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Maximilian Nowka – Multitalent und Held tragikomischer Rollen

Im heutigen Interview gibt uns Maximilian Nowka die Gelegenheit, Einblicke in den Beruf des Musicaldarstellers und Schauspielers zu erhalten. Er erzählt uns, warum man an sich selbst und andere glauben muss, um seine Ziele zu erreichen. Es gibt Informationen zu laufenden Shows und Antworten, ob Emotionen auf der Bühne echt sind, ob man einen irren Blick einüben muss und wie Romantik auch mal daneben gehen kann.

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Maximilian Nowka
Maximilian Nowka ©Maximilian Nowka

Wir hatten die Gelegenheit, Maximilian Nowka ein paar Fragen zu stellen. Im Voraus schon einmal vielen Dank, das er uns trotz seines vollen Terminkalenders die Zeit für ein Gespräch gegeben hat.

Maximilian, Du hast ja schon sehr viele Rollen auf der Bühne verkörpert. Um nur einige zu nennen: Mozart in MOZART, Bill Calhoun in KISS ME KATE, Riff-Raff in der ROCKY HORROR SHOW, Sigismund im WEISSEN RÖSSL, Baron Coloman Zsupan in GRÄFIN MARIZA, Hanussen in HANUSSEN, Wilhelm Voigt im HAUPTMANN VON KÖPENICK, Max Hansen in WAREN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT.

Es gibt noch ganz Vieles mehr, was du gemacht hast und derzeit machst.

Du bist ein Multitalent! Musical, Chanson, Operette, Moderation, Zauberei und auch ein paar TV Auftritte.

In unserem heutigen Gespräch möchte ich auf die derzeit drei aktuellen Charaktere eingehen. Wilhelm Voigt im Musical DER HAUPTMANN VON KÖPENICK,  Erik Jan Hanussen in HANUSSEN und Max Hansen in WAREN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT?

Du bist derzeit ein sehr gefragter Künstler. War das immer so?

Natürlich nicht. Ich habe nach meiner Ausbildung zum Schauspieler angefangen in Stadttheatern in Sachsen zu spielen, engagiert in Plauen-Zwickau und bin im Moment auch wieder in Thüringen. Ich hatte immer ganz gut zu tun. Von 2003 – 2007 war ich fest am Stadttheater Plauen-Zwickau und habe in den beiden Städten bis heute viele Freunde und Bekannte. Meist hat es gereicht, um gut durchzukommen. Ziemlich schnell wurde ich angesprochen, ob ich nicht Lust hätte den Mozart zu spielen.Ich habe nicht lange überlegt und zugesagt. Dann bekam ich das Script und dachte „Oh mein Gott“ – 22 Lieder und Klavierstücke. Ich hatte Schauspiel gelernt, nicht Gesang und Klaviersonaten.

Mir war aber klar, das musst Du schaffen!! Und? Ich habe es geschafft, weil andere und ich selber an mich geglaubt haben. Das habe ich bis heute beibehalten. Wenn jemand etwas in mir sieht und mir eine Rolle anträgt, dann glaube auch ich daran, dass es funktionieren wird, und lass mich darauf ein.

Als z.B. Heiko Stang mir den Wilhelm Voigt IM HAUPTMANN VON KÖPENICK seinerzeit angeboten hat, da dachte ich erst, bin ich für die Rolle nicht zu jung? Aber ich habe mich hineingekniet und gemeinsam mit dem Team die Rolle geschaffen. Es war eine wunderbare Zeit 2015, in der ich auch sehr viel über mich selbst und als Schauspieler gelernt habe. Mir ist bewusst geworden, dass es wichtig ist, an sich selber zu glauben, sowie Kontakte auf- und auszubauen um immer mehr Möglichkeiten zu finden, Rollen und Können zu präsentieren. Der Wilhelm Voigt hat mir diese Möglichkeiten eröffnet. Da die erste und auch zweite Spielzeit sehr erfolgreich war, kommen nun auch Regisseure und Intendanten auf mich zu, weil Sie etwas in meiner Arbeit sehen, was in neue spannende Projekte und Pläne passen könnte.

