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Die Volksoper Wien zeigt Musical-Stars in ungewohnten Rollen

Die Volksoper Wien hat ihr Programm für die Spielzeit 2016/2017 vorgestellt - und das hält einige Überraschungen für Musical-Fans bereit. So gibt es zum Saisonauftakt Andreas Bieber in der Operette "Axel an der Himmelstür" zu sehen und Drew Sarich steht zum ersten Mal auf der Bühne der Volksoper, in der BaRock-Oper "Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit".

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Drew Sarich als Vivaldi
Drew Sarich als Vivaldi © Johannes Ifkovits/Volksoper Wien

Andreas Bieber und Bettina Mönch spielen Operette

Die neue Spielzeit startet am 15. September mit der Vorpremiere zu “Axel an der Himmelstür” (Premiere: 17. September 2016). Das musikalische Lustspiel von Ralph Benatzky, mit Texten von Paul Morgan und Adolf Schütz sowie Gesangstexten von Hans Weigel, haben Peter Lund und Kai Tietje für die Volksoper bearbeitet. Der Reporter Axel wartet auf den großen Durchbruch. Der könnte mit einer großen Story über den Kinostar Gloria Mills kommen, glaubt er. Axel schreckt vor kaum etwas zurück, um an ein Interview zu kommen. Die Uraufführung der Operette 1936 am Theater an der Wien machte Zarah Leander über Nacht zum Star. In der aktuellen Produktion stehen unter anderem Andreas Bieber als Axel und Bettina Mönch als Gloria Mills auf der Bühne. Die weitere Besetzung:

  • Jessie Leyland, Sekretärin: Johanna Arrouas/Juliette Khalil
  • Theodor Herlinger, Friseur: Boris Eder
  • Cecil McScott, Filmproduzent: Kurt Schreibmayer/Wolfgang Gratschmaier
  • Kriminalinspektor Morton: Gerhard Ernst
  • In weiteren Rollen: Stefan Bischoff, Maximilian Klakow, Oliver Liebl, Roman Martin, Jakob Semotan

WIE MAN KARRIERE MACHT, OHNE SICH ANZUSTRENGEN

Mathias Schlung, Wie man Karriere macht...

© Johannes Ifkovits/Volksoper Wien

Als Musical nimmt die Volksoper Wien ab dem 25. Februar 2017 (Voraufführungen am 21. und 23. Februar) WIE MAN KARRIERE MACHT, OHNE SICH ANZUSTRENGEN ins Programm. Das Musical von Frank Loesser, mit Buch von Abe Burrows, Jack Weinstock und Willie Gilbert gewann 1961 sieben Tony Awards und den Pulitzerpreis. Loessor schuf mit WIE MAN KARRIERE MACHT… nach dem Buch von Stephard Mead eine Parodie auf den amerikanischen Traum: Ein junger Mann bringt es vom Fensterputzer zum Manager – aber nicht durch harte Arbeit, sondern mit Charme und List. In der Wiener Erstaufführung im Jahr 1963 spielten Harald Juhnke und Theo Lingen. Mehr als ein halbes Jahrhundert später folgt die Neuauflage, inszeniert von Matthias Davids, mit Joseph R. Olefirowicz als musikalischem Leiter und Mathias Fischer-Dieskau als Verantwortlichen für das Bühnenbild – ein Team, das schon SWEENEY TODD erfolgreich auf die Bühne brachte.

Die Besetzung:

  • J. Pierrepont Finch: Mathias Schlung/Peter Lesiak
  • Rosemary: Lisa Antoni
  • J.B. Biggley: Robert Meyer
  • Bud Frump: Marco Di Sapia
  • Hedy LaRue: Ines Hengl-Pirker
  • Smitty: Julia Koci
  • Miss Jones: Regula Rosin
  • Bratt: Jeffrey Treganza
  • Twimble: Axel Herrig
  • Womper: Gerhard Ernst
  • Miss Krumholtz: Sulie Girardi
  • Gatch/Toynbee: Thomas Sigwald
  • Wilkington/Fernsehmoderator: Gernot Kranner
  • Buchstimme: Christoph Wagner-Trenkwitz

Drew Sarich als Vivaldi

Drew Sarich spielte schon in einigen Musicals in Wien, zuletzt in EVITA. Ab dem 3. Juni 2017 steht er zum ersten Mal auf der Bühne der Volksoper, für die Uraufführung der BaRock-Oper “Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit” (Vorpremiere am 1. Juni 2017). Die Form der BaRock-Oper haben Christian Kolonevits (Musik und Liedtexte) und Angelika Messner (Libretto und Liedtexte) eigens für die Volksoper kreiert. Alte und neue Elemente sollen dabei zusammentreffen, Traditionelles und Modernes. Der Schwerpunkt soll dabei auf Rock liegen. Im Mittelpunkt steht Vivaldi, der “rote Priester”, dargestellt von Drew Sarich mit feuerroten Haaren. Eine Mädchen-Rockband macht sich in Wien auf die Suche nach dem letzten Werk ihres Idols. Stattdessen finden sie in Tagebuch und vor ihren Augen entfaltet sich Vivaldis Leben.

Die komplette Besetzung:

  • Antonio Vivaldi: Drew Sarich
  • Carlo Goldoni/Kaiser: Boris Pfeifer
  • Kardinal Ruffo: Morten Frank Larsen
  • Annina Giró: Rebecca Nelsen
  • Caffarelli, ein Kastrat: Thomas Lichtenecker
  • Die Mutter: Sulie Girardi
  • Der Vater/Kardinal Ottoboni: Wolfgang Gratschmaier
  • Gasparini: Thomas Sigwald
  • Toni/Paolina Giró: Julia Koci

Das vollständige Programm gibt es unter www.volksoper.at.

Kategorie: Theater Eigenproduktionen

Tags:

Autor: S. Gerdesmeier (19.04.2016)

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