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LUDWIG²-Regisseur Benjamin Sahler im Musical1 Interview

Das Musical LUDWIG² feierte 2005 seine Weltpremiere im Festspielhaus Füssen am Fuße des wunderschönen Forggensees. Seit der letzten Vorstellung 2007 liegen die Originalkulissen und Kostüme in einer Art "Dornröschenschlaf". Mehrere Versuche dem Stück erneut Leben einzuhauchen scheiterten bisher. Der in Stuttgart lebende Regisseur Benjamin Sahler will nun erneut die Chance nutzten, dieses großartige Stück für einige Vorstellungen auf die Bühne zu bringen. Musical1 Podcast-Moderator und Redakteur Christian Demme hat ihn im Interview.

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Benjamin Sahler vor dem Festspielhaus
Benjamin Sahler vor dem Festspielhaus © Susan Christely

Bitte stellen Sie sich zu Beginn unseres Interviews erst einmal kurz für unsere Musical1-Leser vor.

Hallo, mein Name ist Benjamin Sahler und ich bin Regisseur für Musical und Theater. Ursprünglich komme ich vom Bereich der Oper und habe selber zahlreiche klassische Werke aus diesem Genre inszeniert, z.B. von Rossini, Donizetti oder Offenbach. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich aber auch intensiv mit den Sparten Musical, Operette und Boulevardtheater und habe in diesem Bereich auch an großen Bühnen wie dem Prinzregententheater oder dem Deutschen Theater in München inszeniert – ebenso aber auch Tourneeproduktionen, die im gesamten deutschsprachigen Raum gezeigt wurden. Im Vergleich zur Oper ist die Form des Musicals für mich mehr am Nerv der Zeit und die Menschen können wesentlich direkter und emotionaler erreicht werden.

Als Regisseur haben Sie sicherlich schon das ein oder andere Werk inszeniert. Gehen Sie bitte auf Ihre bisherigen Arbeiten ein.

Nach meinem Studienabschluss der Musiktheaterregie in Hamburg begann ich meine Theaterlaufbahn als Spielleiter am Fürstbischöflichen Opernhaus in Passau, wo ich u.a. die Opern “Don Pasquale”, “Der Kaiser von Atlantis” und “Hänsel und Gretel” inszenierte. Für die Festspiele “Europäische Wochen Passau” erarbeitete ich eine Musical-Uraufführung für Kinder und Jugendliche über das Wappentier der Stadt Passau. In München inszenierte ich für den Veranstalter MünchenMusik Musicals nach Stücken des bayrischen Komikers Karl Valentin, u.a. Ritter Unkenstein im Prunkinnenhof des Münchner Rathauses, Buchbinder Wanninger im Prinzregententheater und das Stück: „Die Raubritter vor München“ im Valentin-Karlstadt-Theater. Eine zeitkritische Revue über das Leben der Zarah Leander brachte ich im Deutschen Theater München zur Aufführung. Bei den OpernAir-Festspielen in Nürtingen inszenierte ich die Operette „Orpheus in der Unterwelt“ unter freiem Himmel, ebenso wie in Magdeburg das Musical “Ein Sommernachtstraum” von Heinz Rudolf Kunze auf der Seebühne. Für Europas größtes Tourneetheater Konzertdirektion Landgraf inszenierte ich verschiedene Musicals und Revuen, die an weit über 100 Gastspielorten im gesamten deutschsprachigen Raum gezeigt wurden. Darüber hinaus inszenierte ich an Stadt- und Privattheater weitere Operetten wie z.B. das „Land des Lächelns“ oder „Im weißen Rössl“.
Auch die Arbeit mit Kindern, Schülern und Laien war ein Bereich, den ich nicht ausgeklammert habe. So inszenierte ich bis jetzt fünf Musicals mit jeweils über 100 Mitwirkenden bei dem von mir mitgegründeten Musicalverein Jägerwirth: u.a. die Stücke: Joseph, Die Schöne und das Biest sowie Robin Hood.

