Tickets für die besten Musicals sichern: Jetzt Tickets kaufen

MITTERNACHTSBALL – Theatre of Blood

31.Oktober 2017 ein Tag, der wohl so einigen Musicalbegeisterten in ewiger Erinnerung bleiben wird. Zum ersten Mal fand der MITTERNACHTSBALL - Theatre of Blood im Colosseum Theater in Essen statt. Musical1 war auch zu diesem Mitternachtsball geladen und konnte sich live vor Ort von den Geschehnissen rund um die düsteren Musicals selbst ein Bild machen. Ein Halloweenabend der besonderen Art.

Teile diesen Beitrag


Mitternachtsball Theater of Blood ©soundofmusic

MITTERNACHTSBALL im THEATRE OF BLOOD

Um es gleich vorweg zu nehmen, für eine komplette Vollständigkeit aller Geschehnisse auf dem Mitternachtsball  können wir hier nicht garantieren. Dazu waren es zu viele Eindrücke und Erlebnisse in dieser ersten Musical Halloween Nacht in Essen. Auch wir sind in die Dunkelheit eingetaucht und waren gefangen von den mystischen, unheimlichen und gefährlichen Figuren der dunklen Musicals.

Vier Blöcke entführten in die Mystik der Musicalwelt

Gleich der Anfang zeigte sich bedrohlich mit Musik von FALCO. Der allseits bekannte Song Jeanny wurde auch optisch auf der Bühne umgesetzt, dargeboten von Alexander Kerbst und Chor. Beeindruckend, beklemmend und doch irgendwie faszinierend – passend als Auftakt und Einstimmung für diesen Abend. Es stellte sich die Frage, was uns noch alles erwarten würde.

Die Anmoderation wurde dann auch für alle Musicalspezialitäten von Alexander Kerbst durchgeführt. Immer passend zum jeweiligen nächsten Stück. Im angepassten Kostüm, mit mystischem Unterton, aber auch mit einem Augenzwinckern.

Wir empfanden es als sehr angenehm, dass es in den Anmoderationen auch meist eine kleine Zusammenfassung des nächsten Stückes gab. So war gewährleistet, dass jeder wusste, worum es ging. Man konnte bei dem Umfang der dargebotenen Szenen nicht voraussetzen, dass jeder jedes Musical gesehen hat oder kennt. Sehr durchdacht und somit eine wunderbare Idee in der Gesamtinszenierung.

Block 1 gleich dunkel und berührend

Mit Songs aus DRACULA ging es nun in den ersten Block. Songs wie Witby Bay (Andreas Bieber, Christina Patten), Ein Leben mehr (Thomas Borchert), Frost an einem Sommertag (Andreas Bieber), Wär ich der Wind (Christina Patten) und Je länger ich lebe (Thomas Borchert) weckten Erinnerungen.

Weiter zog es uns in die dunkle Welt und die schaurige Geschichte von CARRIE. Das Musical basierend auf dem Buch und Film von Stephen King ist ein Meisterwerk in diesem Genre. Die Songs waren unseres Erachtens gut und sorgsam gewählt: Carrie (Sabrina Weckerlin), Öffne Dein Herz / Ihr Fleisch war schwach (Mathias Edenborn als Preacher, Maja Hakvoort als Margret) plus Chor, Ein Träumer (Dennis Henschel), Nachtgebete (Maja Hakvoort und Sabrina Weckerlin). Die Auswahl gab auch dem unbedarften Zuschauer einen aussagefähigen Einblick in die Handlung und hat sicher auch neugierig auf mehr gemacht.

Kurz vor der ersten Pause schlich dann noch das PHANTOM DER OPER durch das Colosseum Theater Essen. Die bekanntesten und wohl auch schönsten Songs wie Das Phantom der Oper (David Arnsperger, Matthias Edenborn, Mercedesz Csampai, Chor), Die Musik der Nacht (David Arnsperger), Von nun an gibt es kein zurück (David Arnsperger, Mathias Edenborn, Mercedesz Csampai) entführten in die Katakomben der Pariser Oper. In die erste Pause ging es mit So sehr fehlt mir Dein Gesang (Mathias Edenborn) aus LOVE NEVER DIES.

