kindergarten Niveau - blecherne Musik wie am Kinderkarussel - Inhalt nicht zu verstehen ohne Sinn und Verstand - insgesamt so grausam, dass wir wieviele andere auch spätestens zur Pause (aus Höflichkeit nicht früher) , so dass wir den zweiten Teil nicht bewerten können. Meine Frau,der ich die Karten zum Geburtstag geschenkt hatte, war auf jeden Fall froh, das ich ihr in der Pause vorschlug, zu Hause ein gutes Glas Wein zu trinken. EinStern,weil man 0 nicht vergeben kann.


Dreist
12.03.2016 von Kathi

Es gibt Gott sei dank bereits ein Musical, welches nur den Namen Mozart trägt.
Mozart Superstar ist einfach nur grauenhaft! Billiges Bühnenbild unglaublich schlechte Musik, die zudem auch noch so laut ist das man die Sänger nicht versteht. Zumeist versteht man diese aufgrund des schlechten Textes allerdings auch nicht. Schaut man sich die Ticketpreise an, so ist es schon unverschämt für so etwas Geld zu verlangen (und zwar nicht wenig) Die Darsteller tun mir wirklich leid, aber ich bin in der Pause gegangen wie die meisten im Publikum.


12.03.2016 von Helga

Waren heute in Mönchengladbach. GROSSE KATASTROPHE !!!! Sind in der Pause gegangen. Der Samstagabend ist zu schade um ihn so zu vergeuden.


Grottenschlecht !!!
12.03.2016 von Herbert

Ich war mit meiner Familie am 10.3. in Würzburg.Habe die Karten spontan als Weihnachtsgeschenk gekauft, weil ich dachte, ein Mozart-Musical kann eigentlich nur gut sein. Hatte zwischenzeitlich sogar zufällig einige -vermeintliche- Ausschnitte gesehen, die mir gut gefielen. Ich fühlte mich allerdings schon mal böse verarscht, als ich feststellen musste, dass zeitgleich offensichtlich noch ein weiteres Mozart-Musical läuft und ich mit meiner Familie in einem billigen Abklatsch saß. Eine trostlose Stimmung in einer fast leeren Halle. Keinerlei Live-Musik, sondern nur billig klingendes, schlecht produziertes Playback vom Band, das zu keiner Zeit mit den Gesangsdarbietungen harmonieren wollte. Kein Wunder, dass auch die Gesangsparts bis auf wenige Ausnahmen am Schluss einen enttäuschenden Eindruck hinterließen. Auch inhaltlich eigentlich nur Langeweile. Ich habe schon viele Musicals gesehen. So schlecht war noch keines. Das Preis-Leistungsverhältnis war miserabel, wenn man bedenkt, dass es nicht mal Live-Musik gab. Für dieses Weihnachtsgeschenk musste ich mich bei meiner Familie entschuldigen.


Schlechter geht nimmer!!!
11.03.2016 von Beatrix

Wir waren am 27.02.16 in Hamburg. Wir sind in der Pause gegangen. Beschwerde beim Veranstalter, Antwort "Eintrittskarten für Gastspiele kaufen Sie auf eigenes Risiko. Damit ist keine Garantie verbunden, dass Ihnen das Gastspiel gefällt" Fazit Unverschämtheit, Abzocke, Geld- und Zeitverschwendun!!!


Leider nicht den 2. Teil gesehen
10.03.2016 von KG

Waren heute in Würzburg. Wenn es hoch kommt 100 Zuschauer und einige gingen in der Pause incl. uns.
Grund hierfür war die ewig gleich blechernde Musik, die immer gleich klang und sich nur von den unterschiedlichen Sängern unterscheiden ließ. Akustik war sehr, Sehr schlecht. Ich hatte zeitweise gedacht, Ich höre auch dem einen Ohr schlechter.
Bühnenbild und Story waren einschläfernd, normal wird man nach kurzer Zeit gepackt!
Darsteller waren super und Taten einem einfach nur leid.

Wie bereits gesagt, sind wir in der Pause gegangen und können nichts zur zweiten Hälfte sagen, die ja laut Kommentaren besser gewesen sein soll. Aber selbst wenn, 60 Euro pro Karte sind viel zu viel!


zweite Hälfte
09.03.2016 von Cordula

Ich muss mich meinem Vorredner anschließen. Es sind zwei völlig unterschiedliche Hälften - die erste geht gar nicht, die zweite hat Schmackes und macht Stimmung. Kann man nicht an Hälfte kürzen? Die Darsteller taten mir richtig leid, weil so viele Menschen in der Pause gingen, dabei wurde es dann wirklich noch gut. Es hat nur leider kaum jemand gesehen. Schade.