Ich bin sehr froh über diese Entwicklung

Haben sich dann Auditions oder Vorsprechen für Dich erledigt?

Aber nein. Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht zu Auditions gehen muss. Im Gegenteil, wenn es auch schon Pläne und Vostellungen in den Köpfen gibt, heißt es diese auch zu realisieren. Es muss halt passen.

Du bist in sehr sehr vielen Projekten/Produktionen gleichzeitig dabei. Wenn man sich deinen “on stage” Plan anschaut, fragt man sich – Wie schaffst Du das? Wie muss man sich das in der Praxis vorstellen?

Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal ist es schon eine logistische Herausforderung. Wenn ich z.B.  innerhalb einer Woche verschiedene Auftritte an verschiedenen Orten habe. Je nach Entfernung und vorhandener Zeit nutze ich alle möglichen Beförderungsmittel. Zug, Bus, Auto, und ab und an auch schon mal das Flugzeug. Da mir meine Arbeit aber soviel Spaß macht, ist das gar kein Problem. Ich setze in dem Moment so viel Energie frei, dass es alles ganz einfach funktioniert.

Findest du da noch Zeit zum Entspannen?

Ja klar. Am besten im Zug, da kann man dann ganz gut entspannen. Für mich ist es auch Entspannung, wenn ich meine Rollen lerne. Erstens lerne ich sehr schnell, und es bereitet mir keine Schwierigkeiten. Zweitens ist es für mich keine Arbeit, weil ich mich darauf freue, wieder etwas Neues zu machen bzw. einen neuen Charakter zu kreieren.

Wir wissen ja, Maximilian hat ein Hobby, dass nicht mit der Bühne zu tun hat: Fussball! Bleibt dafür überhaupt noch Zeit?

Ja das stimmt, allerdings betreibe ich es jetzt nicht mehr so regelmäßig. Das liegt aber weniger an mangelnder Zeit, sondern daran, dass Fussball ein sehr verletzungsreicher Sport ist. Ich möchte natürlich nicht ausfallen und eine Rolle nicht spielen können, weil ich krank bin.

Aber ich bin natürlich immer noch Fussballfan. Ich versuche jedes mögliche Spiel wenigstens am Fernseher zu sehen, das ist dann schon ein Stück Luxus, den ich mir gönne.

Es gibt da allerdings noch eine Leidenschaft (lacht): Ab und an zocke ich mal 2 bis 3 Stunden an der Playstation, das muss immer mal sein. Meist habe ich danach ein schlechtes Gewissen, denn sicher hätte ich in der Zeit was Sinnvolleres tun können. Nun, manchmal muss man eben auch etwas Unsinniges machen.

Mein allergrößtes Hobby ist aber mein Sohn. Er ist jetzt 3 ½ Jahre alt und es macht so einen Spaß mit ihm die Welt zu entdecken. Da könnte dann die Zeit für mich stillstehen, um diese Augenblicke zu genießen. Vater und Sohn Zeit ist so das Genialste was es gibt.

Deine Rollen derzeit können unterschiedlicher nicht sein. Hast Du da Auswahlkriterien?

Wie ich vorhin schon sagte, manchmal sieht jemand eine Rolle in mir und dann schaut man ob es machbar ist. Wenn ich aber von mir aus entscheide, sind es schon die „tragikomischen Alltagshelden“, die mir sehr am Herzen liegen. Sie erfordern sehr viel handwerkliches Darstellergeschick und das liebe ich an meinem Beruf: die ständig neuen Herausforderungen. Als wir z.B. “Charleys Tante” geprobt haben, was ja ein sehr komisches Stück ist, haben wir eigentlich den ganzen Tag nur Spaß gehabt und Blödsinn gemacht. Das brachte uns in die richtige Stimmung, was sich wiederum auf die Rollen übertrug. So viel wie dort habe ich noch nie bei Proben gelacht.

Oder der Wilhelm Voigt im HAUPTMANN VON KÖPENICK, eine tragikomische Person der Superlative. Ein herzensguter Mensch, der niemandem schaden will, der nur das Allernötigste für sich möchte – einen Pass um legal und rechtschaffend leben zu können. Was sich aus diesem Ansinnen entwickelt hat wissen wir ja – ein Ganovenstück, das seinesgleichen sucht, und über das fast die ganze Welt gelacht hat.