Block 2 quirlig, bunt aber auch wieder unheimlich und mystisch

Eine blutgierige Pflanze Namens Audrey erwartete uns dann in DER KLEINE HORRORLADEN. Songs wie Skid Row (Dennis Henschel, Michaela Schober, Mercedesz Csampai, Yara Hassan, Maja Hakvoort, Chor) Im Grünen irgendwo (Michaela Schober),  Zahnarzt (Stitilis, Chor), Füttere mich (Dennis Henschel, Alexander Kerbst, Michaela Schober, Stitilis), Jetzt hast Du Seymour (Dennis Henschel, Michaela Schober, Chor) gaben einen guten Querschnitt und machten den Inhalt des Musicals verständlich.

Ein weiterer Klassiker des unheimlichen Musicals wurde dann mit JEKYLL & HYDE dargeboten. Spätestens bei Dies ist die Stunde (Thomas Borchert) gab es Gänsehautmomente. Ein neues Leben (Sabrina Weckerlin), Gefährliches Spiel (David Arnsperger, Sabrina Weckerlin) und Konfrontation (David Arnsperger & Thomas Borchert) überzeugten wie auch in allen anderen Sequenzen zu 100 Prozent.

Es folgte die ROCKY HORROR SHOW. Unser Highlight in diesem Block und wohl auch des anwesenden Publikums: Andreas Bieber als Frank N´ Further einfach nur umwerfend sexy und lasziv. Dafür gab es die erste, durchaus verdiente, Standing Ovation in der Show. Eine unglaublich dargebotene Show in diesem Block zog das Publikum in ihren Bann und ließ den Saal so richtig rocken.

©Stephan Drewianka

Die gesamte Performance dieses Stückes wurde mit Liedern wie There’s A Light (Christina Patten, Dennis Henschel, Schuett (Riff Raff), Time Warp (Schuett, Michaela Schober, Alexander Kerbst, Christina Patten, Dennis Henschel, Chor), Sweet Transvestite (Andreas Bieber feat. Brunekreeft, Dennis Henschel, Christina Patten, Michaela Schober, Schuett, Chor), Touch-A-Touch-A-Touch-A-Touch Me (Minnerop (Rocky), Christina Patten, Michaela Schober, Brunekreeft (Columbia)), Hot Patootie (David Arnsperger, Brunekreeft, Minnerop, Schütt, Chor) untermauert. Extatisch ging es für uns in die zweite Pause.

Block 3: Death and Mystery

Der Titel lässt vermuten, welches Musical nun die Bühne betreten würde: ELISABETH mit ihrer Sehnsucht nach dem Tod, ihrem eigentlichen Geliebten, der sie immer wieder, immer weiter in seinen Bann zog. Wer anderes als Mark Seibert hätte unter den vertretenen Künstlern die Rolle vom Tod an diesem Abend darbieten sollen. Maja Hakvoort ,die perfekte Elisabeth an seiner Seite, rundete das ganze zur Perfektion ab.

Die Ohrwürmer dieses Musicals wie Der letzte Tanz (Mark Seibert, Chor), Wenn ich tanzen will (Seibert & Hakvoort), Nicht, nichts gar nichts (Maja Hakvoort), Die Schatten werden länger (Andreas Bieber & Mark Seibert, Chor) und natürlich Elisabeths Solo, Ich gehör nur mir (Maja Hakvoort), passten ausgezeichnet zum Motto des Abends. Dunkle, mystische Charaktere.

Unsere musikalische Reise entführte uns weiter nach Manderley. Auf dem Anwesen von Mr. de Winter (Jan Ammann – wer auch sonst? 😉 ) begegnete uns der Geist von REBECCA und das Unheil in Gestalt von Mrs. Danvers (Maja Hakvoort). Jan Ammanns Gott warum? gab Anlass zu einer zweiten Standig Ovation. Sein Leiden und die Verzweiflung des Maxim de Winter waren darstellerisch wie auch stimmlich überragend und einzigartig. Der Song Rebecca (Maja Hakvoort feat. Christina Patten, Chor) und Kein Lächeln war je so kalt (Jan Ammann) rundeten das ganze perfekt ab.