Derzeit konzentrieren Sie sich aber voll und ganz darauf, dass das Musical LUDWIG² wieder auf die Bühne des Schauspielhauses Füssen gebracht werden kann. Wie kamen Sie auf diese Idee?

Wie so oft kam die Idee durch einen privaten Kontakt zustande. Vor Jahren lernte ich wegen eines vollkommen anderen Theatervorhabens den Autor Rolf Rettberg kennen, der auch das Buch zu Ludwig² verfasst hat. Rolf Rettberg erzählte viel von dem Musical und der wunderbaren Zeit, die alle Beteiligten damals in Füssen verbracht haben. Außerdem gab es schon damals – vor 6 Jahren – Gespräche mit potentiellen Investoren für einen Neustart. Deswegen verbrachte ich viel Zeit in Füssen und lernte die Stadt, das Theater und das Werk intensiv kennen. Nachdem es seitdem über Jahre hinweg immer wieder Gerüchte über potentielle Investoren gab, die sich allesamt zerschlugen, dachte ich mir – gemeinsam mit einem Geschäftsfreund aus der Wirtschaft: Warum immer auf andere warten! Gehen wir das Projekt doch einfach selber an! Dieses Musical ist es wert, sich mit voller Kraft und großem Engagement für einen Neustart einzusetzen. Und so sind wir seit gut einem Jahr mit den Planungen für den Neustart beschäftigt!

Es ist nicht unbekannt, dass es bereits 2 Versuche gab, das Musical erneut zum Leben zu erwecken. Beide Versuche endeten in der Insolvenz. Wie kommt es, dass Sie es trotzdem noch einmal versuchen wollen?

Benjamin Sahler

© Susan Christely

Das Musical ist nie an seiner unbestrittenen künstlerischen Qualität gescheitert, sondern an wirtschaftlichen Problemen. Das Musical LUDWIG² mit der Musik von Konstantin Wecker, Christopher Franke und Nic Raine gehört für mich zu den schönsten und ergreifendsten Werken des Genres überhaupt und das Festspielhaus in Füssen – mit seiner traumhaften Lage am Ufer des Forggensees und dem direktem Blick auf das Schloss Neuschwanstein – gibt der Aufführung einen Rahmen, der das Bühnenwerk zu einem noch viel stärkeren emotionalen Gesamterlebnis werden lässt, als „einfach nur einen Musicalbesuch“.
Leben und Tod des „Märchenkönigs“ Ludwig II sind bis heute ein Mysterium, welches weltweit die Menschen in seinen Bann zieht. Das legendenumrankte Leben Ludwigs ist ein ewiges Rätsel und bietet genügend Stoff für ein berührendes und zugleich extrem spannendes Musical. Es ist Thriller und Melodram zugleich!

Darsteller, Bühnenbild, Licht, Musik, Handlung, Theater, der Blick auf das Schloss und die mystische Bergwelt der Umgebung verschmelzen zu einer künstlerischen Einheit, welche in ihrer emotionalen Kraft nur schwer mit Worten zu beschreiben ist. Diese Magie kann man in dieser Form nur in Füssen erleben. Diese Vorstellung fasziniert mich und gibt mir die Kraft und den Antrieb, mich zu 100% für die Verwirklichung dieser Vision einzusetzen!

Wieso glauben Sie, dass es dieses Mal funktionieren wird?