Zwei völlig verschiedene Hälften
09.03.2016 von Harald Rentsch

Als ich meine Frau vor der Veranstaltung in Lübeck über die Kritiken hier informiert habe war sie sauer auf mich."Du nimmst mir die ganze Freude", war ihr Kommentar. Die Aufführung vor spärlicher Zuschauerkulisse (ca. 300 Personen) bestätigte dann leider die Kritiken: Die erste Hälfte unterirdisch schlecht, nichts passte zusammen ! Musik, Gesang, Darstellung !!! Ca. 50 Personen gingen in der Pause ! Die zweite Hälfte wirklich gut: Mit "Schmackes" ! Musik, Gesang, Choreografie - alles passte ! Unser Tipp: Ersten Teil überarbeiten ! Insgesamt: SO eine Enttäuschung !!!


Unfassbar
08.03.2016 von Viola

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliesen. Sowas in der Art hab ich noch nie dargeboten bekommen.
Wir saßen in Reihe 7 und die Musik kam nicht an.Diese Inzenierung ist noch schlimmer als eine Schulaufführung.
Mein Mann ist ein Mozartfan, aber seine Werke wurden hier zerrissen. Man kann das mit nichts vergleichen.
Zwei Karten für 120€ und nur ein Desaster. Hätte ich mir lieber Schuhe von kaufen sollen.
Habe noch nie so viele Zuschauer in der Pause gehen sehen.Wir haben ausgehart, aber schade um den Abend und das Geld.Bin erstmal geheilt von Musicals. Geh ich lieber ins Kino.


Enttäuschend
08.03.2016 von Behrendt

Berlin, 7.3.2016 - Verwundert, warum das Musical nur eine Vorstellung in Berlin hat, gegenüber dem Dauermusical von Udo Lindenberg im Stage Theater am Potsdamer Platz... das zeigte sich schnell.
Billige Effekte, Musik aus dem Elektrosynthi-Koffer, humoreskenlos... Die Darsteller taten mir leid. In der Pause gingen daher schon vielleicht 5% der Zuschauer - zu Recht. Es wurde im zweiten Teil zwar etwas besser, doch mehr als einen Punkt kann ich nicht geben.


Was war das denn?
07.03.2016 von Mario

Das Theater am Potsdamer Platz ist eigentich eines der am besten ausgestatteten Musicaltheater. Doch was war das heute? Die Musik klang wie aus einer Blechbüchse, die Stimmen quäkten alle in gleicher Stimmlage. Die Adaptation von Mozarts Musik hörte sich nach schlechtem Rondo Veneziano der frühen 80er Jahre an. Von Mozarts Musik war kaum etwas wiederzuerkennen. Haben sich die Verantwortlichen das Stück vorher überhaupt mal angehört? Sie sollten sich mal Ihr Gehör überprüfen lassen.
Nicht zu empfehlen!!!


07.03.2016 von Olaf

Schlechter geht's nicht!!! Waren maßlos enttäuscht! Musik kam nur vom Band.Unterirdische Akkustik... Mozart würde sich im Grabe umdrehen.Schade ums Geld


07.03.2016 von Olaf

Schlechter geht's nicht!!! Waren maßlos enttäuscht! Musik kam nur vom Band.Unterirdische Akkustik... Mozart würde sich im Grabe umdrehen.Schade ums Geld


schwaches Stück, gute Darsteller
07.03.2016 von Hildegard

Ein schwaches Stück, aber die Darsteller und Ausstattung waren gut. Zweite Hälfte vom Stück her viel besser!


Eine Qaul für Auge und Ohr
07.03.2016 von Christa

So etwas habe ich noch nicht erlebt, lieblose Aneinanderreihung von Szenen aus Salzburg , Wien ohne Übergänge. Man verstand nichts, die Musik übersteuert, das Ballet mit seinen schwarzen Kostümen furchtbar.
Eine Zumutung, sodass wir nach der Pause gegangen sind!


total enttäsucht
06.03.2016 von M.

Kiel, 29.02.2016 - miese Akustik, anstrengende Musik, langweiliger Spannungsbogen - ABER sehr gute Stimmen, leider passten die Darsteller nicht immer zu den Rollen. Der Hauptdarsteller war gut, wirkte aber wie ein Abklatsch von Patrick Stanke. Schade, sind in der Pause gegangen.


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