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Eve Rades Interview – Musical1 Podcast 7

Wo könnte man den Tag der deutschen Einheit besser verbringen als in Berlin beim Musical HINTERM HORIZONT? Das hat sich auch unser Podcast-Moderator Christian Demme gedacht und hat sich am 3. Oktober mit Eve Rades getroffen, alternierende Besetzung für die Jessy im Udo-Lindenberg-Musical.

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Eve Rades und Christian Demme

Deutsch-deutsche Geschichte als Musical – das ist HINTERM HORIZONT. Die Zeit der deutschen Teilung, der Mauerfall: Das Musical behandelt diese Kapitel auf unterhaltsame und dennoch berührende Weise. Die Berlinerin Eve Rades ist als Jessy mit dabei.

Und für alle Musical1 Fans haben wir auch noch eine kleine Überraschung. Auch im Oktober gibt es wieder ein kleines Gewinnspiel: Dieses Mal könnt Ihr eine Tasse von HINTERM HORIZONT gewinnen. Alles, was Ihr dafür tun müsst: Schreibt einen Kommentar auf den Podcast-Beitrag bei Facebook und teilt uns mit, wie Ihr den aktuellen Podcast findet. Über den Gewinner entscheidet das Los, der Teilnahmeschluss ist der 23. Oktober 2014.

Das Interview als Abschrift

Gestern Abend stand sie auf der Bühne bei HINTERM HORIZONT am Potsdamer Platz – und heute ist sie hier gemeinsam mit mir in einem kleinen, netten Café auf Berlins Flaniermeile Nummer eins dem Kurfürstendamm. Die Rede ist von Eve Rades, der alternierenden Besetzung der jungen Jessy in HINTERM HORIZONT. Am heutigen Tag der Deutschen Einheit hat die sympathische Berlinerin spielfrei und hat sich bereit erklärt, ein wenig mit mir für den neuen Musical1 Podcast zu plaudern.

Grüß dich, Eve. Zu Beginn wäre es super, wenn du dich für unsere Hörer und Leser vorstellen könntest. Erzähl uns ein wenig über deine Kindheit in Bezug auf das Schauspiel und Singen.

Hi, ich bin Eve Rades. Ich bin in Berlin geboren, ich habe an der August-Everding in München studiert, da bin ich 2012 fertig gewesen und habe jetzt ein Engagement in Berlin – juhuu, ich freue mich: Ich spiele im Musical HINTERM HORIZONT mit, am Potsdamer Platz. Ich habe schon seit der zweiten Klasse Kindertheater gespielt, da habe ich diese Liebe dazu gefunden und entdeckt. Ich habe quasi von Kindern für Kinder gespielt. Dann bin ich später in einen Chor gegangen, als ich die Schule gewechselt habe, auf ein musikbetontes Gymnasium; da haben wir viele Reisen veranstaltet, bei Chorwettbewerben mitgemacht, und da habe ich dann auch die Liebe zur Musik gefunden und irgendwie entdeckt, dass ich vielleicht singen kann. Irgendwann habe ich mich dann einfach für das Studium beworben. Das hat geklappt.

Berichte uns ein wenig über dein Studium an der Theaterakademie August Everding in München. Was fandest du am interessantesten am Studium und was hätte dich beinahe zum Einschlafen gebracht?

Eve RadesWas ich am interessantesten fand, war auf jeden Fall das erste Semester im Schauspiel, da haben wir nämlich Grundlagentraining gehabt. Da haben wir zum Beispiel einfach über die Bühne gehen probiert, oder improvisieren – solche Übungen haben wir gemacht, das hat total Spaß gemacht. Da lernst du über dich selber so viel kennen, und überhaupt das Ich-Sein auf der Bühne, dass du selber du bleibst; das fällt sogar am schwierigsten, fand ich. Gesangsunterricht, sowieso – das hat auch immer Spaß gemacht. Was ich zum Einschlafen fand, war manchmal die Uhrzeit am Morgen, die erste Stunde, weil wir ja auch ziemlich lange Unterricht hatten zum Abend, da kommt man ja auch nicht so schnell runter. Dann schläft man spät ein und wenn ich dann am nächsten Morgen um 9:00 Uhr wieder da sein musste zur ersten Stunde, war es manchmal schon so, dass man mit dem Einschlafen gekämpft hat. Aber eigentlich war es gar nicht das Problem, dass man einschläft. Es gab eher Fächer, in denen man frustriert war. Mir ging das so zum Beispiel im Steppen, dass ich das Gefühl hatte, ich werde einfach nicht besser. Oder man macht nicht die Fortschritte, die man gerne hätte, in der Zeit.