Wurde Dir schon einmal eine Rolle “auf den Leib” geschrieben?

Hmm, ja doch, Charleys Tante. Dominik Wilgenbus sprach mich damals an und sagte mir, das machen wir zusammen. Wir haben dann innerhalb der Proben die Rolle so erarbeitet, dass man sagen kann, sie wurde mir in diesem Stück auf den Leib geschrieben. Ich konnte dort sehr viel einbringen, um es umzusetzen.

Ja und irgendwie ist auch der Wilhelm Voigt eine Figur, die mir sehr entsprach. Es ist immer so, dass wenn man anfängt eine Rolle zu erarbeiten, Parallelen zu sich selber und seiner eigenen Person sucht. Ob in Verhaltensweisen, Emotionen oder aus gemachten Erfahrungen. Stellt man dann Gemeinsamkeiten fest, ist es schon ein Stück Identität und somit auf den Leib geschrieben. Gehen dann die Parallelen aber irgendwann auseinander, kommt die Herausforderung für mich als Darsteller. Wie würde ich jetzt reagieren, wie würde oder hat die dargstellte Person reagiert? Das ist so spannend und macht Spaß.

Wobei wir bei einer Art Standardfrage wären: Hat Maximilian Nowka eine Traumrolle? Was soll es unbedingt mal sein?

Traumrolle? Mozart war so eine Traumrolle, das möchte ich auch gerne nach der langen Zeit noch einmal machen. Ich habe seitdem viel erfahren und gelernt. Es wäre sicher sehr spannend, dies jetzt dort mit einbringen zu können.

Na und dann den Leopold im Musical IM WEISSEN RÖSSL, dafür war ich bisher noch zu jung. Aber auch ich werde älter, und dann möchte ich das sehr gerne spielen. Demnächst bin ich ja in dem Stück schon mal als Sigismund zu sehen. Aber irgendwann muss es dann der Leopold sein.

War Schauspieler/Sänger tatsächlich dein Traumberuf? Gab es ein Plan B falls es nicht klappt?

Nein, es gab niemals wirklich einen Plan „B“.

Schauspiel war schon in der Schule ein großes Thema. Als ich am Gymnasium war, habe ich bereits in HAIR, GREASE und LITTLE SHOP OF HORRORS gespielt und gesungen. Alle sagten damals, “Du musst Schauspieler und Sänger werden, Du bist gut und Du bist komisch”. Da war es klar für mich, wo der Weg hingeht.

Vorstellbar wäre auch ein Lehramt gewesen. Kindern etwas beizubringen, mit ihnen das Leben zu erarbeiten, um sie auf den für sie richtigen Weg zu bringen. Ich bin sehr glücklich, dass ich meinen Weg genommen habe und hoffe, ich kann ihn noch lange und weit gehen.

Wir haben Dich bisher in Rollen sehen und genießen dürfen, die unterschiedlicher im Charakter nicht sein könnten. Trotzdem haben alle Rollen eines gemein haben, Du verkörperst “reale” Personen. Der Hauptmann von Köpenick, Hanussen, Max Hansen  ist das Zufall?

Wie schon bemerkt, tragikomische Alltagshelden sind Charaktere die ich sehr gerne spiele! Das sind sie ja alle drei in irgendeiner Art. Geplant war das so nicht, das hat sich ergeben  Ich finde aber, es passt gut. Drei Männer, die fast in der selben Zeit gelebt haben, und doch so unterschiedliche Erlebnisse und Erfahrungen hatten.

Personen darzustellen, die wirklich existierten, ist doch sicher eine große Herausforderung für jeden Darsteller? Man muss dabei ja jemanden authentisch verkörpern. Hast Du hierfür einen bestimmten “Annäherungsritus”? Alte Filme gucken oder so etwas in der Art?

Ja klar. Ich lese ihre Biographien, schaue mir Filme über oder mit ihnen an. Da suche und finde ich dann die Parallelen zu mir. Ich beschäftige mich mit der Zeit, in der sie gelebt haben. Alltag, Wirtschaft, Politik, dass alles braucht man, um es selber zu verstehen und an das Publikum weiter zu geben.