Wir haben die Fehler der Vergangenheit genau analysiert und gehen die Sache von Grund auf anders an. So setzten wir nicht auf einen Ganzjahresbetrieb, wie die vergangenen Musicals in Füssen, sondern auf ein Sommerfestspiel mit fokussiertem Marketing auf einen klar begrenzten Zeitraum von 3 Wochen. Wenn man bedenkt, dass das erste Musical in Füssen „Ludwig – Sehnsucht nach dem Paradies“ über 1,5 Millionen Besucher hatte und das zweite Musical „Ludwig²“ immer noch 350.000 Besucher, muss es doch möglich sein ca. 35.000 Tickets im August – der absoluten Touristenhochsaison in Füssen – zu verkaufen. Darüber hinaus fallen für uns die extremen Anschubinvestitionen der anderen Produktionen wie die Komposition des Musicals oder der Bau bzw. der Erwerb des Theaters nicht an. Auch befinden sich im Festspielhaus noch nahezu die kompletten Bühnenbilder der alten Ludwigproduktionen sowie teilweise auch die Kostüme, welche von uns eingesetzt werden können.

Vor wenigen Wochen startete das Crowdfunding zu LUDWIG² über Startnext (wir berichteten). Es ist in der Tat so, dass es klappen kann, dass man ganze Musicalproduktionen über diese Form der Finanzierung, finanzieren kann, wie unter anderem kürzlich die Uraufführung von BURN OUT – DAS MUSICAL zeigte. Berichten Sie unseren Hörern bitte ein wenig über das Crowdfunding und gehen Sie bitte dabei auch auf die Funktionsweise von Startnext ein.

Aufgrund der wirtschaftlich problematischen Historie des Musicals LUDWIG² und des Musicalstandorts Füssen ist es uns, den Produzenten, wichtig, das Musical auf eine breite Basis zu stellen und so wieder neues Vertrauen für das Musical und das Festspielhaus zu gewinnen. Crowdfunding ist eine sehr moderne Form zur Finanzierung von Vorhaben aller Art, insbesondere auch im Bereich von Theater, Film oder Musik. So wurde z.B. der Spielfilm „Stromberg“ zur gleichnamigen deutschen TV-Serie mit über einer Million Euro über Crowdfunding finanziert.

Durch Crowdfunding (Schwarmfinanzierung) können Vorhaben dadurch realisiert werden, dass bereits im Vorfeld das Interesse am Endprodukt gemessen wird und potentielle Interessenten eine Zusage in der Form: „Ja, ich würde Tickets erwerben, wenn das Vorhaben tatsächlich realisiert wird“ abgeben können. Obwohl häufig von „Unterstützung“ gesprochen wird, handelt es sich bei einem Crowdfunding also nicht um eine „Spende“ oder ein „Investment“, sondern es geht darum, während der Finanzierungsphase bis zum 30. November 2015 über einen vergünstigten optionalen Ticketvorverkauf herauszufinden, ob bei den Fans (und solchen die es werden wollen) ausreichend Interesse an eine Neuproduktion des Musicals in Füssen besteht.

Wir haben dafür die Schwelle von optional verkauften Tickets im Wert von 75.000 Euro bis Ende November 2015 angesetzt.

Startnext ist die größte deutsche Crowdfunding-Plattform und hat sich auf Projekte aus dem kulturellen und gesellschaftlichen Bereich spezialisiert. Startnext wird u.a. von Arte TV und der der Max-Planck-Gesellschaft unterstützt. Der Verbraucher ist vor Missbrauch und Betrug absolut sicher geschützt!
Startnext hat schon tausenden Projekte – gerade im kulturellen Bereich – zur Realisierung verholfen. Die Erfolgsquote der im vergangenen Jahr gestarteten Projekte lag bei 62%, wobei 16 Millionen Euro für verschiedenste Vorhaben eingesammelt wurden.

Warum lohnt es sich nicht nur für Musicalbegeisterte, in dieses Produkt zu investieren?

In erster Linie richtet sich das Projekt tatsächlich an die Fans des Musicals und solche, die es werden wollen. Ein Crowdfunding ist in kein Investment im klassischen Sinne. Wer jetzt auf der Crowdfunding Plattform Startnext Tickets für das Musical erwirbt, gibt zunächst nur die Zusage ab, die entsprechende Anzahl von Tickets tatsächlich zu erwerben, falls das Projekt realisiert wird.