Du hast bereits während der Studienzeiten in ein paar Produktionen mitgespielt. Welche waren dies und welche Rollen hast du dort gespielt. Welche Produktion war für dich die schönste und warum?

Während des Studiums habe ich zum Beispiel GREASE gespielt in Liechtenstein, das war eine semi-professionelle Produktion. Da habe ich Rizzo gespielt und Marty. Das war für mich die erste Musical-Produktion am Stück. Davor hat man immer Musical-Songs gesungen und überhaupt Lieder gesungen. Wir mussten uns auch mal selber ein Stück ausdenken im ersten Jahr. Aber ich hab bis dato noch nie ein ganzes Stück an sich gespielt. Das war für mich die erste Erfahrung, somit eine sehr schöne Erfahrung. Dann habe ich noch GRAND HOTEL in München gespielt und dann haben wir FRÜHLINGS ERWACHEN im Deutschen Theater aufgeführt. Das war für mich die schönste Produktion. Allein die Atmosphäre in diesem Zelt – und auch die Rolle lag mir sehr am Herzen. Ich hab Ilse gespielt. Was ich so toll fand, war die Atmosphäre, wenn Melchior auf dem Friedhof ist und dann entdeckt, dass sie da liegt, da hatten wir oft das Glück, dass es geregnet hat oder sogar gedonnert. Das macht dann noch einmal so eine Zusatzatmosphäre aus.

Wie kamst du zu dem Entschluss, dass du nach dem Studium wieder zurück in deine alte Heimat nach Berlin gegangen bist? War es schon insgeheim ein kleiner Wunsch von dir, wieder zurück nach Hause zu kommen?

Ich habe während des Studiums nicht gewusst, wo es einen hinführt nach dem Studium. Aber ich habe natürlich gewünscht und gehofft, dass ich irgendwann einmal im Berlin spielen werde. Natürlich ist das ein Traum; nicht nur, weil Berlin meine Heimatstadt ist, weil Berlin für mich einfach generell eine tolle Stadt ist. Dass es dann gleich während des klappt, damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Da hatte ich einfach Glück. Eigentlich war der Entschluss da, als ich HINTERM HORIZONT bekommen habe. Wenn jetzt nach dem Studium etwas anderes gekommen wäre, dann wäre ich vielleicht nach Hamburg gegangen oder keine Ahnung.

Dann kam die Zeit, in der es ernst wurde. Auch bei Euch Musical-Darstellern gibt es sie, die Bewerbungsphase. Gab es neben HINTERM HORIZONT auch noch andere Produktionen, für die du dich damals beworben hast?

Ich hatte mich noch nicht großartig beworben, da das ja noch während des Studiums war. Eigentlich war das eine Empfehlung von meinem Schauspieldozenten. Der hatte dieses Stück vorher schon gesehen, relativ zu Anfang, und meinte dann zu mir: Du würdest in das Stück reinpassen, bewirb dich da mal. Wir beide sind aus dem Osten, also wie so kleine Außenseiter waren wir zu der Zeit in unserem Studiengang. Dann bin ich seinem Aufruf gefolgt. Sonst hatte ich mich für GRAND HOTEL beworben, da musste ich damals vortanzen, auch bei GREASE gab es eine Bewerbung; aber ansonsten hatte ich noch keine Vorsprechen zu der Zeit gemacht. Wenn das jetzt geklappt hätte – und es hat ja auch geklappt – dann wusste ich, muss ich auf jeden Fall mit der Chefin vom Studiengang reden und fragen: Darf ich raus aus dem Studium?