Empfindest einen Unterschied, reale oder fiktive Charaktere zu verkörpern?

Real existierende Charaktere empfinde ich persönlich als einfacher. Man hat Eckpunkte, an die man anknüpfen kann. Obwohl natürlich auch eine fikitve Personendarstellung auf der Bühne ihren Reiz hat und einem mehr darstellerische Freiheiten gibt. Es ist beides toll und spannend.

Wilhelm Voigt, Hanussen, Max Hansen: Ist einer der 3 Herren Dein besonderer Favorit?

Nein, ich liebe sie alle.

Max Hansen ist Entertainer und jugendlicher Liebhaber. Wilhelm Voigt ein ehrlicher, gutgläubiger Mensch. Hanussen ein zielstrebiger Egoist. Es wäre toll, aus all denen einen neuen Charakter zu machen, der von jedem das Wesentliche verkörpert und DER wäre dann wohl mein Favorit.

Deine darstellerischen Fähigkeiten haben haben oft etwas Ergreifendes, Durchdringendes. Deinem Wilhelm Voigt wollte man im HAUPTMANN VON KÖPENICK immer tröstend zur Seite stehen, und man hätte manchmal fast mit heulen müssen. Sind das Emotionen pur, extrem geübt, oder gehst Du während der Performance komplett in deiner Rolle auf?

Maximilian Nowka

©Hauptmann-von-Köpenick/I.Marquardt

Oh danke. Aber ehrlich, das ist auch sehr tagesformabhängig. Wie bin ich drauf, wie war mein Tag, wie sind die Kollegen gestimmt. Für die Darstellung meiner Figur benötige ich auch immer meine Darstellerkollegen. Wie reagiert mein Gegenüber, wie verkörpert er seine Rolle an dem Abend? Ganz toll war da die Zusammenarbeit mit Jörg Zuch im HAUPTMANN VON KÖPENICK, der meinen Schwager Hobrecht spielte. Das war jeden Abend ein Geben und Nehmen.

Man muss sich aber auch auf die Stimmung der Szene einlassen und einstimmen. Ich kann z.B. nicht, wenn mein nächster Auftritt etwas Trauriges oder Dramatisches erfordert, in der Spielpause davor mit den Kollegen rumalbern und Blödsinn machen. Da ziehe ich mich dann doch in eine ruhige Ecke zurück und konzentriere mich auf die nächste Stimmung. Somit sind dann die gezeigten Emotionen auch sehr nah an der Realität und wenn es ganz gut klappt sogar echt.

Hanussens “irrer' Blick: Wie lange hast du DEN vorm Spiegel geübt? Oder ist das Maximilian Nowka? 😉

Haha, nein, der ist nicht geübt, das ist Nowka! Es ist ja meine Aufgabe als Hanussen, die Leute einzufangen, sie zu manipulieren. Das geht gut über die Augen, zumal Erik Jan Hanussen dieses Mittel ja auch sehr gezielt eingesetzt hat. Als Hanussen arbeite ich sehr viel mit dem Publikum. Direkt, indem ich sie auf die Bühne bitte, oder indirekt, mit jedem einzelnen durch Blickkontakt.

Der Blick ist so wie er ist real und wird nur gezielt eingesetzt.

Maximilian Nowka

Maximilian Nowka/Hanussen©Kleines-Theater

Hanussen hat ja sehr viele Monologe. Ist das eine spezielle Herausforderung?

Das war und ist eine riesen Herausforderung, da das Stück ja auf Hanussens Biographie aufgebaut ist. Da darf es kein Wort der Abweichung geben. Hanussens Sprache muss vollständig umgesetzt werden um es authentisch zu machen. Davon lebt dieses Stück. Es war auch sehr aufregend und spannend, da ich ja für die Rolle Zaubertricks lernen musste. Die müssen bei einen  Erik Jan Hannussen dann auch funktionieren. Improvisieren geht da schlecht in der Show, es muss alles sitzen.