Wer als Zahlungsform Kreditkarte oder Lastschrift angibt, muss zunächst auch kein Geld einzahlen. Dies wird vor dem Ticketkauf und des Zahlungsvorgangs auf der Seite von Startnext auch nochmal kommuniziert. Wer sich für die Zahlungsform der Überweisung entscheidet, bezahlt das Geld auf ein Treuhandkonto, auf das die Musicalproduzenten keinen Zugriff haben.

Erst wenn die Realisierung des Musicals durch Erreichen der Funding-Schwelle von verkauften Tickets im Wert von 75.000 Euro gesichert ist, wird die Bezahlung tatsächlich fällig und das Geld vom Konto oder der Kreditkarte eingezogen. Dieses Angebot ist für die Käufer von Tickets im Vergleich zu einem konventionellen Vorverkauf ausschließlich mit Vorteilen verbunden, da der Käufer beim Crowdfunding nicht das finanzielle Risiko einer späteren Absage wegen schlechter Vorverkaufszahlen eingeht, was auch bei großen Produzenten und Veranstaltungen immer wieder vorkommt.

Sollte das Projekt scheitern, wird die Kreditkarte bzw. das Konto nicht belastet. Gelder, die per Vorkasse auf das Treuhandkonto bezahlt wurden, werden von Startnext zurückbezahlt. Die Musical-Produzenten haben auf die Gelder erst nach dem Erreichen der Funding-Schwelle Zugriff.

Wieso wollen Sie das Stück unbedingt wieder an dem Ort aufführen, wo es einst uraufgeführt wurde?

Das Festspielhaus Füssen befindet sich in weltweit einmaliger Lage am Ufer des Forggensees. Von der Terrasse und den Foyers ist am anderen Ufer des Sees das Schloss Neuschwanstein, sowie ein beindruckendes Bergpanorama zu sehen. Keinerlei Gebäude, Straßen oder sonstige Zeichen von Zivilisation stören die Wahrnehmung.

In seiner Verbindung aus herausragender Architektur, den hochwertigen verbauten Materialien, der Unzahl an kleinen liebevollen Details in der Inneneinrichtung und der einmaligen geographischen Lage kann das Festspielhaus Füssen uneingeschränkt zu den schönsten Theaterbauten der Welt gezählt werden. Dieser Aspekt wurde bis jetzt viel zu wenig vermarktet.

Das Festspielhaus Füssen bietet den Besuchern viel mehr als ein normales Musical. Wenn der Zuschauer in der Pause oder nach der Vorstellung über den nächtlichen See zum beleuchteten Schloss Neuschwanstein hinüber blickt, ergänzt dies die Eindrücke der zuvor gesehenen Musical-Vorstellung über Ludwig II in kongenialer Weise und lässt das im Musical Erlebte plötzlich real werden.

Um LUDWIG² wieder zum Leben zu erwecken, benötigen Sie 75.000 €. Eine nicht gerade geringe Summe. Schaut man sich den derzeitigen Spendenstand an, stellt man fest, dass noch ein enormes Sümmchen fehlt. Und die Zeit drängt. Denken Sie, dass das Ziel noch erreicht wird?

Bis jetzt – nach knapp der Hälfte der angesetzten Zeit – wurden bereits über 36.000 Euro eingesammelt – nahezu vollständig von Einzelpersonen, die ein, zwei oder vier Tickets erworben haben. Dies ist bereits ein toller Teilerfolg. Jetzt wollen wir auch noch intensiv auf Hotels zugehen, für die möglicherweise größere Kartenkontingente interessant sind. Darüber hinaus sind wir auf der Suche nach Sponsoren aus der Wirtschaft, denen wir als „Sponsor of the Day“ die komplette Königsloge mit 55 Plätzen und separatem Foyer inclusive Bewirtung für 5000,- Euro anbieten wollen. Wenn es uns in diesem Bereich auch noch gelingt, Unterstützer zu finden, bin ich mir zu 100% sicher, dass wir unser selbstgestecktes Ziel erreichen.