Teile uns doch bitte mit, wie es dann weiterging, nachdem du deine Bewerbung eingereicht hattest?

Als ich mich beworben hatte für HINTERM HORIZONT, kam dann irgendwann die Einladung, das war im Sommer. Dann bin ich da hin und habe auch zu der Zeit noch gedacht, ich weiß gar nicht, ob mein Berlinerisch gut ist; meine Schwester spricht perfekt Berlinerisch. Ich hatte immer das Gefühl, ich kann es gar nicht so richtig. Aber ich hatte mich ein bisschen eingesprochen mit meiner Familie und dann ging das eigentlich doch ganz gut. Dann bin ich da hin und habe vorgesprochen – und hatte auch Spaß. Ich war natürlich auch aufgeregt. Dann kam eine ziemlich lange Zeit, in der ich warten musste, da gerade Cast-Wechsel war und es war noch nicht klar, wer geht und welche Position wird frei. Und irgendwann ein paar Wochen später kam dann der Anruf oder die E-Mail – ich weiß es gar nicht mehr genau – dass ich jetzt zum Finale kommen darf. Da war ich ziemlich aufgeregt. Da musste ich dann nach Hamburg fliegen; ich wusste ja auch, man spricht vor dem Regisseur vor, da war ich natürlich tierisch aufgeregt. Dann hat es aber Gott sei Dank geklappt.

Kannst du doch noch an deinen ersten Arbeitstag am Theater am Potsdamer Platz erinnern? Wie war es damals für dich? Was war es für ein Gefühl, zum ersten Mal auf der Bühne vom HINTERM HORZONT vor so vielen Menschen zu spielen?

Der erste Arbeitstag war natürlich sehr aufregend. Du kriegst ja dort eine Einführung durch das Haus, lernst alle Leute kennen, kriegst ganz, ganz viele Unterlagen, ein Buch mit den Gesichtern aller Mitarbeiter, damit du die Leute auch identifizieren kannst. Wir haben mit einem Frühstück begonnen, da haben wir die Leute alle kennen gelernt. Dann kamen so etwas wie Kostümanprobe und Maske; die wollen dich ja dann alle sehen, du musst ja in das Stück eingearbeitet werden – und dann war schon der erste Tag fast rum.

Mein allererster Auftritt war nicht einmal meine Premiere: ich musste vorher schon ein bisschen einspringen bei einzelnen Nummern. Da habe ich mich sogar auf den Boden gesetzt, beim Lipsi. Da musste man tanzen und hüpfen und springen – und da bin ich einmal kurz hingefallen. Aber ansonsten fand ich ganz aufregend: Beim Finale von HINTERM HORIZONT kommen dann ja alle raus und ich habe in der ersten Reihe einen Mann gesehen, der hat geweint. Das hat mich total berührt, ich hab überall Gänsehaut bekommen. Da dachte ich: Wow, wir erzählen hier ein Stück deutscher Geschichte. Das hat mich unglaublich berührt in dem Moment.

Eve, du hast damals als Cover der jungen Jessy sowie als Cover Mareike angefangen. Heute bist du hauptsächlich die alternierende Besetzung der jungen Jessy. Erkläre doch bitte einmal kurz für alle, die es nicht wissen, was der Unterschied zwischen Cover und alternierender Besetzung ist.

Also, ich versuche jetzt mal mein Glück, das zu erklären: Alternierend bedeutet abwechselnde Besetzung der Rolle. Es gibt ja die Erstbesetzung und die Alternierung spielt abwechselnd mit der Erstbesetzung. Meistens ist es im Vertrag festgelegt, wer viele Shows in der Woche übernimmt, so dass diese Showanzahl, die von dem Theater in der Woche festgesetzt ist, auch abgedeckt ist. Die andere Zeit steht man auf Standby, das bedeutet, man sitzt zuhause und wartet darauf, ob jetzt ein Anruf kommt, dass die erste Besetzung krank wird oder andere Projekte hat, Urlaub oder so. Die Cover sind immer im Haus und spielen im Ensemble mit und spielen auch die Hauptrolle, spielen aber nicht ganz so viel wie die Alternierenden.