Immer noch Block 3 und das Langersehnte und Erwartete überflutete den Saal

Wir wurden nun daran erinnert, dass wir ja zum MITTERNACHTSBALL geladen waren, und dieser findet nun einmal nur im legendären Tanzsaal des Grafen von Krolock statt. Zumindest für Musicalliebhaber und Kenner. Aufgrund der angekündigten Cast konnte man erahnen, was uns erwarten würde. Ein Ball der Grafen. Eine Grafendiskussion konnte heute nicht erwartet werden, da aufgrund der anwesenden Exzellenzen wohl für jeden ein passender dabei sein sollte.

TANZ DER VAMPIRE – Das Musical, das bei so unendlich vielen die unendliche Gier nach einem immer wiederkehrenden Besuch ausgelöst hat, kam nun auf die Bühne und die Stimmung im Saal erreichte ihren Höhepunkt.

Beginn des Balles der Bälle – MITTERNACHTSBALL

Ausgewählte Titel aus dem Stück vermittelten das Gefühl, das komplette Musical gesehen zu haben. Den Auftakt machte  He, Ho / Nie geseh‘n (Tobias Bieri) und schon war man mitten drin im Vampirrausch und der Handlung. Mit Gott ist tot (Thomas Borchert, Mathias Edenborn feat. Mercedesz Csampai) ging für viele in Essen auch der Traum in Erfüllung, die Berliner Sarah von 2013 noch einmal live zu erleben. Mercedesz Csampai war für viele Anwesende viel zu lange nicht in dieser Rolle in Deutschland zu sehen.

Der Song Für Sarah (Tobias Bieri), Tot zu sein ist komisch (Michaela Schober) und Draußen ist Freiheit (Tobias Bieri, Mercedesz Csampai) ließen die Zuschauer weiter eintauchen in die Dunkelheit dieser Nacht.

©Stephan Drewianka

Bei der Einladung zum Ball und bei Totale Finsternis gaben  sich dann gleich zwei Grafen (Jan Ammann, Mark Seibert) die Ehre, Sarah zum Ball einzuladen. Sicher wäre gerne die eine oder andere anwesende Sarah im Publikum an der Stelle von Mercedesz Csampai in diesem Augenblick gewesen. Kurz vor Mitternacht gestanden dann gleich vier Exzellenzen von Krolock ihre Unstillbare Gier (Jan Ammann, Thomas Borchert, Mathias Edenborn und Mark Seibert). Ein wunderschönes Songarrangement und so vielleicht auch einzigartig und einmalig.

Pause und nun?

Der eine oder andere fragte sich nun in der Pause nach Block 3, was jetzt noch kommen könne? Es fehlte noch der Tanzsaal und der legendäre Biss, aber kann man damit einen vierten Block füllen? Spekulationen und Gerüchte beherrschten die letzte Pause um die Mitternachtsstunde. Die Spannung stieg und ich glaube, ausnahmslos alle waren gespannt, was nun noch kommen könnte.

MITTERNACHTSBALL – THEATRE OF BLOOD 4.0

Vorab gab es gleich einmal das Thema A MUSICAL FANTASY INSPIRED BY THE CHARACTERS OF TANZ DER VAMPIRE.

Aber was stellt man sich da nun vor? Es war phantastisch, was man sich hat einfallen lassen. Der Vorhang (blutrot) verhüllte noch das Kommende. Als er sich öffnete, standen vier Thronstühle auf einer leeren Bühne. Dann nahmen vier Grafen auf den Thronstühlen Platz: Jan Ammann, Thomas Borchert, Mathias Edenborn und Mark Seibert! Vier Exzellenzen im gleichen Outfit – identisch. Symbol dafür, dass es sich eigentlich um einen Grafen handelte. Mercedesz Csampai stand allein vorn auf der Bühne in einem atemberaubenden roten Abendkleid der heutigen Zeit. Passend und genial inszeniert. Einer der Grafen (Thomas Borchert) erhob sich, kein Gesang, nur verhaltende Musikbegleitung, schritt still und schleichend auf eine wartende Sarah zu, die ihm nur zu bereitwillig folgte, um die Bühne mit ihm zu verlassen. In der inneren Überzeugung nun für immer und ewig des Grafen Sternenkind zu sein, zeigte sie sich bereit ihm zu folgen. Egal wohin.