Was passiert, wenn Sie es nicht schaffen die gesamte Summe zusammen zu bekommen?

Darüber haben wir bis jetzt noch nicht bis in die letzte Konsequenz nachgedacht, da wir davon ausgehen, unser Ziel zu erreichen. Wenn wir allerdings unser Ziel massiv verfehlen, werden wir das Musical definitiv nicht spielen. Wenn einige wenige Euro fehlen, wird man sehen müssen, welche Möglichkeiten es gibt.

Schenkt man den Medien Glauben, stehen bereits die beiden Hauptrollen fest. Bestätigen Sie dies?

Mit den Musicaldarstellern Matthias Stockinger als König Ludwig II und Anna Hofbauer als Kaiserin Elisabeth von Österreich werden zwei erstklassige Künstler die Hauptrollen bei der geplanten Musicalproduktion spielen.

Warum sind Sie schon auf die Suche nach Darstellern gegangen, wenn es noch gar nicht sicher ist, dass das Stück aus seinem Dornröschenschlaf geholt wird?

Wir haben bis jetzt nur die beiden Hauptrollen fest besetzt. Dies war wichtig, damit die Musicalfans einen Eindruck bekommen, dass wir das Musical mit hochkarätigen Darstellern besetzen wollen und keine „Billigproduktion“ sind. Auch mit weiteren erstklassigen Künstlern haben schon Gespräche stattgefunden – hier wollen wir aber bewusst erst konkret werden, wenn die Realisierung des Musicals wirklich gesichert ist.

Wieso haben Sie sich gerade für Matthias Stockinger als König Ludwig II. und Anna Hofbauer als Kaiserin Elisabeth von Österreich entschieden?

Beide sind erstklassige Künstler und kennen das Musical bereits aus der vergangenen Produktionen.
So lieferte Matthias Stockinger bereits eine umjubelte Interpretation der Titelpartie bei der Aufführung des Musicals LUDWIG² in Kempten 2011 ab. Darüber hinaus war Matthias Stockinger schon in vielen Musical-Hauptrollen auf zahlreichen großen deutschen Bühnen zu erleben, darunter auch in der Paraderolle des Genres schlechthin: Dem Grafen Krolock in der Originalproduktion von TANZ DER VAMPIRE. Darüber hinaus war er u.a. in den Musical-Klassikern REBECCA, AIDA, EVITA, HAIR, WEST SIDE STORY und vielen mehr zu erleben.

Anna Hofbauer stammt aus Marktoberdorf und sammelte ihre erste Bühnenerfahrung schon mit 17 Jahren im Ensemble der ersten Produktion des Musicals LUDWIG² in Füssen. Sie absolvierte anschließend eine Musicalausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg und kehrte 2011 in der Rolle der Sophie zur LUDWIG² Produktion nach Kempten zurück. Seitdem war sie in vielen weiteren Musicals bundesweit zu erleben u.a. als EVITA am Staatstheater Oldenburg, oder als Christine bei einer Europatournee des Musicals DAS PHANTOM DER OPER. Darüber hinaus wirkte sie in verschiedenen RTL-Fernsehformaten mit und wurde 2014 einem Millionenpublikum als die „Bachelorette“ in der gleichnamigen Fernsehshow bekannt. Erst vor wenigen Tagen wurde sie zur strahlenden Siegerin der RTL-Tanzshow Steppin Out gewählt. Mit der Rückkehr zu den Wurzeln ihrer Laufbahn, dem Musical LUDWIG² – diesmal in der Hauptrolle als Kaiserin Sissi – schließt sich ein künstlerischer Kreis auf wunderbare Weise!

Kategorie: Allgemein,Interviews

Autor: C. Demme (04.11.2015)

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