Jetzt einmal etwas zum Schmunzeln: Ist dir auf der Bühne schon einmal etwas peinliches oder witziges passiert?

Pleiten, Pech und Pannen im Theater. Wahrscheinlich passiert jedem viel. Ich bin auch schon von der Bühne gefallen, zum Beispiel. Bei „Gitarren gegen Knarren“ muss man nach vorne rennen, auf die Vorderbühne, da springt man meistens drauf, als Jessy. Da bin ich leider daneben gesprungen und bin im Publikum gelandet.

Ich hoffe, du wurdest gut aufgefangen?

Natürlich. Ich bin gut gelandet. Ich glaube, die Zuschauer drumherum haben sich auch ein wenig erschrocken. Aber es ging alles gut. Dann bin ich schon einmal in der gleichen Nummer, auch als Jessy, auf dem Po gelandet, als die Drehbühne anfing sich zu drehen. Da bin ich über meine eigenen Beine gestolpert und bin dann eine Runde lang auf meinem Po mit rumgefahren.
Das Witzigste war: Es gibt eine Szene zwischen Jessy und Udo, wenn sie in Moskau sind, im Hotel Russia. Sie haben gerade die Nacht miteinander verbracht, Jessy muss ja dann los, da klopfen plötzlich die Russen an und Jessy weiß, sie müssen verschwinden, sonst blüht ihr etwas. Aber der Einspieler kam nicht. Es kam dieses Klopfen nicht. Das heißt, Jessy und Udo sind dann auf dem Bett gelandet und wir küssten uns und küssen uns und irgendwann merkte ich: Okay, irgendwie kommt gar keine Unterbrechung. Man hörte immer nur dieses Knutschgeräusch. Dann fingen wir an, zu improvisieren an der Stelle, weil wirklich kein Einspieler kam, wir wurden also nicht gestört. Wir sind soweit gekommen, dass wir Essen bestellen wollten, bis dann der Einspieler endlich kam.

Gibt es denn neben HINTERM HORIZONT noch andere Projekte, an denen du derzeit arbeitest?

Ab Mitte Oktober probe ich ein neues Stück, für sechs Wochen am Stadttheater in Gera, JEKYLL AND HYDE, da spiele ich dann die Lucy. Da freue ich mich auch sehr drauf, weil das eine sehr andere Art von Stück ist, mit großen Gesangsnummern. Da bin ich sehr gespannt drauf. Das wird dann am 28.11.2014 Premiere haben.

Bei all der vielen Arbeit braucht auch ein Musical-Darsteller mal seine Freiräume. Was machst du am liebsten in deiner Freizeit? Schaust du dir hobbymäßig auch selber einmal Musicals an, wenn ja, welches ist dein Lieblingsstück?

Freizeit: Die hatte ich ja nicht so viel in letzter Zeit; jetzt kriege ich mehr Freizeit, durch diese Standby-Phasen. Manchmal liegt man nur wie tot in der Ecke, dann ist die Hauptaufgabe an diesem einen freien Tag, Wäsche zu waschen oder zu kochen. Ich koche unheimlich gerne, ich gehe zum Yoga, ich treffe Freunde, meine Familie wohnt ja in Berlin. Wenn schönes Wetter ist, gehe ich gerne raus, in Cafés, Parks, Frühstücken, Brunchen; sowas mache ich gerne. Ich bin auch schon öfter an meinem freien Montag ins Theater gegangen, zum Beispiel in die Schaubühne oder ins Gorki. Ich gucke mir auch gerne kulturelle Dinge an, auch Musicals. Mein Lieblingsstück… Ich mag TANZ DER VAMPIRE gerne. Das war auch das Stück, das mich damals dazu angehalten hat, mich für die Schulen zu bewerben. NEXT TO NORMAL habe ich leider noch nie live gesehen, mag ich aber auch sehr gerne. Und ich war einmal in New York, da war ich sehr inspiriert, da war ich fast jeden Abend in einem Stück, da war mein Lieblingsstück MEMPHIS. Das habe ich gleich zweimal gesehen.