In all den drei Charakteren hast Du die Möglichkeit bzw. sogar die Aufgabe, mit dem Publikum zu spielen und zu agieren. Macht Dir das besonderen Spaß? Und gab es schon mal eine Situation, wo das Publikum so gar nicht mitspielen wollte? Hat man im Vorfeld davor Angst? Du kannst Dich darauf nicht wirklich vorbereiten.

Nein, Angst habe ich davor in der Regel nicht, und ich mache das sehr gerne. Bei der Hanussen Premiere war mir allerdings schon etwas mulmig, aber hat ja alles geklappt.

Ich beobachte schon im Vorfeld das Publikum und ihre Reaktionen auf bestimmte Sachen. Mit ein wenig Menschenkenntniss und Verstehen von Körpersprache kann man schon einschätzen, wen man anspricht und wen nicht. Mir hilft dabei auch, dass ich auch ab und an Moderationen führe, wo Improvisation immer wieder gefragt ist.

Am letzten Freitag durften wir Dich ja in Berlin als Max Hansen live erleben. Es war eine bezaubernde Performance, die einen in das alte Berlin der 20iger Jahre entführte. Dieses Projekt ist ja eine Maximilian Nowka Produktion. Was fasziniert Dich so an dieser Zeit, dieser Musik?

Mich fasziniert Max Hansen. Er verkörperte so eine unbeschwerte Frechheit in seiner Zeit und er hat viel für die Entwicklung z.B. der Operette getan. Die Zeit, in der Max Hansen agierte, war eine kreative musikalische Zeit. Es wurde einfach gespielt und gesungen. Die Kreativität war freier, unbeschwerter frecher. Ich habe sehr viele Parallelen von Max zu Maximilian gefunden.

Max Hansens Lieder sind auch heute von absoluter Aktualität, wenn man sich die Texte mal genau anhört. Sein Spiel zwischen Freude und Trauer ist einzigartig.

Die dort dargebotenen Lieder geben einem das Gefühl, dass es zwischen den Geschlechtern zwar kokett, aber dennoch romantisch zuging. Steckt auch in Maximilian ein Romantiker?

Hahaha, na mit der Frage habt ihr mich jetzt aber gefangen.

Ich sagte ja, in Max steckt viel Maximilian und in Maximilian viel Max. Man sagt mir oft ich sei charmant (Anm. der Redakteurin … dem kann ich uneingeschränkt zustimmen) und manchmal auch ein wenig kokett frech.

Aber was ist jetzt mit dem Romatiker Maximilian?

Das müsst ihr vielleicht meine Frau fragen. Nein, ja, irgendwie bin auch ich ein Romantiker.

Als ich meine Frau kennen lernte, habe ich schon so einige Sachen gemacht, die romantisch waren oder die es sein sollten. Eine kleine Anekdote aus dem Nähkästchen: Für einen netten Abend zu zweit hatte ich viele Kerzen gekauft, solche in einer Kokosnussschale. Die habe ich dann im Zimmer verteilt und angezündet, war wahnsinnig romantisch. Allerdings nur eine kurze Zeit, da diese Teile nur für Outdoor gedacht waren und wie irre rußten. Das merkten wir leider erst, als wir einen Hustenanfall wegen der Rußerei bekamen und feststellen mussten, dass das ganze Zimmer verqualmt war, und sowohl die Decke als auch wir Rußspuren aufwiesen. Das zum Thema “ist Maximilian romantisch”.

Lieber Maximilian, vielen lieben Dank für Deine Zeit und die offenen Worte zu Deiner Arbeit und Deinen Projekten. Ich glaube wir haben viele Menschen neugierig gemacht, Dich live zu sehen. Da Du ja im ganzen Land immer wieder unterwegs bist, werden auch viele die Gelegenheit dazu haben. Wir wünschen Dir ganz viel Erfolg bei Deinen laufenden und zukünftigen Shows. Wir werden das auch weiter begleiten und unsere interessierten Leser informieren.

Wer jetzt neugierig geworden ist! Hier findet man die nächsten Termine und Möglichkeiten Maximilian Nowka hautnah zu erleben.

www.maximilian-nowka.de.

 

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Kategorie: Interviews,Stadttheater,Theater Eigenproduktionen,Tour Musicals

Tags:

Autor: I. Marquardt (14.09.2016)

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