Bekannte Melodien – neue Texte

Auch die anderen drei Grafen verließen nun wieder schweigend die Bühne. Ein junges Mädchen, im schwarzen sexy Outfit betraten die Bühne. Es war Sabrina Weckerlin als eine Erstgebissene, ebenfalls ein Sternenkind der Ewigkeit. Sie hatte aus der Dunkelheit beobachtet, wie Sarah dem Grafen so bereitwillig folgte und erinnert sich in ihrem Song Dann holt mich mein Herz wieder ein an den Tag, an dem sie genauso gefühlt hatte. An den Tag, an dem auch sie die Überzeugung hatte, das einzig begehrte Sternenkind der Ewigkeit für den Grafen zu sein. Sie erzählt von ihren Träumen, von ihrem Schmerz, als sie erfahren musste, nicht die Einzige zu sein. Nur zu gut weiß sie, wie sich Sarah jetzt fühlt, aber sie weiß auch, was sie in ihren Gefühlen noch erleben und erleiden muss, in den Fängen der Ewigkeit. Der Song gibt aber auch ihrer immer noch herrschenden Eifersucht viel Raum. Die Ewigkeit heißt nicht, zu vergessen und nichts zu fühlen.

Das kommt auch in Die Unbezahlbare Schuld (Matthias Edenborn) zum Ausdruck, wo sich der Graf selbst anklagt und verdammt für das, was immer wieder getan werden muss. Der unendlichen Gier zu folgen ohne Selbstbeherrschung und Reue.

Noch befindet sich Sarah im Glücksrausch der Überzeugung. Jeder von uns kennt die Textzeile – manchmal dachte ich, bricht Liebe den Bann. In dem Song Ich tanz im Sternlicht (Mercedesz Csampai, Chor) gibt sie dem Ausdruck.

Doch auch der Graf, dieses Mal Mark Seibert, hadert mit seinem Schicksal weiter. Mit Unsterblich zeichnet er ein Bild seiner Qual und lässt bei den Anwesenden etwas wie Verständnis für das ganze Geschehene aufkommen. Auch Graf David Arnsberger gibt mit Dem Himmel so fern seiner immer wiederkehrenden Gier und seiner eigenen Verzweiflung einen Raum. Hier gab es dann auch einen kurzen stillen Auftritt des Kaisers Page aus Napoleons Tross (Andreas Bieber). Figuren aus TANZ DER VAMPIRE bekamen hier eine Möglichkeit der Darstellung.

Wie Frauen nun mal so sind

Die Erstgebissene trifft auf das derzeitige Sternenkind und die beiden Frauen verbünden sich, da nun auch Sarah ihr eigentliches Schicksal erkennt. Sie ist eine unter vielen. Ein neues Sternenkind ist bereits in Sicht. Eine wunderschöne Adaption des Gebetes wurde hier mit Stärker als wir wirklich sind (Mercedesz Csampai, Sabrina Weckerlin) perfekt dargeboten.

Ein Graf im Gespräch mit Gott?

Jan Ammanns Vater unser symbolisierte die Verzweiflung und den Fluch der Unsterblichkeit noch einmal tief bewegt. Ein Leiden, das unter die Haut geht. Vampire sind verfluchte Geschöpfe und da kann es dann nur ein Fazit geben: Ist nichts mehr heilig (All Cast).

Ein Ende, wie es auch sein könnte

Die Idee, die bekannten Melodien aus TANZ DER VAMPIRE, mit neuen Texten zu unterlegen und ein mögliche Erklärung der Geschehnisse und Empfindungen zum Ausdruck zu bringen, möchte ich hier als genial gelungen bezeichnen. Unter diesem Gesichtspunkt haben die treuen Anhänger und Vampirinfizierten wieder neuen Stoff für Phantasien. Sicher hat auch hier der ein oder andere vielleicht das Ende für sich anders interpretiert oder empfunden. Ich denke, das ist auch  so gewollt. Spekulationen, Phantasien erhalten uns die Ewigkeit und ihre Faszination bis in die EWIGKEIT.

