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SISTER ACT Musical Berlin

Im Stage Theater des Westens Berlin sind die Nonnen los: SISTER ACT möchte den Zuschauern ordentlich einheizen und präsentiert eine Show voller Gospelharmonien und Humor. Mit bislang mehr als sechs Millionen Zuschauern ist das Musical die erfolgreichste Eigenproduktion von Stage Entertainment. Himmlische Stimmen tragen göttliche Songs vor, in sakralen Kulissen lassen die Nonnen ihre Melodien erklingen und erobern mit viel Charme und Witz die Herzen der Zuschauer. Nach Stationen in Hamburg, Stuttgart und Oberhausen ist SISTER ACT zum ersten Mal in Berlin zu Gast. Das Musical basiert auf dem gleichnamigen Filmhit mit Whoopi Goldberg, die auch als Ko-Produzentin fungiert.

Bilder von SISTER ACT

© Stage Entertainment

Story von SISTER ACT

Deloris van Cartier ist Sängerin in einem Nachtclub und die Geliebte eines Gangsterbosses. Eines Tages beobachtet sie, wie die Schergen ihres Geliebten einen Mord begehen. Als einzige Zeugin ist sie fortan auf der Flucht. Um sie zu schützen, bringt die Polizei sie ausgerechnet in einem Kloster unter. Welten prallen aufeinander: Die lebenslustige und offenherzige Deloris hat es zu Beginn nicht leicht, sich im disziplinierten und strengen Leben der Ordensschwestern zurechtzufinden. Besonders mit der Mutter Oberin gerät sie immer wieder aneinander.

Deloris bringt den Klosterchor auf Vordermann

Dank ihres musikalischen Talents kann Deloris, die im Kloster unter dem Namen Mary Clarence lebt, die Leitung des Nonnenchores übernehmen. Mit ihrem Schwung und ihrer ansteckenden Begeisterung bringt sie den müden Chor auf Vordermann. Die Nonnen geben ein gefeiertes Konzert nach dem anderen und sollen schließlich sogar vor dem Papst auftreten. Der neue Ruhm macht jedoch auch die Gangster aufmerksam, die Deloris in der Presse erkennen. Zwei Killer schleichen sich ebenfalls ins Kloster ein…

Das Musical nach dem Filmerfolg

Der Film SISTER ACT wurde 1992 zum internationalen Erfolg und spielte weltweit 230 Millionen US-Dollar ein. Whoopi Goldberg wurde damit endgültig zum Star. Die Musik zum Film schrieb Oscar-Preisträger Alan Menken. Er steuert auch die Kompositionen für das Musical bei, entwickelte die Musik für die Bühnenversion jedoch komplett neu. Zum ersten Mal kann jetzt auch Berlin erleben, wie Deloris selbstbewusst die Klosterwelt entstaubt und heilige Hallen zum Beben bringt.

Spielzeit abgelaufen

Das Musical SISTER ACT wird aktuell leider nicht mehr aufgeführt. Die folgenden Musicals, können aber aktuell in Berlin angesehen werden:

3 Besucher-Kritiken

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SISTER ACT SKU UPC Model
Tolle Stimmen!
30.11.2016 von Elke

Bei unserem Besuch haben uns vor allem die Stimmen der weiblichen Hauptdarsteller begeistert. Die Damen haben eine richtig tolle Stimmung verbreitet - genau so haben wir uns das vorgestellt!
Das Bühnenbild mit sehr viel Glanz und Glitter hat mir weniger gefallen, da hat mir das Flair des Films gefehlt. Die gesangliche Leistung hat das aber mehr als wett gemacht.


Anders als der Film, aber dennoch gut
22.11.2016 von Vanessa

Sister Act das Musical ist tatsächlich anders als Sister Act der Film.
Anders bedeutet für mich nicht unbedingt schlechter. Uns kam das Musical bei unserem Besuch moderner, frischer, quirliger vor. Wir hatten großen Spaß mit der Geschichte, deren Grundzüge eben wohlbekannt waren, die für die Bühne aber deutlich aufgemöbelt wurde.
Wir hatten das Glück, Daniela Ziegler ls Mutter Oberin zu sehen. Sie ist wirklich eine fantastische Sängerin und lebt ihre Performance geradezu. Abla Alaoui als Schwester Mary Robert hatte ich bereits in Oberhausen gesehen, in Berlin gefiel sie uns ebenfalls sehr gut.
Insgesamt ein gelungener Abend mit viel Schwung.


Enttäuschend
21.11.2016 von Cinderella

Gestern Abend konnte ich mir nach langer Vorfreude endlich das Musical ansehen - was in einem Abend voller Enttäuschung endete.
Vorweg: Der Gesang und das Orchester waren ein absoluter Genuss und das Bühnenbild perfekt inszeniert. Dafür gibt es auch die zwei Sterne.
Die Dialoge und die Lieder an sich waren eher schlecht, schleppend und gar langweilig. Darüber hätte ich, wäre die Handlung gut gewesen, hinwegsehen können, allerdings war das kaum möglich: Wer an den Film und dessen liebevollen Momente denkt, dem steht hier eine Enttäuschung bevor. Leider erinnert lediglich der (dünne) rote Faden an die ursprüngliche Geschichte. Diese wurde hier allerdings meiner Meinung nach massiv mit Füßen getreten. Die Schlichtheit des Films, bei dem die Stimmen im Vordergrund standen, ist hier nicht mehr wieder zu finden: Neben einer lamettabehangenen, sich drehenden, riesigen Marienfigur werden die schwarzen Roben durch bunte Glitzerfummel ausgetauscht, in der Kirche werden eine Discokugel und eine Lightshow installiert und das Hauptaugenmerk liegt auf der Profitgier der Kirche.
Generell strotzt die gesamte Show vor blasphemischen Anspielungen, was abstoßend wirkt und wenig mit der leicht ironischen, aber doch wertschätzenden Art im Film gemein hat.

Fazit:
Keiner von unserer recht großen Gruppe kann dieses Musical weiterempfehlen. Die schönen Momente bestanden aus der Performance des korpulenteren Ganoven und der Mutter Oberin, die nicht nur eine fabelhafte Sängerin, sondern auch eine gute Schauspielerin ist. Und das sind für drei Stunden wenige.


3.3 4.0 3 3 Bei unserem Besuch haben uns vor allem die Stimmen der weiblichen Hauptdarsteller begeistert. Die Damen haben eine richtig tolle Stimmung verbreitet - genau so haben wir uns das vo SISTER ACT
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