Wer HINTERM HORIZONT bereits gesehen hat, weiß, dass es dort eine Szene gibt, die in Moskau spielt. Dort liegen Jessy und Udo dann unter anderem gemeinsam in einem großen Bett. Was passiert unter der Decke wirklich? Sprich: Was machen Serkan oder Alex oder je nach dem, wer gerade die Rolle spielt, und du in dieser Zeit wirklich?

Manchmal erzählt man sich Witze. Nee, wir haben ja eine kleine Choreo, dass Jessy sich noch einmal hochräkelt, denn es soll ja auf jeden Fall dem Zuschauer was dargeboten werden – aber es gibt ja die Decke. Der Fantasie soll freien Lauf gelassen werden.

Nun kommen wir auch schon zur letzten Frage: Was passiert, wenn sich nach dem Schlussapplaus der Vorhang schließt? Wie geht es dann für Euch Darsteller weiter?

Meistens ist man ja noch ziemlich euphorisiert von der Vorstellung. Manchmal lachen wir, blödeln rum, dann geht man meistens in die Blackbx und zieht sich um, dann muss man noch seine Perücke abgeben. Dann gehe ich zum Radioraum und muss noch mein Mikro loswerden. Das heißt, alles was an Fremdkörpern an mir dran ist, erst einmal abgeben, damit die anderen Abteilungen auch wieder ihre Arbeit leisten können. Wir als Darsteller sind ja nur ein kleiner Teil vom Ganzen, was ohne die ganzen anderen Abteilungen nicht funktionieren würde. Damit wir dann am nächsten Tag wieder frische Wäsche haben und so, muss man das auch alles abgeben. Dann gehe ich in die Garderobe, da macht man sich frisch, vielleicht hört man manchmal ein bisschen Musik – einfach mal ein bisschen ankommen und runterkommen, um sich dann bereit zu machen um nach Hause zu gehen. Oder manchmal sitzt man auch noch zusammen in der Kantine. Manchmal haben wir auch noch kleine Feierein; es gibt ja immer was zu feiern. Dann lässt man den Abend irgendwie ausklingen, entweder alleine zuhause oder manchmal auch mit den Kollegen. Das ist total unterschiedlich.

Somit wären wir auch schon fast am Ende unseres netten Gespräches angelangt. Vielen Dank, liebe Eve, für dieses nette Treffen, dass du dir die Zeit dafür genommen hast. Genieß heute noch das schöne Wetter; vielleicht bleibt es ja auch noch ein paar Tage so schön. Für die kommenden Vorstellungen bei HINTERM HORIZONT sowie dann auch in Gera bei JEKYLL & HYDE wünschen wir dir von Musical1 ganz viel Spaß und Erfolg.
Nun übergebe ich das Musical1 Mikrofon noch ein letztes Mal an Eve Rades und wünsche Euch noch schöne Tage!

Liebe Leser und liebe Hörer, ich danke Euch, dass Ihr mir zuhört und das Interview gelesen habt; ich danke dir, Christian, für das Interview. Ich hoffe, dass Ihr noch alle fleißig zu HINTERM HORIZONT kommt. Das Stück macht wirklich viel Spaß, auf der Bühne, hinter der Bühne, ich glaube auch vor der Bühne, den Menschen, die es sehen. In Gera bin ich ab dem 28.11. zu sehen, da würde ich mich auch freuen, wenn sich da jemand hinverläuft. Dann wünsche ich Euch noch schöne, sonnige Tage, so viele wie möglich, bevor der Winter einbricht. Bis bald!

Kategorie: Podcast

Autor: C. Demme (07.10.2014)

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