Auch Minimalismus kann viel sein

Der Mitternachtsball kam ohne aufwendige Bühnendekoration und übermäßige Kostüme daher. Es muss aber gesagt werden, das alles stimmig und passend war. Die sechs Stunden verflogen wie auf den Flügeln der Nacht und es kam keine Langatmigkeit auf. Ein wundervolles Timing von Unterhaltung, Spannung, und immer wieder neuen Darstellern in immer wieder neuen Musicalabschnitten gestalteten das Gesamterlebnis kurzweilig und ohne Längen.

Ein wundervolles Publikum hat diesen Abend geprägt

Zum Schluss sei noch ein Wort zum gesamten Drumherum erlaubt. Der vorgegebene Dresscode, rot/schwarz, an den sich 99 % der Anwesenden gehalten haben, und die damit im Zusammenhang stehenden Kostümierungen und Cosplays, haben dem Ganzen einen besonderen Touch verliehen. Irgendwie fühlte man sich verbunden. Man symbolisierte eine Einheit und wusste, man gehört zusammen, ohne dass man jeden persönlich kennen musste. Eine mystische Verbundenheit der “ewig Verdammten, die immer und immer wieder zum Mitternachtsball des Grafen von Krolock eilen”.

Eine Bitte und ein Dank

Schön wäre es gewesen, wenn auch das Ambiente noch ein wenig mehr mystisch und dem Event angepasst gewesen wäre. Vielleicht als Idee für kommende Events. Eine dem Motto angepasste Dekoration im Eingangsbereich oder wenigstens die ein oder andere gestaltete Fotoecke für die Erinnerungsfotos. Die Gäste haben sich so viel Mühe mit ihren Outfits gegeben und mussten dann vor kahlen weißen Wänden posieren.

Nicht zu vergessen seien hier die kreativen Macher dieses Events. Hier wurde ein neuer Maßstab für Musical Galas gesetzt, das vom Inhalt  zu überbieten, dürfte schwer werden. Vielen Dank an alle vor und hinter der Bühne. Das habt Ihr grandios hinbekommen.

Es war ein außergewöhnliches Event, das auf jeden Fall nach einer Fortsetzung für die Ewigkeit verlangt. Zumindest aber nach einem MITTERNACHTSBALL oder noch besser zwei in 2018. Es ist zu vermuten, dass alle, die in diesem Jahr dabei sein durften, auch im nächsten Jahr der unendlichen Gier nach Wiederholung erliegen. Und nicht zu vergessen diejenigen, die dieses mal keine Gelegenheit hatten, am MITTERNACHTSBALL teilzuhaben.

Dem Team von Sound Of Music sei hier gesagt: SEID BEREIT! Euer Publikum ist es!

 

Kategorie: Galas & Konzerte

Tags:

Autor: I. Marquardt (06.11.2017)

Teile diesen Beitrag

Monatlicher Musical-Newsletter

Erhalten Sie einmal im Monat kostenlos die wichtigsten Musical-News im Überblick: Welche neuen Musicals laufen wo? Welche tollen Musical-Angebote gibt es? Verpassen Sie keine Hinweise mehr!

Die Abmeldung von dem Newsletter ist jederzeit möglich.
  • Tommy 6. November 2017 at 17:27 / Antworten

    Eine gute Rezension. Was mir jedoch etwas fehlt: mit keiner Silbe wurden die grandiosen Tänzerinnen und Tänzer sowie der Chor erwähnt. Schade.

  • I. Marquardt 6. November 2017 at 19:11 / Antworten

    Hallo Tommy, bei der Fülle der Informationen eines 6 h Konzertes, die wir versucht haben hier weiterzugeben, ist sicher das eine oder andere zu kurz gekommen oder nicht erwähnt. Am Ende der Rezension geht ja unser Dank an alle. Es ist keine Wertung, das sie nicht erwähnt wurden.

Kommentar hinterlassen

Newsletter abonnieren (Jederzeit wieder abbestellbar)
Musical1 Newsletter
Zusammengefasste Musical-News
Hinweise auf gute Musical-Angebote
Regelmäßige Ticketverlosungen
Musical-Neuerscheinungen